Im Rahmen der Beratungen des Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen die Besonderheiten "junger" Stadtteile in Großstädten berücksichtigen
Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten, die regionalen Besonderheiten in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung in Frankfurt am Main, insbesondere in den jungen Stadtteilen wie Kalbach-Riedberg, zu berücksichtigen. Ziel ist es, die Versorgung durch zusätzliche Kassensitze für Fachärzte zu verbessern.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenAnregung
Der Magistrat wird gebeten, die zuständigen Landesbehörden darum zu bitten, im Rahmen der Anhörung zur Aufstellung des Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen für die ambulante vertragsärztliche Versorgung (§ 99 Absatz 1 S. 3 SGB V) darauf hinzuwirken, dass in Anbetracht der Größe des Planungsbereiches und der auf Ebene der Stadtteile deutlich unterschiedlichen Entwicklung in Frankfurt am Main für die Stadt Frankfurt am Main eine kleinteiligere Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten, namentlich der Demografie in einem jungen Stadtteil wie Kalbach-Riedberg, erfolgt und dementsprechend weitere Kassensitze, namentlich für Fachärzte für Kinder und Jugendliche sowie für Frauenheilkunde, in diesen Bereichen zu ermöglichen.
Begründung
Die ambulante vertragsärztliche Versorgung in Hessen erfolgt auf Grundlage eines Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen. Dieser Plan wird auf Grundlage der vom Gemeinsamen Bundesausschuss erlassenen Richtlinien aufgestellt und muss jeweils den Entwicklungen angepasst werden. Von den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses kann zur Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, insbesondere auch der regionalen Demografie (vgl. § 99 SGB V), abgewichen werden. Dazu sind die Landesbehörden anzuhören. Der Magistrat wird darum gebeten, darauf hinzuwirken, dass die unterschiedliche Entwicklung in Frankfurt besser berücksichtigt wird. Bereits jetzt besteht im Unterschied zu anderen Bereichen in Frankfurt im Bereich der Fachärzte für Kinder und Jugendliche sowie für Frauenheilkunde zwar keine Unter-, aber eine eher knappe Versorgung. Dies hat in "jungen" Stadtteilen wie Kalbach-Riedberg deutlichere Auswirkungen, die im Rahmen der Bedarfsplanung berücksichtigt werden sollten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Juni 2020OFOF 566/12Im Rahmen der Beratungen des Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen die Besonderheiten „junger“ Stadtteile in Großstädten berücksichtigenOrtsbeiratsantrag · FDP
- 19. Juni 2020Sie sind hierOMOM 6225Im Rahmen der Beratungen des Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen die Besonderheiten „junger“ Stadtteile in Großstädten berücksichtigenDirektanregung
- 16. September 2022Antwort des Magistrats · nach 119 WochenSTST 2146Im Rahmen der Beratungen des Bedarfsplans der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen die Besonderheiten "junger" Stadtteile in Großstädten berücksichtigenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Beratungsverlauf17 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme Aktenzeichen: 53 00