Verkehrsberuhigung auch für die Anwohnerinnen und Anwohner der Straßen des Anlagenrings
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Entsprechende Forderungen erhebt der Ortsbeirat nunmehr seit vielen Jahren. Obwohl der Ortsbeirat die gesamtstädtische Bedeutung dieser Straßen für die Verteilung des Kfz-Verkehrs in der Innenstadt, sowie die stadtteilverbindende Funktion anerkennt, muss der Ortsbeirat auch die berechtigten Interessen seiner Anwohnerinnen und Anwohner und hier insbesondere die der Kinder zu berücksichtigen. Die Nutzung der Straßen des Anlagenrings ist – trotz unübersichtlicher Sichtverhältnisse - gekennzeichnet durch hohe Geschwindigkeiten und rücksichtslose Fahrweise. Dieser Zustand ist in innerstädtischen Straßen (auch denjenigen mit übergeordneten Funktionen) schon lange nicht mehr zeitgemäß und bedarf dringend einer Änderung.
Inhalt
Antrag vom 01.05.2007, OF 273/1
Betreff:
Verkehrsberuhigung auch für die Anwohnerinnen und Anwohner der Straßen des Anlagenrings
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistratsbericht B 155 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen und der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, wie die Anzahl der Fahrspuren des Anlagenrings zu Gunsten anderer Nutzungen (z. B. Erweiterung von Grünflächen, Markierung von Radwegen, Einrichtung von Anwohnerparken, sowie Erweiterung von Schulhöfen, Spielplätzen und Freiflächen von Kindertagesstätten) reduziert werden und wie der Anlagenring zumindest teilweise (zur Vermeidung von umweltbelastenden Umwegverkehren und zur allgemeinen Geschwindigkeitsverminderung) in beiden Fahrtrichtungen geöffnet werden kann.
Begründung:
Entsprechende Forderungen erhebt der Ortsbeirat nunmehr seit vielen Jahren. Obwohl der Ortsbeirat die gesamtstädtische Bedeutung dieser Straßen für die Verteilung des Kfz-Verkehrs in der Innenstadt, sowie die stadtteilverbindende Funktion anerkennt, muss der Ortsbeirat auch die berechtigten Interessen seiner Anwohnerinnen und Anwohner und hier insbesondere die der Kinder zu berücksichtigen.
Die Nutzung der Straßen des Anlagenrings ist – trotz unübersichtlicher Sichtverhältnisse - gekennzeichnet durch hohe Geschwindigkeiten und rücksichtslose Fahrweise. Dieser Zustand ist in innerstädtischen Straßen (auch denjenigen mit übergeordneten Funktionen) schon lange nicht mehr zeitgemäß und bedarf dringend einer Änderung.
Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 09.03.2007, B 155 Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. März 2007BB 155Verkehrsberuhigung des AnlagenringsMagistratsbericht
- 1. Mai 2007Sie sind hierOFOF 273/1Verkehrsberuhigung auch für die Anwohnerinnen und Anwohner der Straßen des AnlagenringsOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 22. Mai 2007OAOA 389Verkehrsberuhigung auch für die Anwohnerinnen und Anwohner der Straßen des Anlagenrings Bericht des Magistrats vom 09.03.2007, B 155Anregung
- 14. Dezember 2009Antwort des Magistrats · nach 144 WochenBB 1040Verkehrsberuhigung des AnlagenringsMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und E.L. gegen FDP (= Ablehnung)