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Grünzug und Freiflächen im Frankfurter Bogen

Vorlagentyp: STMagistrat
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
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Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 11.02.2013, ST 248

Betreff: Grünzug und Freiflächen im Frankfurter Bogen Die Grünverbindungen "An der Gundelandstraße" und "An der Rennettestraße" sind im Bebauungsplan als sog. Parkanlagen festgesetzt. Die Festsetzung beinhaltet, dass diese Flächen zu 50 % extensiv zu pflegen sind. Die anderen 50 % dürfen als intensiv gepflegte Rasenflächen angelegt werden. Hier sind auch Erholungseinrichtungen zulässig. Das bedeutet, dass es in den genannten Parkanlagen intensiv gepflegte Teilbereiche gibt und Teilbereiche, die nur extensiv gepflegt werden. In den intensiv gepflegten Bereichen finden sich die Spiel- und Freizeiteinrichtungen, dafür werden andere Flächen als extensive Wiesen mit einer meist zweischürigen Mahd unterhalten.

  1. Auch im Grünzug "Am Borsdorfer", der im Baugebiet eine Ausgleichsfläche darstellt, ist grundsätzlich eine zweischürige Mahd vorgesehen. Im Bereich der Sport- und Spieleinrichtungen und entlang der Wege werden die Rasenflächen intensiv gepflegt. Das z. T. hohe Aufkommen der Disteln in den genannten Grünanlagen wurde in der Vergangenheit durch den Samenflug aus benachbarten, noch unbebauten und meist privaten Grundstücken begünstigt, die bis zur ihrer Zweckbestimmung noch ungepflegt brach liegen. Um dem hohen Distelaufkommen entgegenzuwirken, wurde vom Grünflächenamt das Pflegekonzept für die kommenden 2-3 Jahre geändert. Die Wiesen werden zunächst öfters gemäht, um die Disteln zu schwächen und das Aufkommen zu dezimieren.
  2. Die Aufwendungen für die Ausgleichsmaßnahme "Am Borsdorfer" gehören zum erschließungsbeitragsfähigen Aufwand und werden mit dem Erschließungsbeitrag für die einzelnen Straßen, Wege und Plätze erhoben. Hierfür wurden im Baugebiet Frankfurter Bogen bereits Vorausleistungen erhoben.
  3. Für die Grünanlage Gundelandstraße wird die Heranziehung zum Erschließungsbeitrag voraussichtlich 2014 erfolgen. Im Anschluss daran wird die Abrechnung der Grünanlage Herrenapfel-/Renettenstraße durchgeführt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Oktober 2012OFOF 331/10Grünzug und Freiflächen im Frankfurter BogenOrtsbeiratsantrag · SPD
  2. 30. Oktober 2012VV 523Grünzug und Freiflächen im Frankfurter BogenAnfrage
  3. 11. Februar 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 17 Wochen
    STST 248Grünzug und Freiflächen im Frankfurter Bogen
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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