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Fehlende Brücke und Bahnhofssanierung stürzen Griesheim ins Chaos!

Vorlagentyp: ABFF
29 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die unzumutbare Situation in Griesheim aufgrund der Sperrung der Omegabrücke und der Fußgängerunterführung zu klären. Es wird gefordert, eine Behelfsbrücke für Fußgänger zu errichten, um die Erreichbarkeit und Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Alt-Griesheim — 14 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.09.2026.

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Fragen an den Magistrat

Im Stadtteil Griesheim ist die Situation seit Sperrung und Abriss der Omegabrücke unzumutbar. Nun kommt noch erschwerend hinzu, dass während der Sanierung des Griesheimer Bahnhofs die dort vorhandene Fußgängerunterführung ebenfalls gesperrt werden soll und auch Fußgänger damit einen erheblichen Umweg in Kauf nehmen oder auf Busse ausweichen müssen, um zu ihrem jeweiligen Ziel zu gelangen.

Die Umleitung über den beschrankten Bahnübergang in der Elektronstraße stellt derzeit die einzige direkte Verbindung zwischen Alt-Griesheim und dem nördlichen Stadtteil dar, was unzumutbar lange Staus und - damit einhergehend - eine extreme Schadstoff- und Lärmbelästigung für die Anlieger zur Folge hat. Hinzu kommt die erheblich eingeschränkte Erreichbarkeit der dort ansässigen Gewerbetreibenden und Geschäftsleute.

Die Menschen in Griesheim fühlen sich aufgrund dieser Situation von der Politik im Stich gelassen, auch weil bislang selbst die Errichtung einer Behelfsbrücke für Fußgänger vom zuständigen Mobilitätsdezernenten abgelehnt wird, die der zuständige Ortsbeirat 6 jetzt aber mit der Beschlussfassung zur OA 439 vom 06.02.2024 ebenfalls fordert.

Dies vorausgeschickt, bitten wir den Magistrat um die Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. ) Was spricht aus Sicht des Magistrats gegen die Errichtung einer Behelfsbrücke für Fußgänger, da sich eine solche Brücke ja bereits am Eschersheimer Bahnhof im Einsatz befand?
  2. ) Sofern es sich hier um den Kostenaspekt handelt: Rechtfertigt die Entlastung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger nicht die aus der Errichtung einer Behelfsbrücke für Fußgänger resultierenden Kosten?
  3. ) Welche Möglichkeit sieht der Magistrat (alternativ zur Errichtung einer Behelfsbrücke), die Sperrung der bestehenden Fußgängerunterführung zeitlich nach hinten zu schieben, ggf. durch eine Änderung im Bauablauf der Sanierung des Griesheimer Bahnhofs, damit diese erst nach erfolgtem Neubau der Omegabrücke notwendig wird?
  4. ) Wie bewertet der Magistrat eine mögliche Verzögerung des Eintreffens von Rettungskräften und Polizei an den Einsatzstellen durch Wartezeiten am beschrankten Bahnübergang Elektronstraße und welche Maßnahmen wurden konkret ergriffen, um die Einhaltung der gesetzlich festgelegten Zeitfenster zu gewährleisten?
  5. ) Mit welchen konkreten Maßnahmen gedenkt der Magistrat, die Luftverschmutzung und Lärmbelastung durch die aus der Umleitungssituation resultierenden Staus auf ein Mindestmaß zu reduzieren?
  6. ) Wie bewertet der Magistrat die Gefahr, dass in dieser Situation gerade Jugendliche oder Heranwachsende eine gefährliche Abkürzung über die Gleise nehmen könnten und was unternimmt er dagegen?
  7. ) In welcher Form unterstützt der Magistrat die Gewerbetreibenden und Geschäftsleute, die aufgrund des Abrisses der Omegabrücke und der geplanten Sperrung der Fußgängerunterführung mit teilweise existenzbedrohenden finanziellen Einbußen zu rechnen haben?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Februar 2024Sie sind hier
    AA 271Fehlende Brücke und Bahnhofssanierung stürzen Griesheim ins Chaos!
    STVV-Anfrage · BFF-BIG
  2. 13. September 2024Antwort des Magistrats · nach 29 WochenBB 345Fehlende Brücke und Bahnhofsanierung stürzen Griesheim ins Chaos!Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 28 · 01.07.2024
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 271 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG

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