Hin zu einem ganzheitlichen Integrationsbericht
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Integrationsbericht Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: (1) Der Magistrat wird - entsprechend den Ausführungen des Integrationsdezernenten im Ausschuss für Bildung und Integration am 19. März 2007 - gebeten, (1.1) ein Integrationsmonitoring aufzubauen; (1.2) den nun anstehenden Integrationsbericht für das Jahr 2006 und den Bericht für das Jahr 2007 in veränderter Form, d.h. nicht mehr als summarischen Tätigkeitsberichtes, sondern als ganzheitliche Dokumentation, Auswertung und Bewertung kommunaler Integrationspolitik vorzulegen; - darin die durch das neu zu implementierende Integrationsmonitoring gewonnenen Erkenntnisse darzulegen und zur Diskussion zu stellen; - darin auch, soweit dazu begründete Aussagen möglich sind, auf die künftige Entwicklung der quantitativen Bedarfe zu den vorhandenen Integrationsangeboten einzugehen; - darin auch über die Ergebnisse aktuell durchgeführter Evaluationen zu diesen Integrationsangeboten zu berichten. (2) Zur Vorlage des Integrationsberichts 2006 wird dem Magistrat abweichend vom Beschluss § 5436 der Stadtverordnetenversammlung aus dem Jahr 2000 eine Frist bis zum 30.4.2008 eingeräumt. Begründung: Der Integrationsdezernent hat in der oben genannten Sitzung des Ausschusses für Bildung und Integration dargelegt, dass die Berichterstattung zur städtischen Integrationspolitik und die Evaluation integrationspolitischer Maßnahmen derzeit einer gründlichen Untersuchung und Revision unterzogen werden. Darüber hinaus sollen mit dem Aufbau eines Integrationsmonitorings der jeweils erreichte Integrationsstand von Migrant/inn/en anhand empirisch erhobener Indikatoren regelmäßig gemessen und Veränderungen im Zeitablauf dokumentiert werden. Damit bereits der Integrationsbericht für das Jahr 2006 in der nun angestrebten Form und unter Berücksichtigung der ersten Ergebnisse des Integrationsmonitorings vorgelegt werden kann, wird die Frist zur Vorlage dieses Berichts entsprechend verlängert.
Inhalt
Antrag vom 25.04.2007, NR 433
Betreff: Hin zu einem ganzheitlichen Integrationsbericht Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: (1) Der Magistrat wird - entsprechend den Ausführungen des Integrationsdezernenten im Ausschuss für Bildung und Integration am 19. März 2007 - gebeten, (1.1) ein Integrationsmonitoring aufzubauen; (1.2) den nun anstehenden Integrationsbericht für das Jahr 2006 und den Bericht für das Jahr 2007 in veränderter Form, d.h. nicht mehr als summarischen Tätigkeitsberichtes, sondern als ganzheitliche Dokumentation, Auswertung und Bewertung kommunaler Integrationspolitik vorzulegen; - darin die durch das neu zu implementierende Integrationsmonitoring gewonnenen Erkenntnisse darzulegen und zur Diskussion zu stellen; - darin auch, soweit dazu begründete Aussagen möglich sind, auf die künftige Entwicklung der quantitativen Bedarfe zu den vorhandenen Integrationsangeboten einzugehen; - darin auch über die Ergebnisse aktuell durchgeführter Evaluationen zu diesen Integrationsangeboten zu berichten. (2) Zur Vorlage des Integrationsberichts 2006 wird dem Magistrat abweichend vom Beschluss § 5436 der Stadtverordnetenversammlung aus dem Jahr 2000 eine Frist bis zum 30.4.2008 eingeräumt.
Begründung: Der Integrationsdezernent hat in der oben genannten Sitzung des Ausschusses für Bildung und Integration dargelegt, dass die Berichterstattung zur städtischen Integrationspolitik und die Evaluation integrationspolitischer Maßnahmen derzeit einer gründlichen Untersuchung und Revision unterzogen werden. Darüber hinaus sollen mit dem Aufbau eines Integrationsmonitorings der jeweils erreichte Integrationsstand von Migrant/inn/en anhand empirisch erhobener Indikatoren regelmäßig gemessen und Veränderungen im Zeitablauf dokumentiert werden. Damit bereits der Integrationsbericht für das Jahr 2006 in der nun angestrebten Form und unter Berücksichtigung der ersten Ergebnisse des Integrationsmonitorings vorgelegt werden kann, wird die Frist zur Vorlage dieses Berichts entsprechend verlängert.Hauptvorlage: Antrag vom 06.03.2007, NR 355
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. April 2007Sie sind hierNRNR 433Hin zu einem ganzheitlichen IntegrationsberichtSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 9. Mai 2008BB 247Förderung von Integrationsmaßnahmen und Ausländervereinen durch die Stadt Frankfurt am MainMagistratsbericht
- 28. November 2008BB 793Förderung von Integrationsmaßnahmen und Ausländervereinen durch die Stadt Frankfurt am MainMagistratsbericht
- 29. Mai 2009Antwort des Magistrats · nach 109 WochenBB 479Förderung von Integrationsmaßnahmen und Ausländervereinen durch die Stadt Frankfurt am MainMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf7 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und FDP; SPD, LINKE.WASG und FAG (= Annahme der Vorlage) und BFF (= Enthaltung) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP; SPD (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 355), LINKE.WASG und FAG (= Ablehnung der Vorlage) und BFF (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (NR 355 = Ablehnung, NR 433 = Annahme) NPD (NR 355 = Ablehnung) ÖkoLinX/E.L. (NR 355 = Prüfung und Berichterstattung, NR 433 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und FDP; SPD, LINKE.WASG und FAG (= Annahme der Vorlage) sowie NPD (= Ablehnung der Vorlage); BFF (= Enthaltung) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP; SPD (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 355) sowie LINKE.WASG und FAG (= Ablehnung der Vorlage); BFF (= Enthaltung) zu 3. CDU, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG; SPD (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 355) sowie NPD (= Ablehnung der Vorlage); BFF (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE.WASG und FAG (= Annahme) sowie FDP (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 403) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen LINKE.WASG (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (NR 355 und NR 433 = Annahme) REP und NPD (NR 355 und NR 433 = Ablehnung) ÖkoLinX/E.L. (NR 355 = Prüfung und Berichterstattung, NR 433 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF, REP und NPD zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF, REP und NPD zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF, REP und NPD zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF, REP und NPD zu 5. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF, REP und NPD zu 6. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF, REP und NPD
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen FDP (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 403) sowie REP und NPD (= Ablehnung) und ÖkoLinX/E.L. (= Prüfung und Berichterstattung); SPD, LINKE., FAG und BFF (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und BFF gegen LINKE., REP, NPD und ÖkoLinX/E.L. (= Ablehnung) zu 3. CDU, GRÜNE, REP, NPD und ÖkoLinX/E.L. gegen SPD, LINKE., FDP und BFF (= Annahme) sowie FAG (= Prüfung und Berichterstattung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, BFF, REP, NPD und ÖkoLinX/E.L.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.