Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil Bergen Vortrag des Magistrats vom 18.02.2005, M 32
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Im Vergleich zur Verlängerung der U4 von Seckbach bis Bergen ist dies, aufgrund der bereits vorhandenen Betriebsgleise und der U7-Stadtbahntrasse, eine kostengünstige Alternative. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Vortrag des Magistrats vom 18.02.2005, M 32 Bericht des Magistrats vom 06.10.2006, B 464 Bericht des Magistrats vom 08.01.2007, B 4 Bericht des Magistrats vom 15.06.2007, B 432 Bericht des Magistrats vom 17.12.2007, B 930 Bericht des Magistrats vom 09.05.2008, B 236 Zuständige Ausschüsse: Verkehrsausschuss Ausschuss für Planen und Bauen Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 07.09.2005 Beratungsergebnisse: 44. Sitzung des Ausschusses für Planen und Bauen am 12.09.2005, TO I, TOP 11 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planen und Bauen die Beratung der Vorlage OA 2052 auf den Verkehrsausschuss delegiert hat. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP 43. Sitzung des Verkehrsausschusses am 13.09.2005, TO I, TOP 11 Beschluss: nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 2052 wird bis zur Sitzung des Ausschusses am 08.11.2005 zurückgestellt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP 45. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 20.09.2005, TO II, TOP 5 Beschluss: nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 2052 wird bis zur Sitzung des Ausschusses am 15.11.2005 zurückgestellt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG 45. Sitzung des Verkehrsausschusses am 08.11.2005, TO I, TOP 11 Beschluss: nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 2052 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP 47. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 15.11.2005, TO II, TOP 3 Beschluss: nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 2052 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG 46. Sitzung des Verkehrsausschusses am 06.12.2005, TO I, TOP 11 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Die Vorlage OA 2052 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen REP (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Die Linke., ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Ablehnung) BFF (= Prüfung und Berichterstattung) 48. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 13.12.2005, TO II, TOP 1 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Die Vorlage OA 2052 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen REP (= Annahme) 50. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 15.12.2005, TO II, TOP 21 Beschluss: Die Vorlage OA 2052 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und BFF gegen REP (= Annahme) sowie Die Linke., ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Ablehnung)
- Sitzung des Verkehrsausschusses am 13.06.2006, TO I, TOP 4 Beschluss: nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage OA 2052 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF
- Sitzung des Verkehrsausschusses am 26.09.2006, TO I, TOP 3 Beschluss: nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage OA 2052 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Beschlussausfertigung(en): § 279,
- Sitzung des Verkehrsausschusses vom 13.06.2006 Aktenzeichen: 61 11
Inhalt
Anregung vom 05.09.2005, OA 2052
entstanden aus Vorlage: OF 590/11 vom 18.07.2005
Betreff:
Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil Bergen Vortrag des Magistrats vom 18.02.2005, M 32
Vorgang:
H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 32 vom 18.02.2005, Gesamtverkehrsplan der Stadt Frankfurt am Main. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15.12.2005, § 10477, dokumentiert.
Zwischenbescheid des Magistrats vom 22.09.2006
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, folgende Option in den GVP aufzunehmen:
Die Verlängerung der U 4 über die Betriebsgleise des Betriebshofs-Ost - Am Erlenbruch - Borsigallee - Gwinnerstraße - auf der Trasse der ehemaligen Straßenbahnlinie 20 bis zum Stadtteil Bergen.
Bei der vorgeschlagenen Variante sollte die empfohlene Verlängerung der U 4 bis Seckbach-Atzelberg, in Form eines Abzweigs, beibehalten werden.
Begründung:
Im Vergleich zur Verlängerung der U4 von Seckbach bis Bergen ist dies, aufgrund der bereits vorhandenen Betriebsgleise und der U7-Stadtbahntrasse, eine kostengünstige Alternative.
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. Juli 2005OFOF 590/11Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U.4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 5. September 2005Sie sind hierOAOA 2052Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil Bergen Vortrag des Magistrats vom 18.02.2005, M 32Anregung
- 6. Oktober 2006BB 464Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
- 8. Januar 2007BB 4Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
- 15. Juni 2007BB 432Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
- 17. Dezember 2007BB 930Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
- 9. Mai 2008Antwort des Magistrats · nach 147 WochenBB 236Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf10 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen REP (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Die Linke., ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Ablehnung) BFF (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen REP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und BFF gegen REP (= Annahme) sowie Die Linke., ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG