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PAR 7019 2026§ 7019UEBERWIESEN

Digitale Haltestellenaushänge

Beschluss zuNR_1445_2025
Gremium

Ausschuss für Mobilität und Smart-City

Sitzung

41

Beschlussdatum

19. Januar 2026

Gremiensitzung

19. Januar 2026

Antragsteller

CDU

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Einführung digitaler Aushänge an ÖPNV-Haltestellen mittels E-Paper-Displays, um die Information an Haltestellen zu verbessern. Dies soll die Effizienz erhöhen, Informationslücken schließen und die Nutzererfahrung optimieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Beschluss

Die Vorlage NR 1445 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Die Drucksache lautet: "Der Magistrat wird aufgefordert, digitale Aushänge an zunächst ausgewählten ÖPNV‐Haltestellen im Stadtgebiet testweise und in Koordination mit traffiQ, VGF, RMV und den betroffenen Busunternehmen einzuführen. Ziel ist der Einsatz stromsparender E‐Paper‐Displays für Fahrplan- und Hinweisaushänge, um kurzfristige Änderungen zentral auszuspielen und manuelle Papieraushänge zu reduzieren. Dabei soll Folgendes erprobt werden: a) technische Machbarkeit inkl. Energieversorgung (Netz oder Solar), Konnektivität (Mobilfunk), Backend-Anbindung an bestehende Systeme von traffiQ/VGF/RMV (z. B. ITCS, Baustellen- und Umleitungsinfos); b) Barrierefreiheit (Schriftgrößen, Kontraste, Piktogramme, Montagehöhe), Wetterfestigkeit und Vandalismusschutz; c) Prozesse für zeit- und ortsspezifische Ausspielung bei Störungen, Baustellen, Ersatzverkehren und geplanten Fahrplanänderungen; d) Auswahl geeigneter Pilotstandorte (u. a. stark frequentierte Knoten, Haltestellen an Schulen, Baustellenschwerpunkte); e) Kosten, Betrieb, Wartung und Gesamtlebenszyklus im Vergleich zu Papier, inklusive möglicher Fördermittel; f) Datenschutz und IT-Sicherheit; g) Evaluationskriterien (u. a. Reaktionszeiten, Informationsqualität vor Ort, Personalaufwand, Nutzerfeedback). Ein Fallback bei Displayausfällen (z. B. QR-Code zum Online-Aushang) ist sicherzustellen. Der Magistrat berichtet der Stadtverordnetenversammlung bis zum 31.06.2026 über den Stand der Umsetzung (Umfang, Zeitplan, Budget und Standorte)."