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Akzeptabler Ersatz für den schienengleichen Bahnübergang in Berkersheim

Vorlagentyp: OFCDU
36 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren4 SitzungenAngenommen

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Begründung

schienengleichen Bahnübergang in Berkersheim Mit großer Freude wurde zur Kenntnis genommen, dass sich der jahrelange Einsatz des Ortsbeirats 10 gegen die geradezu als "verplant" zu bezeichnende Unterführungslösung anstelle des bisher schienengleichen Bahnübergangs in Berkersheim gelohnt hat. Zuletzt Anfang 2013 hatte der Ortsbeirat 10 unter anderem auf die Schwierigkeiten und Nachteile für die direkten Anwohner und die Berkersheimer Bürgerinnen und Bürger sowie bezüglich des Grundwassers bei einer Unterführungslösung hingewiesen. Für alle Beteiligten nicht akzeptabel wäre jedoch bei den jetzt anstehenden neuen Planungen zum Bau des dritten und vierten Gleises in Berkersheim insbesondere: 1. die Realisierung der für die Deutsche Bahn anscheinend kostengünstigste Variante einer ebenfalls den Stadtteil zerschneidenden Brücke realisieren zu lassen, 2. ein völliger Verzicht auf einen Übergang an dieser Stelle; dies würde den Stadtteil fast vollständig von dem Niddatal abhängen und zu erheblichen Nachteilen für den öffentlichen Personennahverkehr, Fahrradfahrer, die Landwirtschaft, Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz bedeuten. Bei einem Verzicht würde zudem auch der beliebte Pferdesport zumindest indirekt durch nennenswerte Umgehungsbewegungen erheblich beeinträchtigt.

Inhalt

Antrag vom 17.11.2014, OF 715/10

Betreff: Akzeptabler Ersatz für den schienengleichen Bahnübergang in Berkersheim Mit großer Freude wurde zur Kenntnis genommen, dass sich der jahrelange Einsatz des Ortsbeirats 10 gegen die geradezu als "verplant" zu bezeichnende Unterführungslösung anstelle des bisher schienengleichen Bahnübergangs in Berkersheim gelohnt hat. Zuletzt Anfang 2013 hatte der Ortsbeirat 10 unter anderem auf die Schwierigkeiten und Nachteile für die direkten Anwohner und die Berkersheimer Bürgerinnen und Bürger sowie bezüglich des Grundwassers bei einer Unterführungslösung hingewiesen. Für alle Beteiligten nicht akzeptabel wäre jedoch bei den jetzt anstehenden neuen Planungen zum Bau des dritten und vierten Gleises in Berkersheim insbesondere: 1. die Realisierung der für die Deutsche Bahn anscheinend kostengünstigste Variante einer ebenfalls den Stadtteil zerschneidenden Brücke realisieren zu lassen, 2. ein völliger Verzicht auf einen Übergang an dieser Stelle; dies würde den Stadtteil fast vollständig von dem Niddatal abhängen und zu erheblichen Nachteilen für den öffentlichen Personennahverkehr, Fahrradfahrer, die Landwirtschaft, Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz bedeuten. Bei einem Verzicht würde zudem auch der beliebte Pferdesport zumindest indirekt durch nennenswerte Umgehungsbewegungen erheblich beeinträchtigt. Dies vorausgeschickt, möge der Ortsbeirat 10 beschließen: Der Magistrat wird gemäß Geschäftsordnung der Ortsbeiräte in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen gebeten, einen weitgehend akzeptablen Ersatz für den bisherigen schienengleichen Übergang in Berkersheim sicherzustellen zu lassen, beispielsweise durch den Bau einer kaum störenden und an das Landschaftsbild angepassten Omega-Brücke. Dabei ist sicherzustellen, dass die Brücke den vorgenannten Verkehrsteilnehmern zugänglich ist und die oben genannten erheblichen Nachteile vermeidet.Beratung im Ortsbeirat: 10

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 17. November 2014Sie sind hier
    OFOF 715/10Akzeptabler Ersatz für den schienengleichen Bahnübergang in Berkersheim
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 10. März 2015OMOM 3919Akzeptabler Ersatz für den schienengleichen Bahnübergang in BerkersheimDirektanregung
  3. 24. Juli 2015Antwort des Magistrats · nach 36 WochenSTST 1094Akzeptabler Ersatz für den schienengleichen Bahnübergang in BerkersheimStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 10
Sitzung 37 · 02.12.2014
TO I, TOP 18
Beraten
Die Vorlage OF 715/10 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 38 · 20.01.2015
TO I, TOP 12
Beraten
Die Vorlage OF 715/10 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 39 · 10.02.2015
TO I, TOP 9
Beraten
Die Vorlage OF 715/10 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 40 · 10.03.2015
TO I, TOP 9
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3919 2015 Die Vorlage OF 715/10 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
SPD
Enthaltung:
Fraktionslos
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen SPD (= Ablehnung); fraktionslos (= Enthaltung)

Mitdiskutieren

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