Höchst: Regenwasserkonzept für den Bahnhof und Umgebung
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Zusammenfassung
Die Stellungnahme des Magistrats bezieht sich auf die Anregung zum Regenwasserkonzept für den Bahnhof und Umgebung. Es wird festgestellt, dass die betreffenden Flächen nicht im Eigentum des Magistrats stehen und somit keine Maßnahmen zur Regenwassernutzung umgesetzt werden können. Die KEG plant in den nächsten zwei Jahren lediglich Umbaumaßnahmen am bestehenden Verwaltungsgebäude.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenStellungnahme des Magistrats
Die Anregung bezieht sich auf Flächen die nicht im Eigentum des Magistrats stehen. Das Amt für Bau und Immobilien stellt fest, dass weder die Bauwerke die potentiell zum Sammeln von Niederschlagswasser dienen könnten, noch die potentiell zu bewässernden Flächen in der Verwaltung des Amts stehen.
Die KEG hat einen Kaufvertrag für das Verwaltungsgebäude sowie die Bunker östlich des Empfangsgebäudes abgeschlossen. Der Besitzübergang ist noch nicht erfolgt. Auch wenn der Besitzübergang erfolgt, muss die KEG alle Umbaumaßnahmen daran orientieren, welche Baumaßnahmen für die KEG wirtschaftlich umsetzbar sind. Größere Umbaumaßnahmen an den Bunkeranlagen sind derzeit nicht absehbar. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass die KEG absehbar, d.h. in den nächsten zwei Jahre nur Baumaßnahmen an dem bestehenden Verwaltungsgebäude (zwischen dem Empfangsgebäude des Bahnhofs und den Bunkeranlagen gelegen) umzusetzen plant. Dieses Gebäude hat eine Dachfläche von ca. 300 m² und grenzt an die Baulichkeiten des Bahnhofs, den Bahndamm und die Bunkeranlagen sowie den Bahnhofsvorplatz an. Eine direkte Verbindung zu den Grünflächen der Bruno-Asch-Anlage ist nicht gegeben, so dass Speicheranlagen angrenzend an den Park nicht errichtet werden können. Im Gebäude selbst sind gleichfalls keine Möglichkeiten für die Schaffung von Speicherkapazitäten gegeben, da der Keller in Teilen noch an die Deutsche Bahn vermietet ist, die dort fernmelde- bzw. elektrotechnische Anlagen unterhält, die weiterhin dem Bahnverkehr dienen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Februar 2022BB 63Wasserkonzept der Stadt Frankfurt am MainMagistratsbericht
- 31. Dezember 2022OFOF 656/6Höchst: Regenwasserkonzept für den Bahnhof und UmgebungOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 17. Januar 2023OMOM 3362Höchst: Regenwasserkonzept für den Bahnhof und UmgebungDirektanregung
- 7. August 2023Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 78 WochenSTST 1658Höchst: Regenwasserkonzept für den Bahnhof und UmgebungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab