Barrierefreiheit umsetzen - Nachbesserung bei den Wegen im Huthpark
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Zusammenfassung
Der Antrag fordert Maßnahmen zur Barrierefreiheit der Abwasserrinnen im Huthpark, um die Wege für Rollstuhlfahrer und andere Nutzer zugänglich zu machen. Dies soll durch frühzeitige Einbeziehung des Beauftragten für Menschen mit Behinderung bei zukünftigen Neugestaltungen geschehen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden.
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Huthpark — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 10.08.2026.
- Trinkbrunnen an drei benannten Stellen in Seckbach10.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Erweiterung Günthersburgpark, 2. Bauabschnitt Parkerweiterung hier: Bau- und Finanzierungsvorlage27.07.2026 · M (Vortrag des Magistrats)
- Öffentliche Pflanzung von Obstbäumen zur Förderung urbaner Ernährungsresilienz, Nachhaltigkeit und Gemeinsinn07.04.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Huthpark per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat ergreift in Rücksprache mit dem Beauftragten für Menschen mit Behinderung Maßnahmen, um die Abwasserrinnen auf den Wegen im Huthpark barrierefrei zu gestalten.
Zudem soll künftig bei der Neugestaltung von Spazierwegen bereits im Vorfeld eine Einbeziehung des Beauftragten für Menschen mit Behinderung erfolgen, um Barrierefreiheit von Anfang an zu gewährleisten und unnötige Nachbesserungskosten zu vermeiden.
Begründung
Die Wege im Huthpark wurden erst kürzlich erneuert. In regelmäßigen Abständen sind die Wege durch Abwasserrinnen durchzogen, die den Ablauf von Oberflächenwasser sichern sollen. Leider sind diese Rinnen für Rollstuhlfahrende schwer oder gar nicht eigenständig passierbar. Auch für Rollatoren oder Kinderfahrräder stellen sie ein Hindernis dar. Laut dem Beauftragen für Menschen mit Behinderung sind die Pflastersteine wohl zu groß und die Fugen zu breit. Dadurch können sich die Vorderräder von Rollstühlen verklemmen. Daher wird eine Nachbesserung gefordert, damit künftig die Wege auch gut mit Rollstuhl befahrbar sind. Es ist ärgerlich und kostenintensiv, dass dies nicht von Anfang an berücksichtigt wurde. Wäre bereits im Vorfeld eine Einbeziehung erfolgt, hätte das vermieden werden können.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. Juni 2023Sie sind hierOFOF 474/11Barrierefreiheit umsetzen - Nachbesserung bei den Wegen im HuthparkOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 3. Juli 2023OMOM 4159Barrierefreiheit umsetzen - Nachbesserung bei den Wegen im HuthparkDirektanregung
- 20. Oktober 2023Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 2165Barrierefreiheit umsetzen - Nachbesserung bei den Wegen im HuthparkStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme