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Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.

Vorlagentyp: B
150 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 13.04.2004, B 241

Betreff:

Bieterwettbewerb "Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main"

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 28.02.2002, § 2211

- NR 499 CDU, SPD, GRÜNE und FDP, B 866/03 -

Zwischenbericht:

Im Verlaufe des Winters 2003/04 wurden mit allen Bietern im Bieterwettbewerb WC in mehreren Verhandlungsrunden Gespräche zu den Themen "INDEX Bauleistung/Betriebsleistung“, "INDEX Finanzierung“, "INDEX Vertragsgestaltung“ geführt.

In der Konsequenz wurden von allen Bietern neue, modifizierte Angebote vorgelegt, die derzeit vom zuständigen Fachamt ausgewertet werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 7. Dezember 2001MM 254Bieterwettbewerb „Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main“Magistratsvortrag
  2. 6. Februar 2002NRNR 499Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.STVV-Antrag · CDU, SPD, GRÜNE, FDP
  3. 7. Oktober 2002BB 1112Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.Magistratsbericht
  4. 21. März 2003BB 253Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.Magistratsbericht
  5. 27. Oktober 2003BB 866Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.Magistratsbericht
  6. 13. April 2004Sie sind hier
    BB 241Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.
    Magistratsbericht
  7. 25. Oktober 2004Antwort des Magistrats · nach 150 WochenBB 691Bieterwettbewerb .Öffentliche Toiletten in Frankfurt am Main.Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün
Sitzung 31 · 29.04.2004
TO I, TOP 32
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 241 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Sonstige:
REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Kenntnis)

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