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Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.

Vorlagentyp: B
150 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 27.10.2003, B 866

Betreff:

Bieterwettbewerb "Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main"

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 28.02.2002, § 2211

- NR 499 CDU, SPD, GRÜNE und FDP, B 253/03 -

Zwischenbericht:

Bis zum 26.09.2003 hatten interessierte Bieter Gelegenheit, ihre Angebote für den Bieterwettbewerb WC abzugeben. Es sind in der Anzahl ausreichend Angebote eingegangen, so dass im Weiteren, nachdem die umfangreichen Unterlagen ausgewertet worden sind, Verhandlungsverfahren unter den Bedingungen der Konkurrenz stattfinden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 7. Dezember 2001MM 254Bieterwettbewerb „Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main“Magistratsvortrag
  2. 6. Februar 2002NRNR 499Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.STVV-Antrag · CDU, SPD, GRÜNE, FDP
  3. 7. Oktober 2002BB 1112Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.Magistratsbericht
  4. 21. März 2003BB 253Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.Magistratsbericht
  5. 27. Oktober 2003Sie sind hier
    BB 866Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.
    Magistratsbericht
  6. 13. April 2004BB 241Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.Magistratsbericht
  7. 25. Oktober 2004Antwort des Magistrats · nach 150 WochenBB 691Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün
Sitzung 27 · 04.12.2003
TO I, TOP 30
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 866 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Sonstige:
REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Kenntnis)

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