Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Im Rahmen der Beratungen des Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen die Besonderheiten 'junger' Stadtteile in Großstädten berücksichtigen

Vorlagentyp: STMagistrat
119 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat die Kassenärztliche Vereinigung Hessen auf die besonderen Bedürfnisse junger Stadtteile hingewiesen, um eine angemessene Verteilung der kassenärztlichen Sitze zu erreichen. Dies ist wichtig, da die Stadt bis 2030 voraussichtlich auf 810.000 Einwohner:innen anwachsen wird, was insbesondere junge Familien betrifft.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Wohnen verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Die Stadt Frankfurt am Main wächst und zieht insbesondere in den neuen Stadtteilen durch ein attraktives Wohnumfeld vermehrt junge Familien an. Nach validen Prognosen wird die Einwohnerzahl der Stadt Frankfurt im Jahr 2030 auf 810.000 Einwohner:innen gestiegen sein. Bereits in den letzten 20 Jahren wuchs die Zahl der Kinder und Jugendlichen um rund 23.000.

Der Magistrat hat sich daher im Frühjahr 2022 erneut an die Kassenärztliche Vereinigung Hessen gewandt und auf die Besonderheit junger Stadtteile und ihrer Bedürfnisse hingewiesen, um auf eine der Bevölkerungsentwicklung Rechnung tragenden Verteilung der kassenärztlichen Sitze innerhalb des Stadtgebietes hinzuwirken. Die Kassenärztliche Vereinigung und die Kostenträger sind nach § 99 SGB V verpflichtet, den Bedarfsplan zur Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung den entsprechenden Bedarfen anzupassen und fortzuentwickeln. Üblicherweise erfolgt dies für Fachärzt:innen allerdings auf der räumlichen Ebene der kreisfreien Stadt, nicht auf der Ebene der Stadtteile.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. Juni 2020OFOF 566/12Im Rahmen der Beratungen des Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen die Besonderheiten „junger“ Stadtteile in Großstädten berücksichtigenOrtsbeiratsantrag · FDP
  2. 19. Juni 2020OMOM 6225Im Rahmen der Beratungen des Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen die Besonderheiten „junger“ Stadtteile in Großstädten berücksichtigenDirektanregung
  3. 16. September 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 119 Wochen
    STST 2146Im Rahmen der Beratungen des Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen die Besonderheiten "junger" Stadtteile in Großstädten berücksichtigen
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen