Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer…
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Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestalten
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Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestalten Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/ Kurhessenstraße fußgängerInnen- und radfahrerinnen-freundlicher zu gestalten sowie die Signalsteuerung der Ampeln entsprechend zu modifizieren. Der Magistrat wird gebeten, folgende Maßnahmen durchzuführen: Im Einzelnen sollen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
- Die Grünphasen der rechtsabbiegender Autos sollen von den Grünphasen der FußgängerInnen über selbige Straßen zeitlich getrennt werden. D.h. für die FußgängerInnen soll eine eigenständige Grünphase ohne gleichzeitig querende Autos vorgesehen werden (Hügelstraße ► Kurhessenstraße, Hügelstraße ► Ginnheimer Hohl, Hügelstraße ► Raimundstraße, Ginnheimer Hohl ► Hügelstraße, Raimundstraße ► Hügelstraße.) Ist dies nicht vollständig möglich, sollen die Grünphasen der FußgängerInnen deutlich vor den Grünphasen der Rechtsabbieger beginnen. Die Grünphasen für FußgängerInnen sollen dabei nicht verkürzt werden.
- Im nordwestlichen Teil des Knotenpunktes sollen FußgängerInnen zumindest die Fahrspuren zur Ginnheimer Hohl und Richtung Rosa-Luxemburg-Straße in beide Richtungen in einem Zug überqueren können. (Damit erübrigt sich die Vergrößerung der Aufstellfläche zwischen beiden Spuren.)
- Die Radwege auf der nördlichen Seite der Hügelstraße sollen im Bereich zwischen Kurhessenstraße und Ginnheimer Hohl und bei der Querung des Ginnheimer Hohls direkt neben der Fahrbahn der Hügelstraße geführt werden.
- Der Radweg auf der südlichen Seite soll im Bereich zwischen Am Hochwehr und Raimundstraße direkt neben der Fahrbahn der Hügelstraße geführt werden.
- Der Radstreifen an der Raimundstraße in Richtung Dornbusch soll direkt am Anfang der Raimundstraße beginnen. Aus Platzgründen ist gfs. auf die Rechtabbiegespur der Raimundstraße in Richtung Hügelstraße zu verzichten.
- Die Kurhessenstraße soll für FußgängerInnen in einem Zug querbar sein. Begründung: Dieser zentrale und stark von Verkehr belastete Knotenpunkt ist der zentrale Punkt des Stadtteils Ginnheims. Aufgrund der dichten mehrgeschossigen Wohnbebauung an den Straßen wohnen sehr viele Menschen und insbesondere sehr viele Kinder im direkten Umfeld, häufig direkt an der Hügelstraße, der Raimundstraße und der Kurhessenstraße. Die Kreuzung wird täglich von hunderten Kindern und Erwachsenen gequert, um Schule, Kindergärten, Horte, Spielplätze, Supermärkte, Läden, Freunde usw. zu besuchen. Eine Umorganisation des Knotens mit Blick auf diese AnwohnerInnen, die zu Fuß oder mit dem Rad in ihrem Stadtteil unterwegs sind, ist deshalb dringend notwendig. Insbesondere ist auf die Belange der vielen kleineren Kinder, die alleine unterwegs sind, zu achten. Sie sind z.B. mit Ampeln, bei denen rechtsabbiegende Autos gleichzeitig Grün haben wie FußgängerInnen überfordert.
Inhalt
Antrag vom 10.01.2011, OF 1355/9
Betreff: Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestalten Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/ Kurhessenstraße fußgängerInnen- und radfahrerinnen-freundlicher zu gestalten sowie die Signalsteuerung der Ampeln entsprechend zu modifizieren. Der Magistrat wird gebeten, folgende Maßnahmen durchzuführen: Im Einzelnen sollen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
- Die Grünphasen der rechtsabbiegender Autos sollen von den Grünphasen der FußgängerInnen über selbige Straßen zeitlich getrennt werden. D.h. für die FußgängerInnen soll eine eigenständige Grünphase ohne gleichzeitig querende Autos vorgesehen werden (Hügelstraße ► Kurhessenstraße, Hügelstraße ► Ginnheimer Hohl, Hügelstraße ► Raimundstraße, Ginnheimer Hohl ► Hügelstraße, Raimundstraße ► Hügelstraße.) Ist dies nicht vollständig möglich, sollen die Grünphasen der FußgängerInnen deutlich vor den Grünphasen der Rechtsabbieger beginnen. Die Grünphasen für FußgängerInnen sollen dabei nicht verkürzt werden.
- Im nordwestlichen Teil des Knotenpunktes sollen FußgängerInnen zumindest die Fahrspuren zur Ginnheimer Hohl und Richtung Rosa-Luxemburg-Straße in beide Richtungen in einem Zug überqueren können. (Damit erübrigt sich die Vergrößerung der Aufstellfläche zwischen beiden Spuren.)
- Die Radwege auf der nördlichen Seite der Hügelstraße sollen im Bereich zwischen Kurhessenstraße und Ginnheimer Hohl und bei der Querung des Ginnheimer Hohls direkt neben der Fahrbahn der Hügelstraße geführt werden.
- Der Radweg auf der südlichen Seite soll im Bereich zwischen Am Hochwehr und Raimundstraße direkt neben der Fahrbahn der Hügelstraße geführt werden.
- Der Radstreifen an der Raimundstraße in Richtung Dornbusch soll direkt am Anfang der Raimundstraße beginnen. Aus Platzgründen ist gfs. auf die Rechtabbiegespur der Raimundstraße in Richtung Hügelstraße zu verzichten.
- Die Kurhessenstraße soll für FußgängerInnen in einem Zug querbar sein. Begründung: Dieser zentrale und stark von Verkehr belastete Knotenpunkt ist der zentrale Punkt des Stadtteils Ginnheims. Aufgrund der dichten mehrgeschossigen Wohnbebauung an den Straßen wohnen sehr viele Menschen und insbesondere sehr viele Kinder im direkten Umfeld, häufig direkt an der Hügelstraße, der Raimundstraße und der Kurhessenstraße. Die Kreuzung wird täglich von hunderten Kindern und Erwachsenen gequert, um Schule, Kindergärten, Horte, Spielplätze, Supermärkte, Läden, Freunde usw. zu besuchen. Eine Umorganisation des Knotens mit Blick auf diese AnwohnerInnen, die zu Fuß oder mit dem Rad in ihrem Stadtteil unterwegs sind, ist deshalb dringend notwendig. Insbesondere ist auf die Belange der vielen kleineren Kinder, die alleine unterwegs sind, zu achten. Sie sind z.B. mit Ampeln, bei denen rechtsabbiegende Autos gleichzeitig Grün haben wie FußgängerInnen überfordert.Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Januar 2011Sie sind hierOFOF 1355/9Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestaltenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 20. Januar 2011NRNR 2150Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl: Verkehrssicherheit verbessernSTVV-Antrag · CDU
- 10. Februar 2011NRNR 2172Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl: Verkehrssicherheit auch für blinde und stark sehbehinderte Menschen verbessernSTVV-Antrag · LINKE.
- 17. Februar 2011OMOM 5015Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestaltenDirektanregung
- 3. Mai 2011STST 728Die Knotenpunkte Hügelstraße/ Raimundstraße/ Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/ Kurhessenstraße für Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestaltenStellungnahme
- 9. Januar 2012STST 29Grundsanierung der Hügelstraße von der Eschersheimer Landstraße bis zur RaimundstraßeStellungnahme
- 9. Februar 2012OFOF 290/9Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 23. Februar 2012VV 287Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machenAnfrage
- 25. Mai 2012Antwort des Magistrats · nach 72 WochenSTST 851Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1.: CDU, 1 SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Scholz gegen GRÜNE (= Annahme) bei Enthaltung 1 SPD und LINKE. zu 2.: CDU, FDP, FREIE WÄHLER und Scholz gegen SPD und GRÜNE (= Annahme) bei Enthaltung LINKE. zu 3.: SPD, GRÜNE, FDP, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen CDU und Scholz (= Ablehnung) zu 4.: CDU, FDP, FREIE WÄHLER und Scholz gegen SPD und GRÜNE (= Annahme) bei Enthaltung LINKE. zu 5.: CDU, FDP, FREIE WÄHLER und Scholz gegen GRÜNE (= Annahme) bei Enthaltung SPD und LINKE.