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EuropaAllee - Welches Verkehrsaufkommen wurde bei Planung prognostiziert?

Vorlagentyp: V
24 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
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Inhalt

Auskunftsersuchen vom 13.03.2018, V 787 entstanden aus Vorlage: OF 522/1 vom 24.02.2018

Betreff: Europa-Allee - Welches Verkehrsaufkommen wurde bei Planung prognostiziert? Im Gallus aktive Menschen, die sich Ende der 90er/Anfang der 2000er Jahre mit den Planungen zum Europaviertel unter dem Motto "Chancen und Risiken für das Gallus" beschäftigt haben, berichten davon, dass insbesondere die Verkehrserschließung und das prognostizierte Verkehrsaufkommen damals im Gallus für viel Aufregung gesorgt haben. Partei- und vereinsübergreifend wurde gefordert, die straßenverkehrliche Anbindung der neuen Wohngebiete so zu gestalten, dass die Europa-Allee nicht zu einer Verbindung zwischen Autobahn und Bankenviertel, mit der dann zu erwartenden hohen Verkehrsbelastung, ausgebaut wird. Ebenso sollten die Nord-Süd-Verbindungen zum Gallus hin so beschränkt werden, dass hier kein Schleichverkehr in dieses dicht besiedelte Wohngebiet umgeleitet wird. Ehemalige Mitglieder dieser Bürgerinitiative berichten, dass aufgrund des prognostizierten Verkehrsaufkommens und der damit verbundenen Luftschadstoffbelastung eine geplante Kita mit Außengelände an der Europa-Allee zwischen Emser Brücke und Güterplatz nicht genehmigungsfähig war. Vor diesem Hintergrund und um hier Gerüchten mit fundierten Zahlen entgegen treten zu können, wird er Magistrat aufgefordert, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Welches Verkehrsaufkommen auf der Europa-Allee - nach Fertigstellung und damit der Möglichkeit zur Durchfahrt von der Straße Am Römerhof bis zum Güterplatz bzw. Platz der Republik - wurde von den Fachbüros, die an der Verkehrserschließung des Europaviertels beteiligt waren, errechnet?
  2. Haben sich aus dem Verkehrsaufkommen Nutzungsbeschränkungen für die Bebauung entlang der Europa-A llee ergeben, und wenn ja, welche?
  3. Ist es dem Magistrat möglich, dem Ortsbeirat die Fachgutachten oder Teile daraus mit der Berechnung des Verkehrsaufkommens (Zahlen!) sowie dessen Zusammensetzung zukommen zu lassen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Februar 2018OFOF 522/1EuropaAllee - Welches Verkehrsaufkommen wurde bei Planung prognostiziert?Ortsbeiratsantrag · U.B.
  2. 13. März 2018Sie sind hier
    VV 787EuropaAllee - Welches Verkehrsaufkommen wurde bei Planung prognostiziert?
    Anfrage
  3. 10. August 2018Antwort des Magistrats · nach 24 WochenSTST 1562Europa-Allee - Welches Verkehrsaufkommen wurde bei Planung prognostiziert?Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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