Parken in der Heinrich-Lübke-Siedlung
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Heinrich-Lübke-Siedlung Der Ortsbeirat bittet den Magistrat - in Absprache mit der ABG Frankfurt Holding - in allen Bereichen der Heinrich-Lübke-Siedlung, die nicht mehr vom Baustellenverkehr betroffen sind, die Zufahrtsbeschränkungen wieder zu errichten. Begründung: Die Heinrich-Lübke-Siedlung ist als weitgehend verkehrsfreie Siedlung geplant worden - dies hat wesentlich zur Lebensqualität in der Siedlung beigetragen. Der Zugangs-verkehr für motorisierte Fahrzeuge war stark reglementiert. Durch die laufenden Baumaßnahmen wurden alle Zugangsbeschränkungen abgebaut und jede freie Fläche wird nun von parkenden Autos belegt. Durch den entsprechenden Verkehr ist zudem die Sicherheit der Bewohner/innen nicht mehr gewährleistet. Die ABG hat bei einem Gespräch deutlich gemacht, dass in vielen Siedlungsbereichen die Bauarbeiten abgeschlossen sind, so dass die ehemaligen Zugangsbeschränkungen in diesen Bereichen wieder errichtet werden können.
Inhalt
Antrag vom 15.10.2015, OF 587/7
Betreff: Parken in der Heinrich-Lübke-Siedlung Der Ortsbeirat bittet den Magistrat - in Absprache mit der ABG Frankfurt Holding - in allen Bereichen der Heinrich-Lübke-Siedlung, die nicht mehr vom Baustellenverkehr betroffen sind, die Zufahrtsbeschränkungen wieder zu errichten.
Begründung: Die Heinrich-Lübke-Siedlung ist als weitgehend verkehrsfreie Siedlung geplant worden - dies hat wesentlich zur Lebensqualität in der Siedlung beigetragen. Der Zugangs-verkehr für motorisierte Fahrzeuge war stark reglementiert. Durch die laufenden Baumaßnahmen wurden alle Zugangsbeschränkungen abgebaut und jede freie Fläche wird nun von parkenden Autos belegt. Durch den entsprechenden Verkehr ist zudem die Sicherheit der Bewohner/innen nicht mehr gewährleistet. Die ABG hat bei einem Gespräch deutlich gemacht, dass in vielen Siedlungsbereichen die Bauarbeiten abgeschlossen sind, so dass die ehemaligen Zugangsbeschränkungen in diesen Bereichen wieder errichtet werden können.Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 15. Oktober 2015Sie sind hierOFOF 587/7Parken in der Heinrich-Lübke-SiedlungOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, die_farbechten_-_LINKE., GRÜNE, BFF, FDP, REP, fraktionslos
- 3. November 2015OMOM 4681Parken in der Heinrich-Lübke-SiedlungDirektanregung
- 22. Januar 2016Antwort des Magistrats · nach 14 WochenSTST 183Parken in der Heinrich-Lübke-SiedlungStellungnahme
- 8. Februar 2026OFOF 606/7Illegales Parken innerhalb der Heinrich-Lübke-SiedlungOrtsbeiratsantrag · SPD
- 24. Februar 2026OMOM 8264Illegales Parken innerhalb der Heinrich-Lübke-SiedlungDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme