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Fußgänger- und Schulwegsicherheit an der Ecke Mark-Aurel-Straße/Gerningstraße

Vorlagentyp: STMagistrat
253 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat hat die Anregungen zur Verbesserung der Fußgänger- und Schulwegsicherheit an der Ecke Mark-Aurel-Straße/Gerningstraße abgelehnt. Die bestehenden baulichen Gegebenheiten und die Verkehrssituation lassen keine Änderungen zu, die die Sicherheit der Fußgänger erhöhen würden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Stellungnahme des Magistrats

Zu

  1. Der Magistrat kann diesem Punkt leider nicht entsprechen. Der Einmündungsbereich der Mark-Aurel-Straße / Gerningstraße sowie die Fahrbahnen und Gehwege der anschließenden Abschnitte wurden erst in den Jahren 2014 und 2015 grundhaft erneuert. Die mit dem Ortsbeirat abgestimmte Erhöhung der Fahrbahn dient auch der Sicherheit des Fußverkehrs. Schließlich muss der Kraftfahrzeugverkehr dort seine Geschwindigkeit drosseln. Mit der Sperrfläche in der Mark-Aurel-Straße vor der Einmündung, können größere Fahrzeuge oder Lkw leichter in die Gerningstraße einfahren. Gerade die sogenannten Schleppkurven für Fahrzeuge der Ver- und Entsorgung sowie für Rettungsdienste (Feuerwehr) bedingen es, dass eine Verbreiterung des Gehweges zulasten der Fahrbahnbreite im Einmündungsbereich nicht realisierbar ist. Zu
  2. Auch dieser Anregung kann der Magistrat leider nicht nachkommen. Die erwähnte Aufpflasterung liegt im Fünf-Meter-Bereich nach der Einmündung aus der Mark-Aurel-Straße. In solchen gilt generell ein Haltverbot, das nicht extra beschildert werden muss. Resultat wäre eine Überbeschilderung, die nicht im Sinne der Straßenverkehrs-Ordnung ist. Vielmehr handelt es sich um ein bewusstes Fehlverhalten der Fahrzeughaltenden, welchem mit straßenverkehrsbehördlichen Mitteln nicht entgegengewirkt werden kann. Die vom Ortsbeirat erbetene Sperrflächenmarkierung mit Pfosten würde den Fahrbahnbereich zudem baulich so weit einengen, dass der Kraftfahrzeugverkehr auf die linke Fahrbahnseite in Richtung des Gehweges gedrückt würde. Wie bereits oben aufgeführt, hätten Stahlabweiser dort außerdem ebenfalls zur Folge, dass beispielsweise Fahrzeuge der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH nicht mehr um die Kurve kommen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. August 2016OFOF 36/8Fußgänger- und Schulwegsicherheit an der Ecke Mark-Aurel-Straße/GerningstraßeOrtsbeiratsantrag · SPD
  2. 25. Februar 2021OMOM 7325Fußgänger- und Schulwegsicherheit an der Ecke Mark-Aurel-Straße/GerningstraßeDirektanregung
  3. 25. Juni 2021Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 253 Wochen
    STST 1286Fußgänger- und Schulwegsicherheit an der Ecke Mark-Aurel-Straße/Gerningstraße
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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