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Vertragsmanagement bei Dauerschuldverhältnissen verbessern - Vertragsdatenbank aufbauen

Vorlagentyp: B
223 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Das Transformation Office plant die Verbesserung des digitalen Vertragsmanagements sowie des Zuwendungsmanagements, um eine strategische Priorisierung der digitalen Transformationsvorhaben vornehmen zu können. Dies soll durch die Schaffung einer passenden Vertragsdatenbank realisiert werden, um effektives Ressourcengebrauch und eine optimierte digitale Steuerung zu gewährleisten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Stadtplanung verfolgen

Bericht

Derzeit arbeitet das Transformation Office an einer gesamtstädtischen Portfolioplanung für digitale Transformationsvorhaben. Ziel ist es, vor dem Hintergrund begrenzter personeller und finanzieller Ressourcen eine strategische Priorisierung der Vorhaben vorzunehmen und deren Umsetzung aufeinander abzustimmen. Die Themen digitales Vertragsmanagement und digitales Fördermittel- bzw. Zuwendungsmanagement sind Bestandteil der Portfolioplanung. Zur fachlichen Einordnung der Vorhaben wurden Gespräche mit relevanten Stakeholdern geführt sowie vorhandene Unterlagen und Vorarbeiten ausgewertet. Aufgrund der engen fachlichen Zusammenhänge wird derzeit geprüft, das digitale Vertragsmanagement im Rahmen der Anforderungsanalyse des Programms "Transformation des Beschaffungsmanagements" zu berücksichtigen. Die bisherigen Analysen zeigen, dass für eine stadtweite Bereitstellung entsprechender Querschnittslösungen sowohl im Vertragsmanagement als auch im Zuwendungsmanagement entsprechende Personalkapazitäten für Betrieb und Weiterentwicklung dauerhaft vorzusehen wären. Nach der Neukonstitution der Reformkommission ist vorgesehen, im vierten Quartal 2026 die gesamtstädtische Programmplanung und Priorisierung abzustimmen. In diesem Rahmen werden auch das digitale Vertragsmanagement und das digitale Fördermittel- bzw. Zuwendungsmanagement hinsichtlich ihrer strategischen Relevanz und ihres Nutzens sowie ihrer Abhängigkeiten zu anderen Vorhaben bewertet. Auf Grundlage dieser Priorisierung wird über das weitere Vorgehen sowie den Zeitpunkt und den Umfang einer möglichen Umsetzung entschieden. Eine isolierte Betrachtung einzelner Digitalisierungsvorhaben erfolgt bewusst nicht, da eine gesamtstädtische Priorisierung die Voraussetzung für eine zielgerichtete Steuerung der digitalen Transformation sowie für einen wirtschaftlichen und ressourcengerechten Mitteleinsatz bildet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Mai 2022EE 118Produktbereich: 31 Finanzen Produktgruppe: 31.03 Finanzverwaltung Vertragsmanagement bei Dauerschuldverhältnissen verbessern - Vertragsdatenbank aufbauenEtatantrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 26. September 2022BB 369Vertragsmanagement bei Dauerschuldverhältnissen verbessern - Vertragsdatenbank aufbauenMagistratsbericht
  3. 5. Juni 2023BB 249Vertragsmanagement bei Dauerschuldverhältnissen verbessern - Vertragsdatenbank aufbauenMagistratsbericht
  4. 20. Oktober 2023BB 391Vertragsmanagement bei Dauerschuldverhältnissen verbessern - Vertragsdatenbank aufbauenMagistratsbericht
  5. 30. August 2024BB 329Vertragsmanagement bei Dauerschuldverhältnissen verbessern - Vertragsdatenbank aufbauenMagistratsbericht
  6. 3. Februar 2025BB 30Vertragsmanagement bei Dauerschuldverhältnissen verbessern - Vertragsdatenbank aufbauenMagistratsbericht
  7. 25. Juni 2025NRNR 1294Zentrales Vertragsmanagement vorantreibenSTVV-Antrag · CDU
  8. 23. Februar 2026BB 64Vertragsmanagement bei Dauerschuldverhältnissen verbessern - Vertragsdatenbank aufbauenMagistratsbericht
  9. 10. August 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 223 Wochen
    BB 242Vertragsmanagement bei Dauerschuldverhältnissen verbessern – Vertragsdatenbank aufbauen
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Haupt- und Finanzausschusses sowie Personal
Sitzung 4 · 29.09.2026
TO I, TOP 15
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 242 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeAfDVoltFDP
Sonstige:
Stadtv. Yilmaz (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke, AfD, Volt, FDP und BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF-PARTEI und Stadtv. Yilmaz (= Kenntnis)

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