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Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil Bergen

Vorlagentyp: B
147 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren4 Sitzungen
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 09.05.2008, B 236

Betreff: Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil Bergen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 15.12.2005, § 10477 - OA 2052 OBR 11, B 930/07 - Die Prüfung einer Verlängerung der U 4 über den Betriebshof Ost konnte mit folgendem Ergebnis abgeschlossen werden: Zum "Kleinen Fahrplanwechsel" am 15. Juni dieses Jahres wird die Linie U 4 bis zur Station "Schäfflestraße" verlängert. Jeder zweite bzw. dritte Zug der Linie U 4 fährt dann von der bisherigen Endstelle Seckbacher Landstraße über die bestehenden Umfahrungs-Gleise des Betriebshofs Ost bis zur neuen Endstation "Schäfflestraße". Dort kann ein bestehendes Betriebsgleis für die Wendefahrt genutzt werden. Für die rund 2.000 Meter lange Strecke zwischen Seckbacher Landstraße und Riederwald werden die Bahnen zwischen vier und fünf Minuten benötigen; 1.300 Meter der Verlängerung führen über das Areal des im Sommer 2003 eröffneten Betriebshofs Ost. Zwischen 5 Uhr 30 und 22 Uhr bietet die U 4 zwischen "Bockenheimer Warte" und "Schäfflestraße" von Juni an einen 15-Minuten-Takt. In der Schwachverkehrszeit (SVZ) also von 22 Uhr bis Betriebsende sowie von Betriebsbeginn bis 5 Uhr 30 fahren die Bahnen alle 20 Minuten. Die U4 wird so an ihrer neuen Endstation "Schäfflestraße" mit der Linie U 7 verknüpft, dass Anwohner der Stadtteile Riederwald und Enkheim künftig auf kurzem Weg Bornheim (Bergerstraße) erreichen können. Zusätzlich bietet die U 4 die direkte Anbindung an den Hauptbahnhof. Umgekehrt ist für Bornheims Bewohner das Hessen-Center schneller erreichbar. Gleichwohl will der Magistrat die Option für eine langfristige Anbindung Bergens an das Schienennetz aufrecht halten. Neben der im Gesamtverkehrsplan bereits enthaltenen Option einer weiteren Verlängerung der U 4 über die geplante Erweiterung bis Seckbach-Atzelberg hinaus kann auch ein Abzweig von der U 7 durch das Gewerbegebiet Seckbach eine diskussionswürdige Alternative darstellen. Daher wird der Magistrat sowohl für die Verlängerung der U 4 als auch für den Abzweig von der U 7 eine langfristige Flächensicherung betreiben.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. Juli 2005OFOF 590/11Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U.4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenOrtsbeiratsantrag · SPD
  2. 5. September 2005OAOA 2052Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil Bergen Vortrag des Magistrats vom 18.02.2005, M 32Anregung
  3. 6. Oktober 2006BB 464Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
  4. 8. Januar 2007BB 4Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
  5. 15. Juni 2007BB 432Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
  6. 24. August 2007BB 614Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung/Abzweigung der U 7 bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
  7. 17. Dezember 2007BB 930Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
  8. 9. Mai 2008Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 147 Wochen
    BB 236Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil Bergen
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 11
Sitzung 22 · 02.06.2008
TO II, TOP 7
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 236 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 4
Sitzung 23 · 03.06.2008
TO II, TOP 9
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 236 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 16
Sitzung 23 · 03.06.2008
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 236 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Verkehrsausschusses
Sitzung 23 · 19.08.2008
TO I, TOP 39
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 236 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

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