Kulturcampus: Wohnheimplätze gehören dazu
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
dazu Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass, falls das bisherige Studierendenwohnheim an der Bockenheimer Warte nicht zu erhalten sein wird, auf dem Kulturcampus neue Studierendenwohnungen in mindestens gleicher Anzahl wie im seitherigen Wohnheim geschaffen werden. Gleichsam wird der Magistrat aufgefordert keine "Wohnungslücken" zwischen eventuellen Wegfall und Neubau entstehen zu lassen. Begründung: Der Mangel an geeignetem Wohnraum für Studierende ist seit Jahren ein Dauerthema in Frankfurt und besonders im universitätsnahen Ortsbezirk 2. Unter keinen Umständen darf es am Kulturcampus zu Wegfall von Wohnheimplätzen kommen. Eine Steigerung derselben ist mehr als wünschenswert.
Inhalt
Antrag vom 03.01.2013, OF 264/2
Betreff: Kulturcampus: Wohnheimplätze gehören dazu
Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass, falls das bisherige Studierendenwohnheim an der Bockenheimer Warte nicht zu erhalten sein wird, auf dem Kulturcampus neue Studierendenwohnungen in mindestens gleicher Anzahl wie im seitherigen Wohnheim geschaffen werden. Gleichsam wird der Magistrat aufgefordert keine "Wohnungslücken" zwischen eventuellen Wegfall und Neubau entstehen zu lassen.
Begründung: Der Mangel an geeignetem Wohnraum für Studierende ist seit Jahren ein Dauerthema in Frankfurt und besonders im universitätsnahen Ortsbezirk 2. Unter keinen Umständen darf es am Kulturcampus zu Wegfall von Wohnheimplätzen kommen. Eine Steigerung derselben ist mehr als wünschenswert.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466 Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Januar 2013Sie sind hierOFOF 264/2Kulturcampus: Wohnheimplätze gehören dazuOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 4. Februar 2013OAOA 318Kulturcampus: Wohnheimplätze gehören dazu Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466Anregung
- 4. Februar 2013OAOA 319Kulturcampus: Ausreichend Plätze für Kinderbetreuung und Schule gehören dazu Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466Anregung
- 2. Dezember 2013STST 1615Kulturcampus: Wohnheimplätze gehören dazuStellungnahme
- 2. Dezember 2013STST 1616Kulturcampus: Ausreichend Plätze für Kinderbetreuung gehören dazuStellungnahme
- 6. April 2017OFOF 252/2Kulturcampus: Bezahlbare Wohnheimplätze gehören dazuOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 24. April 2017VV 418Kulturcampus: Bezahlbare Wohnheimplätze gehören dazuAnfrage
- 24. Juli 2017Antwort des Magistrats · nach 238 WochenSTST 1274Bezahlbare Wohnheimplätze gehören dazuStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme zu 5. Einstimmige Annahme zu 6. Einstimmige Annahme zu 7. Einstimmige Annahme zu 8. Einstimmige Annahme zu 9. Einstimmige Annahme zu 10. Einstimmige Annahme zu 11. Einstimmige Annahme zu 12. Einstimmige Annahme zu 13. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. CDU, 1 SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE, 1 SPD und LINKE. (= Annahme) zu 5. GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP gegen 4 CDU und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); 2 CDU (= Enthaltung) zu 6. Absatz 1: GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen 4 CDU (= Ablehnung); 2 CDU, SPD und LINKE. (= Enthaltung) Absatz 2: GRÜNE, SPD und FREIE WÄHLER gegen CDU und FDP (= Ablehnung); LINKE. (= Enthaltung) Absatz 3: GRÜNE, 1 CDU, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen 4 CDU (= Ablehnung); 1 CDU und LINKE. (= Enthaltung) zu 7. CDU, 1 SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Annahme); 1 SPD (= Enthaltung) zu 8. Annahme bei Enthaltung 1 SPD zu 9. GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen CDU (= Ablehnung); SPD und FDP (= Enthaltung) zu 10. GRÜNE, SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen CDU und FDP (= Ablehnung) zu 11. GRÜNE, 1 SPD und LINKE. gegen 5 CDU und FDP (= Ablehnung); 1 CDU, 1 SPD und FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 12. Annahme bei Enthaltung FDP zu 13. Ziffer 1.: GRÜNE, 3 CDU, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen 3 CDU (= Ablehnung) Ziffer 2.: GRÜNE, SPD und LINKE. gegen CDU und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung) zu 14. Einstimmige Annahme