Gutleutviertel
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 180 Tage
9Verkehr und Straße
- ›Speicherstraße: Verkehrssicherheit prüfen und Kurzhaltebedarf ordnen
- ›Gutleutstraße: Stationäre Geschwindigkeitsüberwachung auf Höhe der Wurzelsiedlung einrichten
- ›Wurzelsiedlung: Verkehrslärm reduzieren und Verkehrssicherheit erhöhen auf der Gutleutstraße
- ›Bewohnerparkzone im Gutleut einrichten
- ›Anwohnerparkzone im Gutleut einrichten
- ›Tempo 30 in tropischen Nächten
- ›Parksituation an der Tiefgaragenausfahrt Speicherstraße 42
- ›Parksituation an der Tiefgaragenausfahrt Speicherstraße 42
- ›Baustellen sind kein Scooter-Parkplatz: E-Scooter aus Engstellen heraushalten
5Fußverkehr
- ›Fußgänger schützen – Ampelanlage anpassen am Baseler Platz
- ›Fußgänger schützen – Ampelanlage anpassen am Baseler Platz
- ›Wegeverbindung vom Westhafen zum Sommerhoffpark zeitnah herstellen
- ›Wegeverbindung vom Westhafen zum Sommerhoffpark zeitnah herstellen
- ›Schluss mit Falschparken am Fußgängerüberweg in der Heilbronner Straße
3Grünflächen, Wald und Friedhöfe
2Fahrradfahren
2Wohnen
1Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
Zuständiger Ortsbeirat
Gutleutviertel wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(6)
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Feuerwehrzufahrt Sommerhoffpark
Stellungnahme des Magistrats vom 09.03.2012, ST 405 Betreff: Feuerwehrzufahrt Sommerhoffpark Hinsichtlich der ordnungsgemäßen Befahrbarkeit des Sommerhoffparks durch die Fahrzeuge der Feuerw...
Feuerwehrzufahrt Sommerhoffpark
Anregung an den Magistrat vom 29.11.2011, OM 646 entstanden aus Vorlage: OF 95/1 vom 11.11.2011 Betreff: Feuerwehrzufahrt Sommerhoffpark Der Magistrat wird aufgefordert, zu prü...
Feuerwehrzufahrt Sommerhoffpark
Antrag vom 11.11.2011, OF 95/1 Betreff: Feuerwehrzufahrt Sommerhoffpark Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten, ob die Feuerzufahrt zum Sommerhoffpark von Fahrzeugen der ...
Wann werden die Verhältnisse für die Anwohner des Schönplatzes endlich erträglicher gestaltet?
Anregung an den Magistrat vom 15.06.2010, OM 4320 entstanden aus Vorlage: OF 659/1 vom 11.06.2010 Betreff: Wann werden die Verhältnisse für die Anwohner des Schönplatzes endlich ert...
Neubau/Umzug der Integrierten Gesamtverkehrs-Leitzentrale
Vortrag des Magistrats vom 21.05.2010, M 107 Betreff: Neubau/Umzug der Integrierten Gesamtverkehrs-Leitzentrale Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 13.12.2007, § 3172 (M 230) 1. Dem Umzug der ...
Green IT in der Stadtverwaltung
Bericht des Magistrats vom 05.03.2010, B 145 Betreff: Green IT in der Stadtverwaltung Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 10.12.2009, § 7254 - A 1016 FDP - Der Magistrat ist bestrebt, die N...
Kiosk am Schönplatz
Bericht des Magistrats vom 05.09.2008, B 564 Betreff: Kiosk am Schönplatz Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 19.06.2008, § 4154 - NR 906 FDP, OA 632 OBR 1 - Aufgrund des Beschlusses der Stadt...
Jahresrechnung 2005
Bericht des Magistrats vom 08.08.2008, B 501 Betreff: Jahresrechnung 2005 Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 01.03.2007, § 1486 - A 509 FAG - zu Frage 1: Das Verfahren der Entlastung des Ge...
Ideen
Den Main zwischen Gerbermühle und Westhafen für ÖPNV nutzen - RiverBus Frankfurt Main River Services
Im Rahmen von gesperrten Straßen (Mainkai) und der Priorität des Klimaschutz mit alternativen Transportmöglichkeiten, wäre die Nutzung des Main für den ÖPNV wünschenswert, nahezu notwendig. Nicht nur als urbane Metropole, sondern auch als internationale Stadt, sollte in so ein repräsentatives und innovatives Projekt umgehend investiert werden. Auf der Strecke ab Gerbermühle bis Westhafen, mehrere moderne elektro RiverBus einsetzen! Haltestellen z.B. Gerbermühle, Osthafen, Hafenpark/EZB, Deutschherrnviertel, Alte Brücke, Eiserner Steg, Untermainbrücke/Schweizer Str., Theodor-Stern-Kai/Friedensbrücke, Westhafen Brücke/Speicherstraße. Siehe Beispielkarte. https://www.youtube.com/watch?v=li60DRi42mw #LieberHeuteAlsMorgen #GermanFuture #FrankfurtMainRiverServices
Buslinie 33: Routenänderung
Vorschlag für eine neue und sinnvollere Route: HBF -> Zanderstr. -> Main-Neckar-Brücke -> Rotfeder-Ring -> Zanderstr. -> Rottweiler Platz -> Güterplatz -> (Platz der Republik, optional) -> HBF Anstatt den Bahnhof doppelt anzufahren (Südseite) fährt der Bus über den Güterplatz und verbindet somit den Bahnhof, den Westhafen und das Skyline-Plaza (Europaviertel). Die Strecke verlängert sich dadurch nur geringfügig. Zugleich wird aber die Qualität der Anbindung in diesem Gebiet stark verbessert.
Barrierefreier Mainuferweg
Kommend vom Westhafen ist der Zuweg zum Mainuferweg in Richtung Innenstadt mit dem Rollstuhl nicht befahrbar. Sowohl zwischen Bachforellenweg und Karpfenweg zum Mainuferweg ist ein kurzes Stück sehr grobem Kopfsteinpflaster zu passieren. Es wäre gut, wenn der Plattenbelag des Bachforellenweges um den Westhafen Tower geführt und an den Mainuferweg angeschlossen werden könnte.
Das Radfahren am südlichen Mainufer verbieten
Zwischen Flößerbrücke und Friedensbrücke sollte, zumindest von April bis September, das Radfahren direkt am Main untersagt sein. In den warmen Monaten ist am südlichen Mainufer im Stadtgebiet sehr viel los. Immer wieder kommt es zu Beinahezusammenstößen zwischen Fußgängern und Radfahren. Spielende Kinder laufen auch oft unachtsam auf den asphaltierten Weg. Es gibt einen gut ausgebauten Radweg am Schaumainkai, sodass Radfahrer eigentlich keinen Umweg fahren müssen. Selbst in den Sommerferien, während der "Mainspiele", wenn dort Schilder aufgestellt sind, dass Radfahrer absteigen sollen, wird dort weiter gefahren. Wenn man von vornherein über den Schaumainkai geleitet würde, würde man dieses Problem auch beheben. Die Stadtverwaltung sollte nicht warten, bis eventuell etwas passiert. Ich bin selbst Radfahrer und eigentlich bin ich auch nicht für Verbote, aber hier wäre eine Regelung angebracht.
Unfallfrei zum Behördenzentrum/ Hauptbahnhof/ Fernbus
Hallo, an der Mannheimer Straße/ Ecke Stuttgarter Straße gibt es nur einen halben Zebrastreifen (siehe Foto). Kommt man vom Behördenzentrum (Arbeits- und Sozialgericht, Finanzamt Frankfurt I-V, Polizei) über den Familie-Jürges-Platz) und möchte den ersten Teil der Mannheimer Straße überqueren, ist dies unproblematisch. Der Zebrastreifen hört jedoch plötzlich auf und der zweite Teil der Mannheimer Straße wird hierdurch zur Gefahrenzone. Bei diesem Teil der Mannheimer Straße ist zwar nur Liefer-, Bus-, Taxi- und Straßenbahnverkehr erlaubt, jedoch nehmen diese keine Rücksicht auf Fußgänger, da Ihnen anhand fehlender Warnungen, auch nicht bewusst ist, dass Fussgänger kreuzen könnten. Der Fußgänger selbst wird auch nicht ausreichend durch Beschilderung gewarnt, dass er gegebenfalls gleich überfahren wird. Durch den Neubau des Parkhauses, dem erhöhten Aufkommen durch die Fernbusse, wird es immer gefährlicher diesen Bereich zu überqueren. Um Besucher des Behördenzentrums, Kunden der Fernbusse sowie der Deutschen Bahn ausreichend zu schützen, sollte an dieser Stelle überlegt werden, den Zebrastreifen zu verlängern oder vielleicht ein Lichtsignal zu setzen. Auf dem beigefügten Bild sieht man sehr gut den verdutzten Blick des Fußgängers, der beinahe durch einen Transporter erwischt worden wäre. Dies Situation wiederholt sich an dieser Stelle hundertfach. Vielen Dank für Interesse. Eine Umsetzung des Vorschlags wäre grandios und sehr hilfreich.
Fahrradweg zwischen Hauptbahnhof und Friedensbrücke
In diesem Beitrag geht es um die geforderte Einrichtung eines Fahrradweges zwischen Ecke Poststraße/ Am Hauptbahnhof über Baselerstraße bis Friedensbrücke. Frankfurt ist eine Stadt mit einer sehr hohen Anzahl an Pendlern, welche neben den öffentlichen Verkehrsmitteln zusätzlich das Fahrrad benutzen. Zudem ist Frankfurt eine Universitätsstadt und viele Studenten – ob Pendler oder nicht – nutzen innerstädtisch fast ausschließlich das Fahrrad. Für Diejenigen, die nicht auf der südlichen Mainseite wohnen, dort jedoch Studieren (Campus Niederrad) oder Arbeiten bedeutet das, dass sie – in diesem Anliegen mit dem Fahrrad – auf die andere Seite des Main kommen müssen. Viele tun das im Bereich des Hauptbahnhofs und der anschließenden Friedensbrücke, welche in die Stresemannallee übergeht. Auf dem Weg ergeben sich folgende, für den Fahrradfahrer problematische Stellen: a) Unübersichtliche Verkehrslage direkt vor dem Hauptbahnhof b) Enger, zweispuriger und gefährlicher Straßenabschnitt zwischen Am Hauptbahnhof/ Mannheimer Straße und Baseler Straße/ Gutleutstraße Lösungsvorschläge: a) Direkt vor dem Hauptbahnhof könnte ein Radweg direkt angrenzend an die Straße Am Hauptbahnhof von der Ecke Poststraße/ Am Hauptbahnhof über den Bahnhofsvorplatz bis Ecke Am Hauptbahnhof/ Mannheimer Straße führen. Alternativ könnte ein Radweg auf der Fahrbahn als Angebotsstreifen (siehe Punkt b) eingerichtet werden. b) Fortführung des Radwegs im Bereich Am Hauptbahnhof/ Mannheimer Straße und Baseler Straße/ Gutleutstraße als Angebotsstreifen (oder Suggestivstreifen) nach Zeichen 340 (Leitlinie) in § 42 Abs. 6 Nr. 1 g StVO. Dort heißt es: "Wird am rechten Fahrbahnrand ein Schutzstreifen für Radfahrer so markiert, dann dürfen andere Fahrzeug die Markierung bei Bedarf überfahren; eine Gefährdung von Radfahrern ist dabei auszuschließen. Der Schutzstreifen kann mit Fahrbahnmarkierungen (Sinnbild "Radfahrer§, § 39 Abs. 3) gekennzeichnet sein." (http://www.verkehrslexikon.de/Module/Radfahrerschutzstreifen.php) Dieser Schutzstreifen hat den Vorteil, dass er von den Autos bei Bedarf überfahren werden darf, dem Autofahrer jedoch gleichzeitig signalisiert, dass an dieser Stelle Fahrradfahrer unterwegs sein könnten und erhöhte Vorsicht geboten ist. Ab Baseler Straße/ Gutleutstraße bis zur Friedensbrücke könnte der Radweg als Angebotsstreifen fortgeführt werden oder auf den Fußgängerweg übergehen, welcher auf Seiten des Baseler Platzes die Möglichkeit einer Erweiterung bietet. Anschließend kann der Weg zu dem Radweg auf der Friedensbrücke überführt werden.
Radwegmarkierung
Es fehlt dringend eine Radwegmarkierung auf der Strecke von kurz nach dem Platz der Republik bis zur Friedensbrücke, ebenso tw. auf der Gegenstrecke. Dort gerät man als Radfahrer besonders im Berufsverkehr tagtäglich in Lebensgefahr. Grundsätzlich kann dort ohnehin nicht schnell gefahren werden, Tempo 30 wäre angemessen, da auch oft - unabhängig von Ampeln - Fußgänger kreuzen. Ich schreibe ausdrücklich von einer Radmarkierung, diese kann ruhig gestrichelt sein, wenn nötig, aber es sollte grundsätzlich klar sein, wo wir sicherer fahren können als bisher, wir, die wir die Umwelt schonen!
einfaches Pissoir (vgl. Paris) bei der Halfpipe unter der Friedensbrücke
wegen einer fehlenden Toilettenanlage in der Nähe der Halfpipe ist das Passieren und erst recht der Aufenthalt im Bereich unter der Friedensbrücke eine Anfechtung für Bürger wie Touristen!