Nördliche Kreuzungsbereiche der Kaiser-Sigmund-Straße vor Falschparken schützen
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Die Anregung fordert die Einrichtung von Pollern an der Kaiser-Sigmund-Straße, um Falschparken zu vermeiden. Zudem sollen temporäre Lieferzonen an bestimmten Hausnummern eingerichtet und ein Verbot für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen ausgesprochen werden, um die Parksituation zu verbessern und die Sichtverhältnisse zu sichern.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Bundenweg — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.10.2026.
- Nutzung des Ermessensspielraums der Landespolizei bei halbhüftigem Parken15.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Halbhüftiges Parken im Bundenweg08.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Aktueller Stand der Schulwegsicherung durch Zebrastreifen in der Wöllstädter Straße18.02.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Bundenweg per E-MailAnregung
Der Magistrat hat der Anregung OM 6678 zur Sicherung der Kreuzungssituationen der nördlichen Kaiser-Sigmund-Straße grundsätzlich zugestimmt und um Rückmeldung zu möglichen in diesem Zuge einzurichtenden Lieferzonen gebeten.
Vor diesem Hintergrund wird der Magistrat gebeten, die zugesagten Sperrflächen mit Pollern in den Kreuzungsbereichen der Kaiser-Sigmund-Straße zeitnah umzusetzen. Bezüglich der angefragten Lieferzonen teilt der Ortsbeirat mit, dass auf Höhe der Hausnummer 12 (Kreuzung Schlickstraße) und der Hausnummer 50 (Kreuzung Bundenweg) jeweils eine zeitlich begrenzte Lieferzone sinnvoll wäre, da der Lieferverkehr hier keine legalen Parkmöglichkeiten vorfindet und daher oft die Eckbereiche der Kreuzungen beparkt.
Ferner wird der Magistrat gebeten, im Bereich der bestehenden Sperrfläche vor Hausnummer 14 die Markierungen zu erneuern und, sofern möglich, zusätzlich Radbügel anzubringen, um das anhaltende Falschparken auf dieser Fläche zu verhindern.
Außerdem wird der Magistrat gebeten, entlang der Kaiser-Sigmund-Straße ein Aufstellverbot für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen einzurichten, da das Abstellen solcher Fahrzeuge nach Sperrung des Parkplatzes Bertramswiese für diese Fahrzeugklasse zugenommen hat und die Sichtbeziehungen sowie die Parksituation zusätzlich beeinträchtigt. Teilweise stehen hier sechs bis acht Wohnwagen und Lkw dauerhaft in einer Reihe.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. März 2025OMOM 6678Nördliche Kreuzungsbereiche der Kaiser-Sigmund-Straße vor Falschparken schützenDirektanregung
- 14. Juli 2025STST 1122Nördliche Kreuzungsbereiche der Kaiser-Sigmund-Straße vor Falschparken schützenStellungnahme
- 18. August 2025OFOF 1061/9Nördliche Kreuzungsbereiche der Kaiser-Sigmund-Straße vor Falschparken schützenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 4. September 2025Sie sind hierOMOM 7323Nördliche Kreuzungsbereiche der Kaiser-Sigmund-Straße vor Falschparken schützenDirektanregung
- 15. Dezember 2025STST 2080Nördliche Kreuzungsbereiche der Kaiser-Sigmund-Straße vor Falschparken schützenStellungnahme
- 12. Januar 2026OFOF 1171/9Parkverbot für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen in der Kaiser-Sigmund-StraßeOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, FDP
- 22. Januar 2026OMOM 7984Parkverbot für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen in der Kaiser-Sigmund-StraßeDirektanregung
- 18. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 61 WochenSTST 897Parkverbot für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen in der Kaiser-Sigmund-StraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats