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Verlängerung der U 7 und/oder der Regionaltangente West bis zum Nordwestzentrum

Vorlagentyp: OFCDUSPD
39 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Ortsbeirat beantragt die schnellstmögliche Untersuchung zur Verlängerung der U 7 zum Nordwestzentrum. Dies soll aus Gründen der langfristigen Verkehrsentwicklung geschehen, wobei auch Alternativen geprüft werden müssen, falls die Nutzen-Kosten-Analyse negativ ausfällt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Praunheimer Landstraße — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 27.03.2026.

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Antrag

Der Gesamtverkehrsplan Schiene 2035+ legt den strategischen Rahmen für die langfristige Entwicklung des schienengebundenen ÖPNV-Systems fest. Es werden die Maßnahmen identifiziert, die den Zielen der Stadt bestmöglich entsprechen und Aussicht auf Förderung habe. Es ist daher davon auszugehen, dass Maßnahmen, die im GVP-Schiene nicht zur Weiterverfolgung empfohlen werden, weder kurz- noch mittelfristig realisiert werden. Für Praunheim sind drei untersuchte Maßnahmen relevant: - U-003 - Verlängerung Praunheimer Landstraße - Nordwestkrankenhaus - U-090 - Praunheim - Stadtteil der Quartiere - Riedberg - U-015 - Verlängerung der U 7 bis zum Nordwestzentrum Die Maßnahmen U-003 und U-090 sollen nicht weiterverfolgt werden. Die Maßnahme U-003 befindet sich laut dem Ergebnisbericht weiter in Untersuchung, so dass die Maßnahmen bislang keine Empfehlung zur Weiterverfolgung hat. Dies ist bedauerlich, da die 2010 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen Verlängerung der U-Bahnlinie U 7 (damals U 6) über die Heerstraße hinaus bis zur Verknüpfung mit der Regionaltangente-West bereits im Bau ist. Dies vorausgeschickt wird die Stadtverordnetenversammlung gebeten folgendes zu beschließen: Die M 210 wird mit folgenden Maßgaben beschlossen:

  1. Die Untersuchungen zur Maßnahme U-015 (Verlängerung der U 7 bis Nordwestzentrum) werden schnellstmöglich abgeschlossen.
  2. Im Falle eines positiven Nutzen-Kosten-Indikators-NKI (> 1) wird die Maßnahme nachträglich in den Gesamtverkehrsplan übernommen.
  3. Im Fall eines negativen Kosten-Nutzen-Indikators werden umgehend Alternativen zur schienengebundenen Erschließung des Stadtteils der Quartiere untersucht.
  4. Folgende Alternativen sollten in diesem Fall geprüft werden: - Verlängerung der U 7 über Praunheim - Lachgrabenquartier - Neu-Weststadt mit Anbindung an die A-Linie - Verlängerung der U 7 über Praunheim - Lachgrabenquartier - Neu-Weststadt ohne Anbindung an die A-Linie Dem Ortsbeirat sind zudem schnellstmöglich die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen vorzustellen. Dabei ist auf folgende Fragen einzugehen: - Ist mit einer positiven NKI zu rechnen? - Welche Linienführung insbesondere zwischen Praunheimer Weg und Nordwestzentrum (Bau-Bestand) wird untersucht? - Wie wird der Bau-Bestand (Schulgebäude, Wohnhäuser, Einkaufszentrum, Straßen) berücksichtigt? - Wann ist mit einem Abschluss der Untersuchung zu rechen und welche Zeitschiene ist für die Umsetzung vorgesehen? - In welcher Größenordnung befinden sich (grob) die Kosten und wie hoch könnte die Bezuschussung sein? Antragsteller: CDU SPD

Begründung

Regionaltangente West bis zum Nordwestzentrum Der Gesamtverkehrsplan Schiene 2035+ legt den strategischen Rahmen für die langfristige Entwicklung des schienengebundenen ÖPNV-Systems fest. Es werden die Maßnahmen identifiziert, die den Zielen der Stadt bestmöglich entsprechen und Aussicht auf Förderung habe. Es ist daher davon auszugehen, dass Maßnahmen, die im GVP-Schiene nicht zur Weiterverfolgung empfohlen werden, weder kurz- noch mittelfristig realisiert werden. Für Praunheim sind drei untersuchte Maßnahmen relevant: - U-003 - Verlängerung Praunheimer Landstraße - Nordwestkrankenhaus - U-090 - Praunheim - Stadtteil der Quartiere - Riedberg - U-015 - Verlängerung der U 7 bis zum Nordwestzentrum Die Maßnahmen U-003 und U-090 sollen nicht weiterverfolgt werden. Die Maßnahme U-003 befindet sich laut dem Ergebnisbericht weiter in Untersuchung, so dass die Maßnahmen bislang keine Empfehlung zur Weiterverfolgung hat. Dies ist bedauerlich, da die 2010 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen Verlängerung der U-Bahnlinie U 7 (damals U 6) über die Heerstraße hinaus bis zur Verknüpfung mit der Regionaltangente-West bereits im Bau ist.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. Dezember 2025MM 210Gesamtverkehrsplan Schiene Frankfurt am Main 2035+ (GVP-Schiene 2035+)Magistratsvortrag
  2. 10. Februar 2026Sie sind hier
    OFOF 601/7Verlängerung der U 7 und/oder der Regionaltangente West bis zum Nordwestzentrum
    Ortsbeiratsantrag · CDU, SPD
  3. 24. Februar 2026OMOM 8259Verlängerung der U7 und/oder der Regionaltangente West bis zum NordwestzentrumDirektanregung
  4. 4. September 2026Antwort des Magistrats · nach 39 WochenSTST 1311Verlängerung der U7 und/Oder der Regionaltangente West bis zum NordwestzentrumStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 7
Sitzung 44 · 24.02.2026
TO I, TOP 7
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 8259 2026 1. Der Vorlage M 210 wird unter Hinweis auf die Vorlage OF 601/7 zugestimmt. 2. Die Vorlage OF 601/7 wird in der vorgelegten Fassung als Anregung an den Magistrat beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Enthaltung:
BFF
zu 2)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFarbechte/linkeFDPFraktionslos
Ablehnung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Annahme bei Enthaltung BFF zu 2. GRÜNE, CDU, SPD, farbechte/Linke, FDP und fraktionslos gegen BFF (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

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