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Photovoltaik auf öffentlichen Dächern

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 7
35 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat wird aufgefordert, über den aktuellen Stand des Photovoltaikausbaus auf städtischen Dächern zu berichten. Dies umfasst die Ausschreibung von Dachflächen und den Fortschritt bei städtischen Beteiligungsgesellschaften im Ortsbezirk 7. Ziel ist eine zügige Umsetzung der Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Praunheimer Hohl — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.

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Anregung

Laut Pressemitteilung der Stadt Frankfurt vom 20.02.2025 sollen "Die Anstrengungen ... noch intensiviert werden. Daher bereitet das Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen einen Magistratsvortrag vor, um in den nächsten Jahren mit einem Volumen von rund 40 Millionen Euro städtische Dächer zu sanieren und mit Photovoltaikanlagen auszustatten."

Laut Bericht des Magistrats B 404 stehen im Ortsbezirk 7 folgende städtische Bildungseinrichtungen für Dach-Photovoltaikausbau zur Verfügung:

Brentanoschule und Turnhalle130
kWp Hermann-Luppe-Schule und -Haus99 kWp
Kerschensteinerschule99 kWp
Michael-Ende-Schule und Kinderzentrum Niddagaustraße (KiZ 17)50 kWp
Kinderzentrum Stichelstraße (KiZ 100)99 kWp
Kinderzentrum Lötzener Straße (KiZ 67)60 kWp
Kinderzentrum Kollwitzstraße (KiZ 85)60 kWp (baugleich)
Kinderzentrum Biedenkopfer Weg (KiZ 104)60 kWp
(baugleich) Kinderzentrum Praunheimer Hohl (KiZ 16)60 kWp (baugleich)

Auf den Dächern der Liebigschule bzw. des Gymnasiums Nord sind bereits Anlagen mit 210 bzw. 150 kWp installiert. Es wird berichtet, dass stadteigene Dachflächen vorzugsweise an Anlagenbetreiber verpachtet werden. Dem wird entnommen, dass die Stadt selbst keine Dach-Photovoltaikanlagen baut.

Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, über den Sachstand zu berichten, insbesondere, ob die Dachflächen ausgeschrieben oder ob Pachtverträge abgeschlossen wurden bzw. in Planung sind. Falls nicht, soll dies zügig umzusetzen. Der Magistrat wird gebeten, zu erfragen, wie der Photovoltaikausbau auf Gebäuden der stadtnahen Stiftungen und städtischen Beteiligungsgesellschaften, die im Gebiet des Ortsbezirk 7 liegen, voranschreitet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. Oktober 2024BB 404Mehr Fotovoltaik auf Dächern der Stadt im Ortsbezirk 7Magistratsbericht
  2. 4. März 2025OFOF 492/7Photovoltaik auf öffentlichen DächernOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, SPD, FDP
  3. 18. März 2025Sie sind hier
    OMOM 6651Photovoltaik auf öffentlichen Dächern
    Direktanregung
  4. 27. Juni 2025Antwort des Magistrats · nach 35 WochenSTST 1050Photovoltaik auf öffentlichen DächernStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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