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Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung/Abzweigung der U 7 bis zum Stadtteil Bergen

Vorlagentyp: B
147 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 24.08.2007, B 614

Betreff: Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung/Abzweigung der U 7 bis zum Stadtteil Bergen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 15.12.2005, § 10477 - OA 2053 OBR 11, B 113/07 - Der Magistrat berichtet hiermit abschließend, dass der Anregung des Ortsbeirates 11 gefolgt wird und die Möglichkeit des Baus eines U 7-Abzweigs bis zum Stadtteil Bergen gleichermaßen als langfristige Option gesichert wird, wie die Verlängerung der U 4 über Seckbach-Atzelberg hinaus.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. Juli 2005OFOF 591/11Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung/Abzweig der U 7 bis zum Stadtteil BergenOrtsbeiratsantrag · SPD
  2. 5. September 2005OAOA 2053Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung/Abzweig der U7 bis zum Stadtteil Bergen Vortrag des Magistrats vom 18.02.2005, M 32Anregung
  3. 6. Oktober 2006BB 448Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung/Abzweig der U.7 bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
  4. 23. Februar 2007BB 113Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung/Abzweig der U.7 bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht
  5. 24. August 2007Sie sind hier
    BB 614Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung/Abzweigung der U 7 bis zum Stadtteil Bergen
    Magistratsbericht
  6. 9. Mai 2008Antwort des Magistrats · nach 147 WochenBB 236Gesamtverkehrsplan Frankfurt am Main Verlängerung der U 4 über Betriebshof-Ost bis zum Stadtteil BergenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 16
Sitzung 15 · 18.09.2007
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 614 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 11
Sitzung 15 · 24.09.2007
TO II, TOP 10
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 614 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Verkehrsausschusses
Sitzung 15 · 06.11.2007
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 614 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Sonstige:
BFF (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und NPD (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

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