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Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machen

Vorlagentyp: OFGRÜNE
72 Wochen bis zur Antwort10 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Begründung

Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machen Vorgang: ST 29/12; OM 431/11 OBR 9; ST 728/11; OM 5015/11; NR 2150/11; NR 2172/11 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten mitzuteilen, welche der Maßnahmen aus den Anträgen NR2150/11, NR2172/11 und OM5015/11, den Vorschlägen der Eltern oder eigenen Vorschlägen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl noch in diesem Jahr, unabhängig von der Neubauplanung, umgesetzt werden. Begründung: Seitens des Ortsbeirates und der Stadtverordnetenversammlung wurden eine Reihe von Prüfaufträgen und Vorschlägen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit des Knotenpunktes Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl gemacht, nachdem sich Eltern der dort ansässigen Betreuungseinrichtungen über die gefährliche Situation für ihre Kinder beim Überqueren der durch zahlreiche Verkehrsbeziehungen und hohes Verkehrsaufkommen belasteten Kreuzung beschwert haben. In seinen Stellungnahmen, zuletzt der ST 29 von 2012, stellt der Magistrat eine umfangreiche Neuplanung der Kreuzung unter Berücksichtigung der in den Anträgen NR2150/11, NR2172/11 und OM5015/11 gemachten Vorschläge in Aussicht, deren bauliche Realisierung jedoch frühestens ab dem Jahr 2014 begonnen werden kann. Zu den einzelnen Prüfaufträgen der Stadtverordnetenversammlung (§9532/11) steht der obligatorische Magistratsbericht noch aus. Unabhängig von der aufwendigen Neuplanung der Kreuzung wünschen sich die betroffenen Eltern kurzfristige Maßnahmen, die ihre Kinder bis zur fernen Umgestaltung der Kreuzung schützen helfen, wie z.B. die Installation von gelben Warnblinklichtern oder die Vergrößerung von Aufstellflächen. Anlage 1 (ca. 413 KB)

Inhalt

Antrag vom 09.02.2012, OF 290/9

Betreff: Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machen Vorgang: ST 29/12; OM 431/11 OBR 9; ST 728/11; OM 5015/11; NR 2150/11; NR 2172/11

Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten mitzuteilen, welche der Maßnahmen aus den Anträgen NR2150/11, NR2172/11 und OM5015/11, den Vorschlägen der Eltern oder eigenen Vorschlägen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl noch in diesem Jahr, unabhängig von der Neubauplanung, umgesetzt werden.

Begründung: Seitens des Ortsbeirates und der Stadtverordnetenversammlung wurden eine Reihe von Prüfaufträgen und Vorschlägen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit des Knotenpunktes Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl gemacht, nachdem sich Eltern der dort ansässigen Betreuungseinrichtungen über die gefährliche Situation für ihre Kinder beim Überqueren der durch zahlreiche Verkehrsbeziehungen und hohes Verkehrsaufkommen belasteten Kreuzung beschwert haben. In seinen Stellungnahmen, zuletzt der ST 29 von 2012, stellt der Magistrat eine umfangreiche Neuplanung der Kreuzung unter Berücksichtigung der in den Anträgen NR2150/11, NR2172/11 und OM5015/11 gemachten Vorschläge in Aussicht, deren bauliche Realisierung jedoch frühestens ab dem Jahr 2014 begonnen werden kann. Zu den einzelnen Prüfaufträgen der Stadtverordnetenversammlung (§9532/11) steht der obligatorische Magistratsbericht noch aus. Unabhängig von der aufwendigen Neuplanung der Kreuzung wünschen sich die betroffenen Eltern kurzfristige Maßnahmen, die ihre Kinder bis zur fernen Umgestaltung der Kreuzung schützen helfen, wie z.B. die Installation von gelben Warnblinklichtern oder die Vergrößerung von Aufstellflächen. Anlage 1 (ca. 413 KB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Januar 2011OFOF 1355/9Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestaltenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 20. Januar 2011NRNR 2150Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl: Verkehrssicherheit verbessernSTVV-Antrag · CDU
  3. 10. Februar 2011NRNR 2172Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl: Verkehrssicherheit auch für blinde und stark sehbehinderte Menschen verbessernSTVV-Antrag · LINKE.
  4. 17. Februar 2011OMOM 5015Die Knotenpunkte Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/Kurhessenstraße für Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestaltenDirektanregung
  5. 3. Mai 2011STST 728Die Knotenpunkte Hügelstraße/ Raimundstraße/ Ginnheimer Hohl und Hügelstraße/ Kurhessenstraße für Radfahrerinnen und Radfahrer freundlicher gestaltenStellungnahme
  6. 9. Januar 2012STST 29Grundsanierung der Hügelstraße von der Eschersheimer Landstraße bis zur RaimundstraßeStellungnahme
  7. 9. Februar 2012Sie sind hier
    OFOF 290/9Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machen
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  8. 23. Februar 2012VV 287Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machenAnfrage
  9. 27. April 2012BB 180Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl: Verkehrssicherheit verbessernMagistratsbericht
  10. 25. Mai 2012Antwort des Magistrats · nach 72 WochenSTST 851Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl sicherer machenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 8 · 23.02.2012
TO I, TOP 24
Angenommen
Auskunftsersuchen V 287 2012 Die Vorlage OF 290/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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