Vermüllung im Bereich Kuhwald/Rebstock/Bockenheim
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Thema Fußverkehr verfolgenBegründung
Kuhwald/Rebstock/Bockenheim Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, mit den Ämtern, der FES und den Wohnbaugesellschaften ein Konzept zu entwickeln, wie die Randstadtteile wieder sauberer werden. Dabei sollten Folgende Punkte betrachtet werden: - Was passiert mit Mülltonnen mit hohem Fremdstoff Anteil? - Was passiert wenn Mülltonnen durch Falschparker oder Baumaßnahmen nicht geleert werden können? - Wie wird hier eine schnelle Entsorgung sichergestellt? - Wie wollen die Wohnungsbaugesellschaften sicherstellen, dass von Ihren Müllplätzen keine Vermüllung der umliegenden Straßen und Plätze erfolgt. - Wie kann die Bevölkerung weiter sensibilisiert werden, den Müll nicht überall fallen zu lassen Begründung: In den Innenstadtzonen wird teilweise zwei Mal am Tag durch die FES gereinigt. In den äußeren Stadtteilen, wird teilweise nur noch alle 2 Wochen eine Reinigung der Fußwege durch die FES durchgeführt. Zwischen der Reinigungen der Fußwege kommt es dazu dass die Mülltonnen wegen zu hohem Fremdstoffanteil durch die FES nicht geleert werden. Der Müll sammelt sich dann vor den Tonnen und wird durch Tiere oder den Wind im gesamten Stadtteil verteilt. Die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen fühlen sich durch die Vermüllung belästigt.
Inhalt
Antrag vom 23.03.2015, OF 658/2
Betreff: Vermüllung im Bereich Kuhwald/Rebstock/Bockenheim Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, mit den Ämtern, der FES und den Wohnbaugesellschaften ein Konzept zu entwickeln, wie die Randstadtteile wieder sauberer werden. Dabei sollten Folgende Punkte betrachtet werden: - Was passiert mit Mülltonnen mit hohem Fremdstoff Anteil? - Was passiert wenn Mülltonnen durch Falschparker oder Baumaßnahmen nicht geleert werden können? - Wie wird hier eine schnelle Entsorgung sichergestellt? - Wie wollen die Wohnungsbaugesellschaften sicherstellen, dass von Ihren Müllplätzen keine Vermüllung der umliegenden Straßen und Plätze erfolgt. - Wie kann die Bevölkerung weiter sensibilisiert werden, den Müll nicht überall fallen zu lassen
Begründung: In den Innenstadtzonen wird teilweise zwei Mal am Tag durch die FES gereinigt. In den äußeren Stadtteilen, wird teilweise nur noch alle 2 Wochen eine Reinigung der Fußwege durch die FES durchgeführt. Zwischen der Reinigungen der Fußwege kommt es dazu dass die Mülltonnen wegen zu hohem Fremdstoffanteil durch die FES nicht geleert werden. Der Müll sammelt sich dann vor den Tonnen und wird durch Tiere oder den Wind im gesamten Stadtteil verteilt. Die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen fühlen sich durch die Vermüllung belästigt.Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 23. März 2015Sie sind hierOFOF 658/2Vermüllung im Bereich Kuhwald/Rebstock/BockenheimOrtsbeiratsantrag · SPD
- 20. April 2015OMOM 4017Vermüllung im Bereich Kuhwald/Rebstock/BockenheimDirektanregung
- 24. Juli 2015Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1105Vermüllung im Bereich Kuhwald/Rebstock/BockenheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme