Modernisierung der Wohnsiedlung Heinrich-Stahl-Straße durch die Wohnheim GmbH
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Baustraße — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.09.2026.
- Hellerhöfe: Staub, Lärm und Baustellenverkehr besser in den Griff bekommen14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Fußgängerweg am Mainufer zwischen Niederräder Brücke und Europabrücke21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Nordmainische S-Bahn (NMS)27.03.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Anfrage vom 03.09.2008, A 649
Betreff: Modernisierung der Wohnsiedlung Heinrich-Stahl-Straße durch die Wohnheim GmbH Seit Oktober 2005 wird die Wohnsiedlung Heinrich-Stahl-Straße durch die Wohnheim GmbH modernisiert. Diese Modernisierung schränkt die Lebens- und Wohnqualität der dort lebenden Mieter und Anlieger bis hin zur Unzumutbarkeit ein. Hiervon betroffen sind 220 Familien. Wochenlange Arbeitsunterbrechungen, bisher ca. 8 Monate Einrüstung mit Netzvorhängen und verklebten Fenstern, unerträglicher Lärm und Staub, in Baustraßen verwandelte Hauszugänge, unfertige Treppenhäuser und Fassaden, monatelange Unbewohnbarkeit der Wohnungen durch Arbeiten innerhalb der Wohnungen, Wassereinbrüche in Kellern und Speichern, Anwesenheitspflicht bei Arbeiten in der Wohnung u.a. mehr haben das Leben der Bewohner schwer belastet und dauern an. Mit einem Ende vor 2010 ist nach offiziellen Angaben nicht zu rechnen. Der bisherige Verlauf der Modernisierung verzögert sich ständig und ist durch bautechnische Mängel gekennzeichnet. Eine verbindliche Zusammenarbeit der Wohnheim GmbH mit der Mieterinitiative findet nicht statt. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden. Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
- Was sind die Ursachen für die jahrelangen Verzögerungen der Modernisierungsarbeiten (insbesondere der Hausnummern 2- 12) nach der Einigung mit dem Denkmalschutz?
- Wieso beantwortet die Wohnheim GmbH, ein Unternehmen der ABG Frankfurt Holding GmbH, nicht die Lösungsvorschläge und den Offenen Brief der Mieterinitiative vom
- April 2008 und lehnt eine Zusammenarbeit mit dieser ab?
- Welche zusätzlichen finanziellen Kosten werden durch die Denkmalschutzauflagen entstehen? Gibt es hierfür öffentliche Zuschüsse? Wenn ja, in welcher Höhe?
- Wird die Energieeffizienz der modernisierten Gebäude durch die Denkmalschutzauflagen gemindert?
- Was ist der Grund dafür, dass die Bauarbeiten den kompletten Sommer über nahezu ruhten?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. September 2008Sie sind hierAA 649Modernisierung der Wohnsiedlung Heinrich-Stahl-Straße durch die Wohnheim GmbHSTVV-Anfrage · LINKE.
- 10. November 2008Antwort des Magistrats · nach 10 WochenBB 703Modernisierung der Wohnsiedlung Heinrich-Stahl-Straße durch die Wohnheim.GmbHMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate