Keine Einschnitte in den Biegwald/Rebstockwald
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Biegwald/Rebstockwald Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, 1. sofort alle Planungen einzustellen die einen Eingriff in den Biegwald / Rebstockwald bedeuten würden. 2. Der Magistrat informiert den Ortsbeirat ohne weiteren Verzug, welche Verhandlungen die Stadt bereits mit möglichen Bauherren geführt hat. 3. Der Magistrat beauftragt ein unabhängiges Institut, eine Analyse des Waldes hinsichtlich seltener Tier und Organismen durchzuführen. Des Weiteren muss dieses Gutachten auch die Auswirkung, der CO2 Immissionen sowie die Auswirkungen auf die Erwärmung und die Frischluftzufuhr des Stadtteiles enthalten. Begründung: Weiterhin hat der Magistrat es versäumt, den Ortsbeirat über die Planungen und Entwicklungen zu informieren, die angeforderten Stellungsnahmen bleiben unbeantwortet. Auf Nachfragen werden Argumente wie eine neue Kita vorgebracht. Jedoch sind noch nicht mal alle geplantenKitas im Rebstock fertiggestellt.
Inhalt
Antrag vom 30.09.2017, OF 380/2
Betreff: Keine Einschnitte in den Biegwald/Rebstockwald Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, 1. sofort alle Planungen einzustellen die einen Eingriff in den Biegwald / Rebstockwald bedeuten würden. 2. Der Magistrat informiert den Ortsbeirat ohne weiteren Verzug, welche Verhandlungen die Stadt bereits mit möglichen Bauherren geführt hat. 3. Der Magistrat beauftragt ein unabhängiges Institut, eine Analyse des Waldes hinsichtlich seltener Tier und Organismen durchzuführen. Des Weiteren muss dieses Gutachten auch die Auswirkung, der CO2 Immissionen sowie die Auswirkungen auf die Erwärmung und die Frischluftzufuhr des Stadtteiles enthalten.
Begründung: Weiterhin hat der Magistrat es versäumt, den Ortsbeirat über die Planungen und Entwicklungen zu informieren, die angeforderten Stellungsnahmen bleiben unbeantwortet. Auf Nachfragen werden Argumente wie eine neue Kita vorgebracht. Jedoch sind noch nicht mal alle geplantenKitas im Rebstock fertiggestellt.Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 30. September 2017Sie sind hierOFOF 380/2Keine Einschnitte in den Biegwald/RebstockwaldOrtsbeiratsantrag · SPD
- 23. Oktober 2017OMOM 2275Keine Einschnitte in den Biegwald/RebstockwaldDirektanregung
- 5. Februar 2018STST 143Keine Einschnitte in den Biegwald / RebstockwaldStellungnahme
- 21. Januar 2019OMOM 4122Die Stadt vom Grün her denken - Mehr Artenvielfalt in die StadtDirektanregung
- 3. Mai 2019STST 825Die Stadt vom Grün her denken - Mehr Artenvielfalt in die StadtStellungnahme
- 17. Mai 2019BB 188Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.01 Umweltplanung und Umweltservice Mehr Artenschutz wagen!Magistratsbericht
- 17. Mai 2019Antwort des Magistrats · nach 85 WochenSTST 957Keine Einschnitte in den Biegwald/RebstockwaldStellungnahme
- 2. August 2019OFOF 880/2Die Stadt vom Grün her denken: Waldsaum am RebstockwaldOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 16. September 2019OMOM 5119Die Stadt vom Grün her denken - Waldsaum am RebstockwaldDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme