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Beachtung der Priorität für Barrierefreiheit und Sicherheit bei der U 5-Haltestellenplanung in der Eckenheimer Landstraße

Vorlagentyp: B
15 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren5 Sitzungen
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Idee
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 23.04.2010, B 248

Betreff: Beachtung der Priorität für Barrierefreiheit und Sicherheit bei der U 5-Haltestellenplanung in der Eckenheimer Landstraße Vorgang: A 1132 FAG zu Frage 1.) Die Planung wurde der FBAG vorgestellt, wobei auch die Zwänge erläutert wurden, welche eine Sonderlösungen bedingen. Seitens der FBAG waren die Gründe nachvollziehbar. Ein flankierendes Informationssystem an den anderen Stationen auf dem Linienweg der U5, welches gewährleistet, dass mobilitätseingeschränkte Personen an den Stationen Musterschule und Glauburgstraße im mittleren, vollständig barrierefreien Bereich der Bahnsteige den Wagen verlassen können, wurde vereinbart. Zu Frage 2.) Die Sicherheit im ersten Wagen spielt vor allem in verkehrsschwachen Zeiten eine große Rolle, da dann die soziale Kontrolle durch andere Fahrgäste nicht gewährleistet ist. In Hauptverkehrszeiten mit einer deutlich höheren Auslastung der Wagenkapazitäten greift die soziale Kontrolle durch andere Passagiere. Der angesprochene Zustand, dass mobilitätseingeschränkte Personen den zweiten Wagen nutzen müssen, tritt nur bei einer Zuglänge von drei Wagen auf. Diese Zuglänge verkehrt jedoch nur zu Zeiten hoher Auslastung, in der die oben beschriebene soziale Kontrolle gegeben ist. In verkehrsschwachen Zeiten halten Züge mit einer Länge von zwei oder einem Wagen immer mit dem ersten Wagen im mittleren Bereich der Bahnsteige, wodurch auch hier die gewünschte soziale Kontrolle, diesmal über den Fahrer, erreicht wird. Zu Frage 3.) Eine zustimmende Stellungnahme der Behindertenbeauftragten zu den vorgestellten Planungen liegt vor. Zu Frage 4.) Der Städtebaubeirat hat das Angebot des Magistrats, in die Planungen einbezogen zu werden, leider nicht angenommen. Gleichwohl wird bei der weiteren Planung ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung und städtebauliche Verträglichkeit der Bahnsteige mit der angrenzenden Bebauung gelegt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. Januar 2010AA 1132Beachtung der Priorität für Barrierefreiheit und Sicherheit bei der U 5-Haltestellenplanung in der Eckenheimer LandstraßeSTVV-Anfrage · FAG
  2. 23. April 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 15 Wochen
    BB 248Beachtung der Priorität für Barrierefreiheit und Sicherheit bei der U 5-Haltestellenplanung in der Eckenheimer Landstraße
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
OBR 10
Sitzung 43 · 18.05.2010
TO II, TOP 18
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 248 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 44 · 20.05.2010
TO II, TOP 50
Beraten
a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird auf Wunsch von CDU und SPD bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage B 248 ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 45 · 24.06.2010
TO I, TOP 5
Beraten
a) Die Vorlage B 248 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Verkehrsausschusses
Sitzung 43 · 24.08.2010
TO I, TOP 21
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 248 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGFreie Wähler
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Zurückweisung)

OBR 3
Sitzung 46 · 26.08.2010
TO II, TOP 1
Beraten
Die Vorlage B 248 wird zurückgewiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung LINKE.

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