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Graffitiwand für .Street-Art. freigeben

Vorlagentyp: OFSPD
26 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Begründung

"Street-Art" freigeben Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten das zuständige Amt aufzufordern, die vollständig mit Graffiti beschmierte Schallschutzwand entlang der L 3008 zwischen den Ortseinfahrten Nieder-Erlenbach Ost und Mitte für eine Bemalung im Sinne von "Street-Art" freizugeben. Begründung: Die mit illegalen Graffiti beschmierte Schallschutzwand ist eine unschöne Visitenkarte für den Stadtteil Nieder-Erlenbach. Schließlich bestimmen Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit die Attraktivität und den Wert einer Kommune als Lebensraum maßgeblich mit. Andererseits hat sich Street- bzw. Urban-Art als Teil der Jugendkultur entwickelt, und junge Künstlerinnen und Künstler suchen nach geeigneten Flächen, um Street-Art-Gemälde legal anzubringen. Als Ausdruck dieser Jugendkultur kann Street-Art nicht nur zur Aufwertung des Ortsbildes beitragen, sondern auch dem illegalen Beschmieren und Verunstalten von Flächen im öffentlichen Raum entgegenwirken.

Inhalt

Antrag vom 12.08.2013, OF 154/13

Betreff: Graffitiwand für "Street-Art" freigeben Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten das zuständige Amt aufzufordern, die vollständig mit Graffiti beschmierte Schallschutzwand entlang der L 3008 zwischen den Ortseinfahrten Nieder-Erlenbach Ost und Mitte für eine Bemalung im Sinne von "Street-Art" freizugeben.

Begründung: Die mit illegalen Graffiti beschmierte Schallschutzwand ist eine unschöne Visitenkarte für den Stadtteil Nieder-Erlenbach. Schließlich bestimmen Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit die Attraktivität und den Wert einer Kommune als Lebensraum maßgeblich mit. Andererseits hat sich Street- bzw. Urban-Art als Teil der Jugendkultur entwickelt, und junge Künstlerinnen und Künstler suchen nach geeigneten Flächen, um Street-Art-Gemälde legal anzubringen. Als Ausdruck dieser Jugendkultur kann Street-Art nicht nur zur Aufwertung des Ortsbildes beitragen, sondern auch dem illegalen Beschmieren und Verunstalten von Flächen im öffentlichen Raum entgegenwirken.Beratung im Ortsbeirat: 13

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 12. August 2013Sie sind hier
    OFOF 154/13Graffitiwand für .Street-Art. freigeben
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 27. August 2013OMOM 2386Graffitiwand für „Streetart“ freigebenDirektanregung
  3. 8. November 2013STST 1567Graffitiwand für "Streetart" freigebenStellungnahme
  4. 7. Februar 2014Antwort des Magistrats · nach 26 WochenSTST 239Graffitiwand für "Streetart" freigebenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 13
Sitzung 23 · 27.08.2013
TO I, TOP 5
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 2386 2013 Die Vorlage OF 154/13 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor nach dem Wort "Schallschutzwand" die Worte "(nicht die Holzwand)" eingefügt werden und am Ende des Tenors der Satz "Der Ortsbeirat bittet darum, in die Planungen und Vorbereitungen eingebunden zu werden." angefügt wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: Annahme bei 1 Enthaltung CDU

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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