Kulturcampus: Ein schulisches Angebot gehört dazu
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Angebot gehört dazu Vorgang: OA 319/13; F 1047/13; ST 1616/13 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge berichten:
- Welcher Bedarf an Grundschulplätzen wird für den Kulturcampus gesehen?
- Lt. Schulentwicklungsplan (SEP) soll das Gebäude des Deutschen Instituts für internationale pädagogische Forschung (DIPF) nach dessen Umzug als zusätzliche Grundschule für Bockenheim bereitgestellt werden. Sieht der Magistrat damit den zahlenmäßigen Bedarf für den Kulturcampus gedeckt und hält er den entsprechenden Schulweg für Kinder von Familien, die auf dem Gebiet des Kulturcampus wohnen werden, für angemessen? 3.
Inhalt
Antrag vom 06.04.2017, OF 251/2
Betreff: Kulturcampus: Ein schulisches Angebot gehört dazu Vorgang: OA 319/13; F 1047/13; ST 1616/13
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge berichten:
- Welcher Bedarf an Grundschulplätzen wird für den Kulturcampus gesehen?
- Lt. Schulentwicklungsplan (SEP) soll das Gebäude des Deutschen Instituts für internationale pädagogische Forschung (DIPF) nach dessen Umzug als zusätzliche Grundschule für Bockenheim bereitgestellt werden. Sieht der Magistrat damit den zahlenmäßigen Bedarf für den Kulturcampus gedeckt und hält er den entsprechenden Schulweg für Kinder von Familien, die auf dem Gebiet des Kulturcampus wohnen werden, für angemessen?
- Möge der Magistrat berichten, ob es zur Antwort auf die o. a. Frage F 1047 einen aktuelleren Sachstand gibt. Dort heißt es: "Der Bedarf an Grundschulplätzen wäre am besten durch eine weitere Grundschule gedeckt, die in zentraler Lage ihren Einzugsbereich in Teilen Bockenheims und des Westends hat. Die Standortplanungen sind noch nicht abgeschlossen." Begründung: Immer wieder taucht in Diskussionen zur Bildungsplanung für Bockenheim u. a. die Frage auf, wie hoch eigentlich der Bedarf an Grundschulplätzen für den Kulturcampus sei und wie dieser Bedarf gedeckt werden solle. Da im SEP der Umbau des DIPF-Gebäudes zur Grundschule auch damit begründet wird, dass die Bockenheimer Grundschulen den derzeitigen und noch anzunehmenden Bedarf nicht mehr decken können, bleibt sowohl unklar, mit welchen Kinderzahlen auf dem Kulturcampus zu rechnen ist, als auch, wo die entsprechenden Grundschulplätze entstehen sollen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Dezember 2012OFOF 265/2Kulturcampus: Ausreichend Plätze für Kinderbetreuung und Schule gehören dazuOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 4. Februar 2013OAOA 319Kulturcampus: Ausreichend Plätze für Kinderbetreuung und Schule gehören dazu Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466Anregung
- 4. Februar 2013OAOA 318Kulturcampus: Wohnheimplätze gehören dazu Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466Anregung
- 9. September 2013FF 1047Der Ortsbeirat 2 hat in einer Anregung zum Bebauungsplan Nr. 569, Kulturcampus Bockenheim, die Planung einer GrundschuleFragestunde-Frage
- 2. Dezember 2013STST 1615Kulturcampus: Wohnheimplätze gehören dazuStellungnahme
- 2. Dezember 2013STST 1616Kulturcampus: Ausreichend Plätze für Kinderbetreuung gehören dazuStellungnahme
- 6. April 2017Sie sind hierOFOF 251/2Kulturcampus: Ein schulisches Angebot gehört dazuOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 6. April 2017OFOF 252/2Kulturcampus: Bezahlbare Wohnheimplätze gehören dazuOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 24. April 2017VV 417Kulturcampus: Ein schulisches Angebot gehört dazuAnfrage
- 24. April 2017VV 418Kulturcampus: Bezahlbare Wohnheimplätze gehören dazuAnfrage
- 24. Juli 2017STST 1274Bezahlbare Wohnheimplätze gehören dazuStellungnahme
- 22. September 2017Antwort des Magistrats · nach 249 WochenSTST 1927Kulturcampus: Ein schulisches Angebot gehört dazuStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung CDU