Leipziger Straßenfest: Ehrenamtliche Organisatoren brauchen mehr Unterstützung
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Organisatoren brauchen mehr Unterstützung Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Ortsbeirat bedauert die Absage des Leipziger Straßenfestes durch den Veranstalter, den Gewerbeverein Bockenheim e.V. Das Fest ist ein fester Bestandteil des öffentlichen Lebens in Bockenheim. Der Magistrat wird aufgefordert, zu überprüfen, welche Auflagen und Bedingungen genau dieses Fest so stark erschwert haben. Es sollen Maßnahmen entwickelt werden, die es ermöglichen, dass solche Feste in Frankfurt auch mit vielen Besuchern durch ehrenamtlich Tätige organisiert werden können. Der Magistrat wird aufgefordert, dafür notwendige entsprechende Vereinfachungen bürokratischer Prozesse und möglicherweise Reduzierung von Auflagen zu beschließen und den veranstaltenden Vereinen und Verbänden Unterstützung, z.B. bei der Antragstellung oder dem Planen von Sicherheitskonzepten, zur Verfügung zu stellen. Begründung: Nicht nur das Leipziger Straßenfest wurde abgesagt, auch die Organisatoren des Höchster Schlossfestes sehen die Grenze der Belastung für die ehrenamtlichen Mitarbeiter überschritten und beklagen, dass sie von der Verwaltung im Stich gelassen werden. Der Magistrat sollte Maßnahmen ergreifen, damit die Organisation der Stadtteilfeste für die Ehrenamtlichen wieder zu bewältigen ist.
Inhalt
Antrag vom 10.06.2016, OF 44/2
Betreff: Leipziger Straßenfest: Ehrenamtliche Organisatoren brauchen mehr Unterstützung
Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Ortsbeirat bedauert die Absage des Leipziger Straßenfestes durch den Veranstalter, den Gewerbeverein Bockenheim e.V. Das Fest ist ein fester Bestandteil des öffentlichen Lebens in Bockenheim. Der Magistrat wird aufgefordert, zu überprüfen, welche Auflagen und Bedingungen genau dieses Fest so stark erschwert haben. Es sollen Maßnahmen entwickelt werden, die es ermöglichen, dass solche Feste in Frankfurt auch mit vielen Besuchern durch ehrenamtlich Tätige organisiert werden können. Der Magistrat wird aufgefordert, dafür notwendige entsprechende Vereinfachungen bürokratischer Prozesse und möglicherweise Reduzierung von Auflagen zu beschließen und den veranstaltenden Vereinen und Verbänden Unterstützung, z.B. bei der Antragstellung oder dem Planen von Sicherheitskonzepten, zur Verfügung zu stellen.
Begründung: Nicht nur das Leipziger Straßenfest wurde abgesagt, auch die Organisatoren des Höchster Schlossfestes sehen die Grenze der Belastung für die ehrenamtlichen Mitarbeiter überschritten und beklagen, dass sie von der Verwaltung im Stich gelassen werden. Der Magistrat sollte Maßnahmen ergreifen, damit die Organisation der Stadtteilfeste für die Ehrenamtlichen wieder zu bewältigen ist.Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Juni 2016Sie sind hierOFOF 44/2Leipziger Straßenfest: Ehrenamtliche Organisatoren brauchen mehr UnterstützungOrtsbeiratsantrag · FDP
- 27. Juni 2016OAOA 34Leipziger Straßenfest: Ehrenamtliche Organisatoren brauchen mehr UnterstützungAnregung
- 9. Dezember 2016Antwort des Magistrats · nach 26 WochenBB 319Leipziger Straßenfest: Ehrenamtliche Organisatoren brauchen mehr UnterstützungMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme