Main-Neckar-Brücke - wann endlich barrierefrei?
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Theodor-Stern-Kai — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.09.2026.
- Barrierefreie Umgestaltung der Haltestelle „Friedensbrücke" Richtung Offenbach Stadtgrenze - Sichere, direkte und barrierefreie Erschließung mit LSA für Fußgänger mitplanen14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Bordsteinabsenkung an der Haltestelle „Universitätsklinikum“ über den TheodorSternKai15.06.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Sonderfonds „Mehr Sauberkeit in den Stadtteilen“ Mehr Sauberkeit am südlichen Mainufer – Einrichtung einer öffentlichen Toilette am TheodorSternKai15.06.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Bericht des Magistrats vom 28.10.2011, B 435
Betreff: Main-Neckar-Brücke - wann endlich barrierefrei? Vorgang: A 18/11 FDP Bei Planungsprozessen zu Bauvorhaben, an denen unterschiedliche Träger zu beteiligen sind, ist es immanent, dass eigene Planungen der jeweiligen Träger zu Veränderungen führen, die das Vorhaben sowohl zeitlich als auch konzeptionell beeinflussen. Dies vorausgeschickt, beantwortet der Magistrat die Anfrage wie folgt:
Zu 1: Nach Mitteilung der Deutschen Bahn AG als Eigentümerin der Main-Neckar-Brücke ist vorgesehen, die Widerlager der Brücke bis 2014 zu erneuern und zu verstärken. Dies bedeutet, dass das südliche Widerlager vergrößert und die an dieser Stelle befindliche Umformerstation der Netzdienste Rhein-Main abgebrochen werden muss. Aufgrund der Erweiterung des Widerlagers ist auch die bisher geplante Rampe auf dem Gelände des Klinikums nicht mehr ausführbar, sodass der Grunderwerb nicht mehr weiterverfolgt wird.
Zu 2: Vor dem unter Ziffer 1 dargestellten Hintergrund wird geprüft, in welcher Weise eine barrierefreie Querung hergestellt werden kann. Denkbar ist, eine behindertengerechte Rampe als Stahlkonstruktion zwischen dem nördlichen Geh- und Radweg am Theodor-Stern-Kai und dem Mainufer zu bauen. Die Rampe würde vom Brückensteg aus in Richtung Osten verlaufen und an den vorhandenen Geh- und Radweg anschließen. Sofern die Machbarkeit und Koordination der Baumaßnahme bestätigt wird, könnte eine Ausführung ab 2012 erfolgen.
Zu 3: Angesichts der dargestellten Sachlage sowie der Kosten für eine provisorische Lösung, die nahezu den Kosten der endgültigen Erstellung entsprechen, ist die Errichtung eines Provisoriums nicht vorgesehen. Auf die entsprechenden Ausführungen zum Bericht 526 vom 19.06.2009 wird verwiesen.
Zu 4: Die Finanzierung ist aus dem Programm Radwegeausbau 2010 - 2013 (Projektdefinition 5.001068) vorgesehen.Nebenvorlage: Anregung vom 02.12.2011, OA 116 Antrag vom 29.11.2011, OF 190/5
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. Juli 2011AA 18Main-Neckar-Brücke - wann endlich barrierefrei?STVV-Anfrage · FDP
- 28. Oktober 2011Sie sind hierBB 435Main-Neckar-Brücke - wann endlich barrierefrei?Magistratsbericht
- 29. November 2011OFOF 190/5Rampe von der Main-Neckar-Brücke zum MainuferwegOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 2. Dezember 2011OAOA 116Rampe von der Main-Neckar-Brücke zum Mainuferweg Bericht des Magistrats vom 28.10.2011, B 435Anregung
- 21. Mai 2012STST 767Rampe von der Main-Neckar-Brücke zum MainuferwegStellungnahme · SPD
- 8. September 2014OFOF 920/5Neubau Rampe zur Main-Neckar Eisenbahnbrücke (hier: Schreiben des Amtes für Straßenbau vom 4. August 2014)Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 12. September 2014OMOM 3472Neubau einer Rampe zur Main-Neckar-Eisenbahnbrücke hier: Schreiben des Amtes für Straßenbau und Erschließung vom 4. August 2014Direktanregung
- 12. Januar 2015Antwort des Magistrats · nach 181 WochenSTST 65Neubau einer Rampe zur Main-Neckar-Eisenbahnbrücke hier: Schreiben des Amtes für Straßenbau und Erschließung vom 04. August 2014Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und Piraten zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und NPD (B 435 = Kenntnis, OA 116 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD und REP zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten, NPD und REP (= Annahme)