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Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machen

Vorlagentyp: V
72 Wochen bis zur Antwort10 Stationen im Verfahren
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Idee
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Inhalt

Auskunftsersuchen vom 23.02.2012, V 287 entstanden aus Vorlage: OF 290/9 vom 09.02.2012

Betreff: Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machen Vorgang: OM 431/11 OBR 9; ST 29/12; OM 5015/11; ST 728/11; NR 2150/11; NR 2172/11 Der Magistrat wird gebeten mitzuteilen, welche der Maßnahmen aus den Vorlagen NR 2150/11, NR 2172/11 und OM 5015/11, den Vorschlägen der Eltern oder eigenen Vorschlägen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl noch in diesem Jahr, unabhängig von der Neubauplanung, umgesetzt werden.

Begründung: Vom Ortsbeirat und von der Stadtverordnetenversammlung wurden eine Reihe von Prüfaufträgen und Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssicherheit des Knotenpunktes Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl gemacht, nachdem sich Eltern der dort ansässigen Betreuungseinrichtungen über die gefährliche Situation für ihre Kinder beim Überqueren der durch zahlreiche Verkehrsbeziehungen und hohes Verkehrsaufkommen belasteten Kreuzung beschwert haben. In seinen Stellungnahmen, zuletzt der ST 29/12, stellt der Magistrat eine umfangreiche Neuplanung der Kreuzung unter Berücksichtigung der in den Anträgen NR 2150/11, NR 2172/11 und OM 5015/11 gemachten Vorschläge in Aussicht, deren bauliche Realisierung jedoch frühestens ab dem Jahr 2014 begonnen werden kann. Zu den einzelnen Prüfaufträgen der Stadtverordnetenversammlung steht der obligatorische Magistratsbericht noch aus. Unabhängig von der aufwendigen Neuplanung der Kreuzung wünschen sich die betroffenen Eltern kurzfristige Maßnahmen, die ihre Kinder bis zur fernen Umgestaltung der Kreuzung schützen, wie zum Beispiel die Installation von gelben Warnblinklichtern oder die Vergrößerung von Aufstellflächen. Anlage 1 (ca. 413 KB) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Januar 2011OFOF 1355/9Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestaltenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 20. Januar 2011NRNR 2150Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl: Verkehrssicherheit verbessernSTVV-Antrag · CDU
  3. 10. Februar 2011NRNR 2172Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl: Verkehrssicherheit auch für blinde und stark sehbehinderte Menschen verbessernSTVV-Antrag · LINKE.
  4. 17. Februar 2011OMOM 5015Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestaltenDirektanregung
  5. 3. Mai 2011STST 728Die Knotenpunkte Hügelstraße/ Raimundstraße/ Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/ Kurhessenstraße für Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestaltenStellungnahme
  6. 9. Januar 2012STST 29Grundsanierung der Hügelstraße von der Eschersheimer Landstraße bis zur RaimundstraßeStellungnahme
  7. 9. Februar 2012OFOF 290/9Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  8. 23. Februar 2012Sie sind hier
    VV 287Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machen
    Anfrage
  9. 27. April 2012BB 180Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl: Verkehrssicherheit verbessernMagistratsbericht
  10. 25. Mai 2012Antwort des Magistrats · nach 72 WochenSTST 851Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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