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Öffentliche Pflanzung von Obstbäumen zur Förderung urbaner Ernährungsresilienz, Nachhaltigkeit und Gemeinsinn

Vorlagentyp: B
14 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Magistrat plant die öffentliche Pflanzung von Obstbäumen zur Verbesserung der ernährungsökologischen Resilienz und Förderung des Gemeinsinns in städtischen Gebieten. Durch diese Maßnahme soll die Stadt nachhaltig bereichert und die lokale Gemeinschaft zur Ernte der Früchte angesprochen werden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Volkspark Niddatal — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.03.2026.

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Bericht

Der Magistrat hat bereits in den vergangenen Jahren in dazu geeigneten Bereichen Obstbäume und Sträucher gepflanzt, z. B. Naschobst in der Heinrich-Wilhelm-Römer-Anlage, Obstbäume in verschiedenen Parks mit Landschaftsbezug, wie zum Beispiel Huthpark, Lohrpark, In den Stegwiesen, Platenstraße, Edwards Garden, Am Borsdorfer, Volkspark Niddatal etc.

Von 2020 bis 2024 wurden insgesamt 457 Obstbäume in Grünanlagen sowie 34 Obstbäume im Straßenbereich gepflanzt.

Eine Erfassung in Übersichtsplänen sowie die Bewerbung z. B. im Rahmen der Aktion Gelbes Band ist nicht vorgesehen, um Erntetourismus zu vermeiden und ortsansässigen Anwohner:innen aus der Nachbarschaft bevorzugt die Obsternte zu ermöglichen, was auch der sozialen Kontrolle dienlich ist. In Schulen gehört die Pflanzung von Obstgehölzen im Rahmen von Schulgartenprojekten und Umgestaltungen zum Standard.

Nicht alle Bereiche sind für Obstanpflanzungen geeignet. Im Straßen- und Wegebereich, auf Liegewiesen oder auch in der Nähe von Stadtmobilar (Aufbauten im öffentlichen Bereich, wie Sitzbänke und -tische, Abfallbehältnisse, Fahrradständer, Sportgeräte) kann sich faulendes Obst negativ auswirken und Bienen und Wespen anlocken. Das unsachgemäße Ernten durch Abreißen von Ästen oder das Beklettern von Baumkronen führt neben dem bereits üblichen höheren Pflegeaufwand für Obstgehölze zu zusätzlichen Schnittmaßnahmen. Insbesondere in innerstädtischen Lagen sind Nutzungsinteressen und -druck, Denkmalschutzaspekte sowie Schadstoffbelastung im Straßenverkehr zu beachten, weshalb dort von der Anpflanzung von Obstgehölzen abgesehen wird.

In Parks, Grünanlagen sowie Streuobstwiesen, die vom Grünflächenamt verwaltet werden, stehen derzeit ca. 6.500 Obstbäume, auf Friedhöfen 277.

Im Bereich von Straßen stehen ca. 1.250 Obstbäume. Auf Flächen des Sportamts werden ca. 250 Obstbäume gezählt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. Dezember 2025NRNR 1486Öffentliche Pflanzung von Obstbäumen zur Förderung urbaner Ernährungsresilienz, Nachhaltigkeit und GemeinsinnSTVV-Antrag · IBF
  2. 7. April 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 14 Wochen
    BB 128Öffentliche Pflanzung von Obstbäumen zur Förderung urbaner Ernährungsresilienz, Nachhaltigkeit und Gemeinsinn
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 1 · 19.05.2026
TO I, TOP 92
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 128 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeAfDVoltFDP
Sonstige:
BFF (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke, AfD, Volt, FDP und ÖkoLinX-ELF-PARTEI Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Kenntnis)

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