Verkehrssituation im "Rudererdorf"
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Anregung fordert den Magistrat auf, Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Rudererdorf zu prüfen. Dies umfasst Geschwindigkeitsbegrenzungen und bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung.
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Thema Fußverkehr verfolgenAnregung
Der Magistrat wird bitten, im Bereich des Rudererdorfs, insbesondere im Mainwasenweg, kurzfristig Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu ergreifen. Hierzu sollen insbesondere folgende Punkte geprüft werden: - die Einrichtung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h; - die Installation geeigneter baulicher Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung (z. B. Tempostopper/Bodenschwellen); - weitere verkehrslenkende Maßnahmen zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs. Zudem wird der Magistrat um Mitteilung gebeten, welche konkreten Maßnahmen in welchem Zeitraum umgesetzt werden können. Begründung: Im Bereich des Rudererdorfs, insbesondere entlang des Mainwasenwegs, kommt es regelmäßig zu gefährlichen Verkehrssituationen. Trotz der besonderen örtlichen Gegebenheiten (schmale Straßen, hohe Frequentierung durch Fußgängerinnen und Fußgänger sowie die Nutzung durch Sportvereine und Gastronomiebetriebe) wird die zulässige Geschwindigkeit häufig überschritten. Die aktuelle Verkehrssituation führt zu erheblichen Gefährdungen, insbesondere für Kinder, Sporttreibende sowie Gäste der ansässigen Einrichtungen. Der Bereich wird zudem verstärkt als Durchfahrtsstrecke genutzt, was die Problematik weiter verschärft. Vor diesem Hintergrund erscheint eine Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit auf 10 km/h sowie die Ergänzung durch bauliche Maßnahmen wie Tempostopper sachgerecht und erforderlich. Diese Maßnahmen können kurzfristig zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen.
Begründung
Im Bereich des Rudererdorfs, insbesondere entlang des Mainwasenwegs, kommt es regelmäßig zu gefährlichen Verkehrssituationen. Trotz der besonderen örtlichen Gegebenheiten (schmale Straßen, hohe Frequentierung durch Fußgängerinnen und Fußgänger sowie die Nutzung durch Sportvereine und Gastronomiebetriebe) wird die zulässige Geschwindigkeit häufig überschritten. Die aktuelle Verkehrssituation führt zu erheblichen Gefährdungen, insbesondere für Kinder, Sporttreibende sowie Gäste der ansässigen Einrichtungen. Der Bereich wird zudem verstärkt als Durchfahrtsstrecke genutzt, was die Problematik weiter verschärft. Vor diesem Hintergrund erscheint eine Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit auf 10 km/h sowie die Ergänzung durch bauliche Maßnahmen wie Tempostopper sachgerecht und erforderlich. Diese Maßnahmen können kurzfristig zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. Mai 2026OFOF 13/5Verkehrssituation im „Rudererdorf“Ortsbeiratsantrag · SPD
- 8. Mai 2026Sie sind hierOMOM 81Verkehrssituation im „Rudererdorf“Direktanregung
- 4. September 2026Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 1330Verkehrssituation im „Rudererdorf"Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats