Konzept zur Müllverordnung/-beseitigung für den Martin-Luther-King-Park
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Martin-Luther-King-Park — 12 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.
- Radikaler Schnitt gegen das E-Scooter-Chaos im Ortsbezirk 8 – Einleitung eines vollständigen Verbots gewerblicher Leih-Scooter und proaktive Sofortmaßnahmen gegen die Selbstgefährdung von Jugendlichen und Erwachsenen06.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Laufende Umgestaltung des Martin-Luther-King-Parks – Förderung der freiwilligen Smartphone-Auszeit durch ein gesundheits- und sicherheitsbezogenes Beschilderungskonzept zur Eindämmung digitaler Gefahren im Ortsbezirk 806.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Mehr Bänke für den Ortsbezirk 817.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Martin-Luther-King-Park per E-MailBegründung
Müllverordnung/-beseitigung für den Martin-Luther-King-Park Der Ortsbeirat möge beschließen, die zuständigen städtischen Stellen zu bitten, sich mit den an den Martin Luther King Park angrenzenden Schulen zwecks eines Konzeptes zur Müllvermeidung/-beseitigung in Verbindung zu setzen. Begründung: An den Martin Luther King Park grenzen große Schulen (Ernst-Reuter-Schule, Heinrich-Kromer-Schule, Europäische Schule). Der Park ist Schulweg und Aufenthaltsort vieler Schülerinnen und Schüler. Leider bleibt es nicht aus, dass Pausenbrote, Umverpackungen etc. zahlreich in die Grünstreifen um die Schulen geworfen werden. Um dieser Verschmutzung nachhaltig entgegenzuwirken, ist die Einbindung der Schulen wichtig. Denkbar wäre ein freiwilliges schulübergreifendes Konzept zur Müllvermeidung und -beseitigung. Gemeinsame Aufklärungs- und Aufräumaktionen würden nicht nur der Umwelt helfen, sondern zusätzlich das bessere gegenseitige Kennenlernen der Schulen fördern. Die Stadt wird gebeten, die Initiative zu ergreifen und unterstützend mitzuwirken.
Inhalt
Antrag vom 22.06.2018, OF 321/8
Betreff: Konzept zur Müllverordnung/-beseitigung für den Martin-Luther-King-Park
Der Ortsbeirat möge beschließen, die zuständigen städtischen Stellen zu bitten, sich mit den an den Martin Luther King Park angrenzenden Schulen zwecks eines Konzeptes zur Müllvermeidung/-beseitigung in Verbindung zu setzen.
Begründung: An den Martin Luther King Park grenzen große Schulen (Ernst-Reuter-Schule, Heinrich-Kromer-Schule, Europäische Schule). Der Park ist Schulweg und Aufenthaltsort vieler Schülerinnen und Schüler. Leider bleibt es nicht aus, dass Pausenbrote, Umverpackungen etc. zahlreich in die Grünstreifen um die Schulen geworfen werden. Um dieser Verschmutzung nachhaltig entgegenzuwirken, ist die Einbindung der Schulen wichtig. Denkbar wäre ein freiwilliges schulübergreifendes Konzept zur Müllvermeidung und -beseitigung. Gemeinsame Aufklärungs- und Aufräumaktionen würden nicht nur der Umwelt helfen, sondern zusätzlich das bessere gegenseitige Kennenlernen der Schulen fördern. Die Stadt wird gebeten, die Initiative zu ergreifen und unterstützend mitzuwirken.Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. Juni 2018Sie sind hierOFOF 321/8Konzept zur Müllverordnung/-beseitigung für den Martin-Luther-King-ParkOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 9. August 2018OMOM 3459Konzept zur Müllvermeidung/-beseitigung für den Martin-Luther-King-ParkDirektanregung
- 12. November 2018Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 2069Konzept zur Müllvermeidung/-beseitigung für den Martin-Luther-King-ParkStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen BFF (= Ablehnung)