Kinderärztlichen Bereitschaftsdienst an der Uniklinik erhalten
Zusammenfassung
In diesem Antrag wird gefordert, den kinderärztlichen Bereitschaftsdienst an der Uniklinik beizubehalten, um Familien in akuten medizinischen Notfällen zu unterstützen. Aufgrund der Schließung des Dienstes im September wird auf eine mögliche Versorgungsnotlage für Kinder hingewiesen.
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen und berichten, ob an der Bahnunterführung in der Goldsteinstraße ein Hinweisschild "Taubenfüttern verboten" mit dem Zusatz "Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld geahndet" angebracht werden kann.
Begründung
Im September wurde der Pädiatrische Bereitschaftsdienst an der Uniklinik aus Kostengründen geschlossen. Die Lage in Bezug auf kinderärztliche Versorgung im Ortsbezirk ist aber faktisch äußerst angespannt, es ist sogar von einer bevorstehenden Versorgungskrise mit Tausenden von unversorgten Kindern in Frankfurt ist die Rede (siehe FAZ). Nicht zuletzt für akute Notfälle ist ein kinderärztlicher Bereitschaftsdienst als Anlaufstelle aber unverzichtbar. Die jetzt geschlossene Einrichtung hat sich sehr bewährt und darf nicht ersatzlos wegfallen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. August 2025Sie sind hierOFOF 1504/5Hinweisschild „Taubenfüttern verboten“ an der Bahnunterführung Goldsteinstraße 143 anbringenOrtsbeiratsantrag · Linke
- 5. September 2025OMOM 7432Hinweisschild „Taubenfüttern verboten“ an der Bahnunterführung Goldsteinstraße 143 anbringenDirektanregung
- 2. Februar 2026Antwort des Magistrats · nach 26 WochenSTST 253Hinweisschild „Taubenfüttern verboten" an der Bahnunterführung Goldsteinstraße 143 anbringenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme