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Neubau Rampe zur Main-Neckar Eisenbahnbrücke (hier: Schreiben des Amtes für Straßenbau vom 4. August 2014)

Vorlagentyp: OFGRÜNE
167 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Eisenbahnbrücke (hier: Schreiben des Amtes für Straßenbau vom 4. August 2014) Vorgang: B 435/11 Der Magistrat wird aufgefordert, die dem OBR im Bericht B 435 vom Oktober 2011 versprochene Rampe von der Uferstraße zur Main-Neckar Brücke in der seinerzeit vorgesehenen Form zu errichten und vom Plan einer provisorischen Treppe ohne Rampe Abstand zu nehmen. Wenn auf Grund des Zeitdrucks das Bauwerk (noch) nicht in der entgültigen Gestaltung errichtet werden kann, fordert der OBR zumindest eine provisorische Rampe, die mehr als 6% Steigung haben kann, da die Barrierefreiheit auf der Nordseite im Gutleut auch nicht vorhanden ist. Begründung: Im oben genannten Bericht B 435 hatte der Magistrat berichtet, daß eine Rampe auf der nördlichen Straßenseite des Theodor Stern Kais (zwischen Straße und Mainufer) errichtet werden solle. Die Finanzierung sei im Radwegeprogramm 2010-1013 vorgesehen. Demgegenüber liegt dem OBR nun ein Schreiben des Amts 66 vor, in dem kurzfristig an der Stelle der geplanten Rampe eine Treppe als Ersatz für die vorhandene, nicht mehr verkehrssichere Treppe auf der südlichen Straßenseite errichtet werden solle. Auch wenn auf Grund der Kurzfristigkeit das geplante endgültige Bauwerk vielleicht jetzt nicht verwirklicht werden kann, sollte das Provisorium als Rampe (mit ohne Treppe) gebaut werden.

Inhalt

Antrag vom 08.09.2014, OF 920/5

Betreff: Neubau Rampe zur Main-Neckar Eisenbahnbrücke (hier: Schreiben des Amtes für Straßenbau vom 4. August 2014) Vorgang: B 435/11 Der Magistrat wird aufgefordert, die dem OBR im Bericht B 435 vom Oktober 2011 versprochene Rampe von der Uferstraße zur Main-Neckar Brücke in der seinerzeit vorgesehenen Form zu errichten und vom Plan einer provisorischen Treppe ohne Rampe Abstand zu nehmen. Wenn auf Grund des Zeitdrucks das Bauwerk (noch) nicht in der entgültigen Gestaltung errichtet werden kann, fordert der OBR zumindest eine provisorische Rampe, die mehr als 6% Steigung haben kann, da die Barrierefreiheit auf der Nordseite im Gutleut auch nicht vorhanden ist.

Begründung: Im oben genannten Bericht B 435 hatte der Magistrat berichtet, daß eine Rampe auf der nördlichen Straßenseite des Theodor Stern Kais (zwischen Straße und Mainufer) errichtet werden solle. Die Finanzierung sei im Radwegeprogramm 2010-1013 vorgesehen. Demgegenüber liegt dem OBR nun ein Schreiben des Amts 66 vor, in dem kurzfristig an der Stelle der geplanten Rampe eine Treppe als Ersatz für die vorhandene, nicht mehr verkehrssichere Treppe auf der südlichen Straßenseite errichtet werden solle. Auch wenn auf Grund der Kurzfristigkeit das geplante endgültige Bauwerk vielleicht jetzt nicht verwirklicht werden kann, sollte das Provisorium als Rampe (mit ohne Treppe) gebaut werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. Oktober 2011BB 435Main-Neckar-Brücke - wann endlich barrierefrei?Magistratsbericht
  2. 8. September 2014Sie sind hier
    OFOF 920/5Neubau Rampe zur Main-Neckar Eisenbahnbrücke (hier: Schreiben des Amtes für Straßenbau vom 4. August 2014)
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  3. 12. September 2014OMOM 3472Neubau einer Rampe zur Main-Neckar-Eisenbahnbrücke hier: Schreiben des Amtes für Straßenbau und Erschließung vom 4. August 2014Direktanregung
  4. 12. Januar 2015Antwort des Magistrats · nach 167 WochenSTST 65Neubau einer Rampe zur Main-Neckar-Eisenbahnbrücke hier: Schreiben des Amtes für Straßenbau und Erschließung vom 04. August 2014Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 5
Sitzung 33 · 12.09.2014
TO I, TOP 55
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3472 2014 Die Vorlage OF 920/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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