Längerfristige Planung der Nahversorgung im Stadtteil Riedberg
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
Nahversorgung im Stadtteil Riedberg Der Magistrat wird gebeten, zusammen mit der Hessen Agentur zu prüfen und zu berichten, ob die derzeitigen Annahmen und Planungen für den Bedarf an Nahversorgungseinrichtungen auf dem Riedberg im Lichte der aktuellen Entwicklung noch aufrecht erhalten werden können oder ob Vorsorge für Erweiterungen getroffen werden muss. Begründung: Die Einwohnerzahl auf dem Riedberg hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Etwa die Hälfte der vorläufig geplanten Einwohnerzahl von rd. 15 000 ist erreicht. Bereits jetzt lässt sich allerdings feststellen, dass die derzeit vorhandenen bzw. noch geplanten Nahversorgungseinrichtungen - insbesondere im Einzelhandel - für eine so große Bevölkerungszahl sehr wahrscheinlich nicht ausreichen werden. Das RiedbergZentrum stößt in den Hauptgeschäftszeiten, z. B. am Freitagnachmittag und am Samstag, an seine Kapazitätsgrenzen. Insbesondere reichen die Parkplätze in der Tiefgarage nicht aus. Viele Familien kaufen konzentriert einmal in der Woche ein und sind wegen des hohen Gewichts der Einkäufe auf das Auto angewiesen. Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat darum, dass der Magistrat zusammen mit der Hessen Agentur die vorhandenen Annahmen (u. a. aus dem wahrscheinlich schon längst überholten Einzelhandelsgutachten Stand 2004) und Planungen überprüft, aktualisiert und Vorsorge für die aus heutiger Sicht notwendige Erweiterung der Nahversorgungskapazitäten trifft. Konkret ginge es vor allem um den Ausweis von für auch großflächigen Einzelhandel geeigneter Flächen.
Inhalt
Antrag vom 20.10.2013, OF 288/12
Betreff: Längerfristige Planung der Nahversorgung im Stadtteil Riedberg Der Magistrat wird gebeten, zusammen mit der Hessen Agentur zu prüfen und zu berichten, ob die derzeitigen Annahmen und Planungen für den Bedarf an Nahversorgungseinrichtungen auf dem Riedberg im Lichte der aktuellen Entwicklung noch aufrecht erhalten werden können oder ob Vorsorge für Erweiterungen getroffen werden muss.
Begründung: Die Einwohnerzahl auf dem Riedberg hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Etwa die Hälfte der vorläufig geplanten Einwohnerzahl von rd. 15 000 ist erreicht. Bereits jetzt lässt sich allerdings feststellen, dass die derzeit vorhandenen bzw. noch geplanten Nahversorgungseinrichtungen - insbesondere im Einzelhandel - für eine so große Bevölkerungszahl sehr wahrscheinlich nicht ausreichen werden. Das RiedbergZentrum stößt in den Hauptgeschäftszeiten, z. B. am Freitagnachmittag und am Samstag, an seine Kapazitätsgrenzen. Insbesondere reichen die Parkplätze in der Tiefgarage nicht aus. Viele Familien kaufen konzentriert einmal in der Woche ein und sind wegen des hohen Gewichts der Einkäufe auf das Auto angewiesen. Vor diesem Hintergrund bittet der Ortsbeirat darum, dass der Magistrat zusammen mit der Hessen Agentur die vorhandenen Annahmen (u. a. aus dem wahrscheinlich schon längst überholten Einzelhandelsgutachten Stand 2004) und Planungen überprüft, aktualisiert und Vorsorge für die aus heutiger Sicht notwendige Erweiterung der Nahversorgungskapazitäten trifft. Konkret ginge es vor allem um den Ausweis von für auch großflächigen Einzelhandel geeigneter Flächen.Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 20. Oktober 2013Sie sind hierOFOF 288/12Längerfristige Planung der Nahversorgung im Stadtteil RiedbergOrtsbeiratsantrag · CDU
- 1. November 2013OMOM 2652Längerfristige Planung der Nahversorgung im Stadtteil RiedbergDirektanregung
- 3. Februar 2014Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 161Längerfristige Planung der Nahversorgung im Stadtteil RiedbergStellungnahme
- 26. September 2014OFOF 389/12Längerfristige Planung der Nahversorgung im Stadtteil RiedbergOrtsbeiratsantrag · CDU
- 10. Oktober 2014OMOM 3571Längerfristige Planung der Nahversorgung im Stadtteil RiedbergDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme