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Green IT in der Stadtverwaltung

Vorlagentyp: B
29 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren7 Sitzungen
Vorlage
Idee
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 05.03.2010, B 145

Betreff: Green IT in der Stadtverwaltung Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 10.12.2009, § 7254 - A 1016 FDP - Der Magistrat ist bestrebt, die Nutzung von Informationstechnik bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. Die Informations- und Kommunikationstechnik stellt heutzutage das Rückrat einer jeden modernen Verwaltung dar. Deshalb investiert der Magistrat u.a. in neuste Hard- und Softwarelösungen. Hier wird größten Wert darauf gelegt, dass die getätigten Investitionen zu Energieeinsparungen führen. Bestes Beispiel hierfür ist der Neubau des neuen Rechenzentrums. Dort konnte z.B. eine Virtualisierung von 128 physikalischen Servern auf nur 8 Hostsysteme vorgenommen werden. Der Magistrat hat aus seiner Verantwortung für Umwelt- und Klimaschutz mehrere Entscheidungen getroffen oder der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung unterbreitet, die auch die Idee hinter dem Begriff "Green IT" unterstützen. Diese sind beispielsweise: § 7415 vom 17.06.2004 (M 20) Umweltpolitische Leitlinien der Stadt Frankfurt am Main § 1199 vom 14.12.2006 (M 204) net.ffm § 1658 vom 29.03.2007 Klimaschutz in Frankfurt § 3172 vom 13.12.2007 (M 230) Anmietung der Liegenschaft Zanderstraße/Speicherstraße für ein neues Rechenzentrum und die Verkehrsleitzentrale

§ 5084 vom 11.12.2008 (M 203) Beitritt der Stadt Frankfurt zum Konvent der Bürgermeister/innen für den Klimaschutz § 6895 vom 08.10.2009 (B 27) Handy-Sammelaktion unterstützen § 7222 vom 29.10.2009 (B 861) Klimaschutz in Frankfurt § 7208 vom 26.11.2009 (B 834) Energiesparpreis einrichten § 7349 vom 10.12.2009 (M 214) Energie und Klimaschutzkonzept für die Stadt Frankfurt am Main Entscheidende Weichenstellungen für die Informationstechnik (IT) der Stadtverwaltung waren die Beschlüsse über die M-Vorträge M 204 und M 230. Hierdurch wurde die Möglichkeit geschaffen, den Einsatz von Servern zu reduzieren bei gleichzeitiger Erhöhung der Servicemöglichkeiten für die Ämter und Betriebe und ebenfalls gleichzeitiger Erhöhung der Datensicherheit. Dies vorausgeschickt, werden die Fragen wie folgt beantwortet:

  1. Wird in der Verwaltung der Stadt Frankfurt ein Konzept angewandt, das die Idee hinter Green IT umsetzt? Falls Ja, wie sieht dies aus? Fall Nein, warum nicht? Bei dem Begriff Green IT handelt es sich ursprünglich um einen Marketingslogan der Industrie. Zur Definition von "Green IT" gibt es keine normierten Vorschriften. Der Magistrat ist sich, wie eingangs bereits erwähnt, seiner Verantwortung zum energieeffizienten Einsatz und Betrieb von Informations- und Kommunikationstechnik innerhalb der Stadtverwaltung seit langem bewusst. Deshalb wurden z.B. Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen beschlossen, die u.a. auch Vorgaben für den energiesparenden Bau und die Einrichtung von Rechnern-, Datenverarbeitungs-(DV) Technik und Serverräumen beinhalten. Zudem sind für DV- und Bürogeräte die aktuellen Werte der GED-Labels einzuhalten; zur sicheren Trennung vom Netz sind z.B. alle PC-Arbeitsplätze mit schaltbaren Steckerleisten auszustatten. Des Weiteren existieren Hilfestellungen für die Beschaffungsstellen der Ämter in Bezug auf eine einheitliche Umsetzung ökologischer Ziele beim Einkauf von IT-Systemen (Intranet: "Vergabe und Einkauf / Einkauf - umweltorientiert und fair / Vergaberecht").
  2. Welche Green-IT-Maßnahmen (z.B. Virtualisierung und Bündelung der Server, Optimierung der Energiebilanz in Rechenzentren, Einsatz von energieeffizienter Hardware, Optimierung der Recyclingprozesse für Altgeräte) werden in welchem Umfang in der Stadtverwaltung umgesetzt? Durch die effiziente Nutzung von Hardwaresystemen (Stichwort "Server-Virtualisierung") werden bei der Stadtverwaltung Energieeinsparungen erzielt. In den Ämtern wurden bereits und werden zunehmend eine Vielzahl solcher virtuellen Serversysteme eingerichtet, um die Zahl der anzuschaffenden realen Server zu verringern. Im Laufe des Umzuges in das neue Rechenzentrum konnte eine Virtualisierung von 128 physikalischen Servern auf nur noch 8 Hostsysteme vorgenommen werden. Zudem konnten im Rahmen des Projektes "net.ffm" durch die Exchange-Migration (e-Mail) 80 Server auch physikalisch eingespart werden (Stichwort "Server-Konsolidierung"). Durch die künftige Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums für das Amt für IKT und die Integrierte Gesamtverkehrsleitzentrale des Straßenverkehrsamtes kann eine weitere Konsolidierung, dass heißt echte Reduzierung von Serversystemen erzielt werden. Dadurch werden nicht nur Energiekosten für den Betrieb von Servern sondern auch für die Unterhaltung, insbesondere die Kühlung/Klimatisierung von Server- und Technikräumen, eingespart. Für DV-Altgeräte erfolgt zudem eine fachgerechte Entsorgung, indem die Geräte dem Recycling zugeführt werden. Dadurch werden eine Trennung der Wertstoffe und eine sachgerechte Entsorgung des Restmülls sichergestellt.
  3. Wie hoch beziffert der Magistrat die Energiekosten pro Jahr, die durch Green IT in der Stadtverwaltung eingespart werden könn(t)en? Die Datenverarbeitung bei der Stadtverwaltung ist dezentral organisiert. Demzufolge wurden in den vergangenen Jahren in den Dienstgebäuden, zum Teil mit hohem technischem und finanziellem Aufwand, Räume nachträglich für die Unterbringung von Servern umgebaut bzw. eingerichtet. Aufgrund der vorhandenen Zählerstruktur ist für diese Räume innerhalb der Dienstgebäude aber eine separate Ermittlung des IT-Stromverbrauches nicht möglich. Auch wenn hier keine Möglichkeit besteht, Einsparungen bei den IT-Energiekosten separat zu ermitteln, ist sich dem Magistrat sehr wohl bewusst, dass es sich lohnt, weiterhin in energieschonende Maßnahmen zu investieren.
  4. Hat sich der Magistrat - ähnlich der Bundesregierung, die den durch IT verursachten Energieverbrauch bis 2013 um 40% reduzieren will - Ziele zur Senkung des IT-bezogenen Energieverbrauchs bzw. der IT-bezogenen Energiekosten gesetzt? Der Magistrat strebt an, die Ziele des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Frankfurt am Main auch in Bezug auf den Energieverbrauch in der IT (20% bis 2020) umzusetzen. Da bei dem angegebenen Wert der Zielvorgabe durch die Bundesregierung von 40% allerdings das Bezugsjahr fehlt, sind die Werte der Bundesregierung und die der Stadtverwaltung Frankfurt am Main nicht vergleichbar.
  5. Verfügt der Magistrat über Zahlen zur Anzahl der Server und Einzelplatzrechner (Laptops, Desktops-PCs) in der Stadtverwaltung? Falls Ja, wie haben sich diese in den letzten fünf Jahren entwickelt? Im Bereich der Verwaltung der Stadt Frankfurt am Main sind mit Stand Dezember 2009 rd. 9.000 Arbeitsplätze mit DV-Geräten (Desktop-PC u. Notebooks) ausgestattet. Die Erhebungen erfolgen im Rahmen der stadtweiten Lizenzierung für Microsoft-Produkte (insbesondere Windows und Office) sowie für Virenschutzsoftware zentral über das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Die Zahlen steigerten sich seit 2005 von ursprünglich rd. 8.000 Arbeitsplätzen über die letzten 5 Jahre kontinuierlich auf die aktuelle Zahl. Aus der Entwicklung ist erkennbar, dass hier inzwischen eine Sättigung eingetreten ist, sodass in den kommenden Jahren mit keiner größeren Steigerung mehr zu rechnen ist. Im Gegensatz hierzu expandiert die DV- Ausstattung des pädagogischen Bereiches der Schulen und Kindertageseinrichtungen noch erheblich und bewegt sich zurzeit in der Größenordung von rd. 16.000 PC. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Anzahl der Server von ursprünglich 674 in 2005 auf rd. 900 im Jahre
  6. Aufgrund der Fertigstellung des Rechenzentrums des Amtes für IKT wird es in Kürze möglich sein, bisher dezentral vorgehaltene Serversysteme zentral zu betreiben. Im Zuge der damit einhergehenden Konsolidierung von physikalischen Servern wird eine signifikante Verbesserung der Energiebilanz erzielt. Der Umfang und die Möglichkeit der Rückführung dezentral betriebener Serversysteme befinden sich noch in Klärung.
  7. Verfügt der Magistrat über Zahlen zum Energieverbrauch des Rechenzentrums? Falls Ja, wie hat sich dieser in den letzten fünf Jahren entwickelt? Falls Nein, strebt der Magistrat die künftige Erhebung solcher Zahlen an? Mit dem Neubau des Dienstgebäudes für das Amt für IKT verfügt der Magistrat erstmals über ein von anderen Organisationseinheiten separiertes Rechenzentrum. Die Inbetriebnahme findet im Monat März 2010 statt. Mit den Planungen für das Gebäude wurden die Prinzipien des Niedrigenergiehausstandards konsequent umgesetzt. Das Gebäude unterbietet die Anforderungen der aktuellen Energiesparverordnung (EnEV 2009) um 30 Prozent. Damit dieses Ziel erreicht werden konnte, war es erforderlich, die technischen Systeme sowohl im Bereich Rechenzentrum als auch der allgemeinen Büro-Haustechnik zu einem äußerst energiesparenden Gesamtsystem zusammen zu führen. Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass mit der Abwärme der Rechner im Rechenzentrum durch Wärmerückgewinnung der Heizbedarf des Bürogebäudeteils zu 70 Prozent abgedeckt werden kann. Das Rechenzentrum ist damit so ausgelegt, dass bei niedrigen Temperaturen der Einsatz von Kältemaschinen für die Rechnerkühlung nicht benötigt wird. Das Energiesparkonzept wird durch eine Vielzahl bautechnischer Maßnahmen abgerundet, wie zum Beispiel die hochwertige 3-fach-Isolierverglasung der Fenster, Sonnenschutz, Lüftungs- und Klimaanlage gekoppelt mit einer Bauteilaktivierung der Betondecken. Mit diesem Konzept werden niedrige Temperaturen zur Nachtzeit gespeichert und tags darauf zur Kühlung der Büro und Aufenthaltsräume genutzt. Zurzeit sind die DV-Systeme der Stadt Frankfurt am Main dezentral auf eine Vielzahl von Rechnerstandorten (Rechnerräume) verteilt. Die Abrechnung des Energieverbrauchs erfolgt zudem liegenschafts- und nicht funktionsbezogen. Deshalb können keine Zahlen zum Energieverbrauch für die Rechnerstandorte ermittelt werden. Eine Konsolidierung von Rechnerstandorten würde nicht nur zu Einsparungen durch den Entfall der baulichen Unterhaltung dieser Rechnerräume führen, sondern auch zu Einsparungen im laufenden Betrieb durch die oben genannte effiziente technische Ausstattung.
  8. In welchem Maße wird bei Neuanschaffungen von IT deren Energieverbrauch berücksichtigt? Finden auch die verwendeten Materialen, der Energieeinsatz bei der Produktion oder die Recyclingquote Eingang in die Entscheidung? Welche Zertifikate oder Prüfsiegel werden dabei berücksichtigt? Wie bereits erwähnt, stehen den Beschaffungsstellen bei den Ämtern im Intranet Hilfestellungen für den energiesparenden und umweltfreundlichen Einkauf von IT-Komponenten zur Verfügung. Bei der Vergabe werden anerkannte Umweltzeichen mit einbezogen. Nach § 8a Nr. 1 VOL/A müssen diese Vorgaben zur Vermeidung von Diskriminierung allerdings immer mit dem Hinweis "oder gleichwertig" versehen werden. Um ein anerkanntes Umweltzeichen von irreführenden Auszeichnungen zu unterscheiden, hat die Internationale Standardisierungs-Organisation eine Normenreihe für anerkannte Umweltzeichen erarbeitet: ISO 14020 bis 14025, EU-Blume, Der Blaue Engel, Energy Star usw.
  9. Sind in den IT-Budgets auch die durch den Betrieb entstehenden Energiekosten enthalten oder erfolgt für diese eine eigenständige Kostenrechnung (z.B. über das Facility-Management)? Falls letzteres zutrifft, gibt es seitens des Magistrats Überlegungen, dies als Anreiz für energieeffizientes Handeln zu ändern? Bei den IT-Budgets gibt es keine eigenständige Kostenrechnung für Energiekosten. Es ist bereits städtisches Konzept, durch die Zahlung von Prämien (zum Beispiel an Energiebeauftragte) in den Ämtern und Betrieben Anreize zur Energieeinsparung zu geben.
  10. Findet im Bereich Green IT ein Austausch bzw. eine Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen oder IT-Unternehmen statt? Die städtischen Ämter informieren sich durchgängig über die neusten Entwicklung auf dem Hard- und Softwaremarktes. Sie sind in Kontakt mit Herstellern, Dienstleistern und besuchen Messen und Tagungen insbesondere auch zu den Themen Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und Entsorgung von Altgeräten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 17. August 2009AA 1016Green IT in der StadtverwaltungSTVV-Anfrage · FDP
  2. 5. März 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 29 Wochen
    BB 145Green IT in der Stadtverwaltung
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf7 Beratungen
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 40 · 15.04.2010
TO I, TOP 22
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 145 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 40 · 26.04.2010
TO I, TOP 19
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 145 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 41 · 11.05.2010
TO I, TOP 18
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 145 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 41 · 17.05.2010
TO I, TOP 13
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 145 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 42 · 17.06.2010
TO I, TOP 17
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 145 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 42 · 28.06.2010
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 43 · 19.08.2010
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Sonstige:
Freie Wähler (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (= Kenntnis)

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