Hotelschiffsanlegestelle am Höchster Mainufer
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
Mainufer Vorgang: V 650/17 OBR 6; ST 348/18 Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, Auskunft über eventuelle Überlegungen oder Vorplanungen zu einer Anlegestelle für ein Hotelschiff zu geben und diese im Ortsbeirat im Rahmen einer Sitzung vorzustellen. Grundlage der Planung sollten die in der Stellungnahme ST348 getroffenen Aussagen sein. Im Vorfeld der Vorstellung bitten wir den Magistrat, die folgenden Punkte zu beantworten: Kann die Energieversorgung des am Ufer liegenden Schiffes ausschließlich über Strom sichergestellt werden? Mit wie vielen Schiffen pro Monat rechnet der Magistrat? Alle nötigen Versorgungseinrichtungen, die entstehenden Verkehre,sowie den Platzbedarfbitten wir darzulegen. Kann die Ver- und Entsorgung (Müll, Abwasser, Fäkalien) der Schiffe in Höchst ausgeschlossen werden? Wer vergibt Liegerechte und verhandelt vertragliche Vereinbarungen mit den Anbietern? Konzept für die Zufahrtswege, Haltepunkte und Parkplätze der Reisebusse. Können Schiffe mit Flüssiggasantrieb bevorzugt werden um eine zusätzliche Belastung der Luft mit Schadstoffen zu vermeiden? Begründung: Die Passagiere der Hotelkreuzfahrtschiffe treffen nach ihrer Anreise in Höchst ein und haben Zeit bis zum Einchecken an Bord. Die touristische Weiterentwicklung von Höchst könnte durch das zusätzliche Potential an Gästen vorangebracht werden. Allerdings sprechen auch Gründe gegen die Einrichtung eine solchen Anlegestelle. Um die Risiken und den Nutzen abwägen zu können, ist die Offenlegung der Planungen unumgänglich.
Inhalt
Antrag vom 27.07.2018, OF 761/6
Betreff: Hotelschiffsanlegestelle am Höchster Mainufer Vorgang: V 650/17 OBR 6; ST 348/18
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, Auskunft über eventuelle Überlegungen oder Vorplanungen zu einer Anlegestelle für ein Hotelschiff zu geben und diese im Ortsbeirat im Rahmen einer Sitzung vorzustellen. Grundlage der Planung sollten die in der Stellungnahme ST348 getroffenen Aussagen sein. Im Vorfeld der Vorstellung bitten wir den Magistrat, die folgenden Punkte zu beantworten: Kann die Energieversorgung des am Ufer liegenden Schiffes ausschließlich über Strom sichergestellt werden? Mit wie vielen Schiffen pro Monat rechnet der Magistrat? Alle nötigen Versorgungseinrichtungen, die entstehenden Verkehre,sowie den Platzbedarfbitten wir darzulegen. Kann die Ver- und Entsorgung (Müll, Abwasser, Fäkalien) der Schiffe in Höchst ausgeschlossen werden? Wer vergibt Liegerechte und verhandelt vertragliche Vereinbarungen mit den Anbietern? Konzept für die Zufahrtswege, Haltepunkte und Parkplätze der Reisebusse. Können Schiffe mit Flüssiggasantrieb bevorzugt werden um eine zusätzliche Belastung der Luft mit Schadstoffen zu vermeiden?
Begründung: Die Passagiere der Hotelkreuzfahrtschiffe treffen nach ihrer Anreise in Höchst ein und haben Zeit bis zum Einchecken an Bord. Die touristische Weiterentwicklung von Höchst könnte durch das zusätzliche Potential an Gästen vorangebracht werden. Allerdings sprechen auch Gründe gegen die Einrichtung eine solchen Anlegestelle. Um die Risiken und den Nutzen abwägen zu können, ist die Offenlegung der Planungen unumgänglich.Hauptvorlage: Antrag vom 19.05.2018, OF 700/6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Oktober 2016VV 166Fragen zu einer Schiffsanlegestelle in HöchstAnfrage
- 20. Januar 2017STST 205Fragen zu einer Schiffsanlegestelle in HöchstStellungnahme
- 12. Oktober 2017OFOF 511/6Schiffsanlegestelle in HöchstOrtsbeiratsantrag · fraktionslos
- 7. November 2017VV 650Schiffsanlegestelle in HöchstAnfrage
- 19. Februar 2018STST 348Schiffsanlegestelle in HöchstStellungnahme
- 19. Mai 2018OFOF 700/6Hotelschiffsanlegestelle am Höchster MainuferOrtsbeiratsantrag · fraktionslos
- 27. Juli 2018Sie sind hierOFOF 761/6Hotelschiffsanlegestelle am Höchster MainuferOrtsbeiratsantrag · fraktionslos
- 7. August 2018OMOM 3394Hotelschiffsanlegestelle am Höchster MainuferDirektanregung
- 26. November 2018Antwort des Magistrats · nach 112 WochenSTST 2226Hotelschiffsanlegestelle am Höchster MainuferStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Ziffern 1. bis 3. sowie 5. und 6.: Einstimmige Annahme Ziffern 4. und 7.: SPD, GRÜNE, LINKE., BFF, FDP und fraktionslos gegen CDU (= Ablehnung)