Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Kulturcampus: Qualitätvolle Architektur gehört dazu

Vorlagentyp: OFGRÜNE
236 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Architektur gehört dazu Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass ein Beirat ins Leben gerufen wird, der - insbesondere mit Blick auf Vielfalt und Qualität der Architektur sowie auf eine vielgestaltige Wohnbebauung für breite Schichten der Bevölkerung - das Stadtplanun gsamt bei der weiteren Ausarbeitung des Bebauungsplans und die Eigentümer bei der Ausgestaltung und Durchführung von Wettbewerben und Gutachterverfahren berät. Soweit dies möglich ist, sollen der gewünschten Vielfalt und Qualität der neu entstehenden Gebäude bereits mit den Festsetzungen des Bebauungsplans (z.B. Dachformen), ggf. unter Berücksichtigung der Gegebenheiten der benachbarten Bestandsbebauung, Rechnung getragen werden. Den Bauherrn sind bei allen Gebäuden Regeln, welche Bauvorhaben von solch großer städtebaulicher Bedeutung sind, dass sie eines Wettbewerbs bedürfen und für welche Bauvorhaben Gutachterverfahren genügen, vorzugeben. Dabei ist auf eine gewisse Kleinteiligkeit zu achten, so dass nicht die Bebauung ganzer Karrees oder Straßenzüge innerhalb eines Verfahrens abgehandelt wird. Außerdem ist grundsätzlich eine rege Teilnahme von auswärtigen Architekturbüros anzustreben. Begründung: Mit dem Kulturcampus soll ein neues Quartier entstehen, das von architektonischer Qualität und städtebaulicher Vielfalt - was dezidiert auch unterschiedliche Architektursprachen bedeutet - geprägt ist. Dies ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.

Inhalt

Antrag vom 02.01.2013, OF 266/2

Betreff: Kulturcampus: Qualitätvolle Architektur gehört dazu

Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass ein Beirat ins Leben gerufen wird, der - insbesondere mit Blick auf Vielfalt und Qualität der Architektur sowie auf eine vielgestaltige Wohnbebauung für breite Schichten der Bevölkerung - das Stadtplanun gsamt bei der weiteren Ausarbeitung des Bebauungsplans und die Eigentümer bei der Ausgestaltung und Durchführung von Wettbewerben und Gutachterverfahren berät. Soweit dies möglich ist, sollen der gewünschten Vielfalt und Qualität der neu entstehenden Gebäude bereits mit den Festsetzungen des Bebauungsplans (z.B. Dachformen), ggf. unter Berücksichtigung der Gegebenheiten der benachbarten Bestandsbebauung, Rechnung getragen werden. Den Bauherrn sind bei allen Gebäuden Regeln, welche Bauvorhaben von solch großer städtebaulicher Bedeutung sind, dass sie eines Wettbewerbs bedürfen und für welche Bauvorhaben Gutachterverfahren genügen, vorzugeben. Dabei ist auf eine gewisse Kleinteiligkeit zu achten, so dass nicht die Bebauung ganzer Karrees oder Straßenzüge innerhalb eines Verfahrens abgehandelt wird. Außerdem ist grundsätzlich eine rege Teilnahme von auswärtigen Architekturbüros anzustreben.

Begründung: Mit dem Kulturcampus soll ein neues Quartier entstehen, das von architektonischer Qualität und städtebaulicher Vielfalt - was dezidiert auch unterschiedliche Architektursprachen bedeutet - geprägt ist. Dies ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466 Beratung im Ortsbeirat: 2

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. Januar 2013Sie sind hier
    OFOF 266/2Kulturcampus: Qualitätvolle Architektur gehört dazu
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 4. Februar 2013OAOA 320Kulturcampus: Qualitätvolle Architektur gehört dazu Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466Anregung
  3. 2. Dezember 2013STST 1618Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazuStellungnahme
  4. 6. April 2017OFOF 253/2Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen (!) Ab-stimmungsgesprächen nun endlich ins Leben rufen!Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  5. 24. April 2017OMOM 1502Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen Abstimmungsgesprächen nun endlich ins Leben rufen!Direktanregung
  6. 10. Juli 2017Antwort des Magistrats · nach 236 WochenSTST 1210Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen Abstimmungsgesprächen nun endlich ins Leben rufen!Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 2
Sitzung 18 · 21.01.2013
TO I, TOP 8
Beraten
1. Die Vorlage B 466 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Vorlage OF 265/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Vorlage OF 273/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 4. Die Vorlage OF 263/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 5. Die Vorlage OF 264/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 6. Die Vorlage OF 266/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 7. Die Vorlage OF 267/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 8. Die Vorlage OF 268/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 9. Die Vorlage OF 269/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 10. Die Vorlage OF 270/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 11. Die Vorlage OF 271/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 12. Die Vorlage OF 272/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 13. Die Vorlage OF 274/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
zu 3)
Zustimmung:
Alle
zu 4)
Zustimmung:
Alle
zu 5)
Zustimmung:
Alle
zu 6)
Zustimmung:
Alle
zu 7)
Zustimmung:
Alle
zu 8)
Zustimmung:
Alle
zu 9)
Zustimmung:
Alle
zu 10)
Zustimmung:
Alle
zu 11)
Zustimmung:
Alle
zu 12)
Zustimmung:
Alle
zu 13)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme zu 5. Einstimmige Annahme zu 6. Einstimmige Annahme zu 7. Einstimmige Annahme zu 8. Einstimmige Annahme zu 9. Einstimmige Annahme zu 10. Einstimmige Annahme zu 11. Einstimmige Annahme zu 12. Einstimmige Annahme zu 13. Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 19 · 04.02.2013
TO I, TOP 4
Angenommen
Anregung OA 318 2013 Anregung OA 319 2013 Anregung OA 320 2013 Anregung OA 321 2013 Anregung OA 322 2013 Anregung OA 323 2013 Anregung OA 324 2013 Anregung OA 325 2013 Anregung OA 326 2013 1. a) Die Vorlage B 466 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen. 2. Die Vorlage OF 265/2 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens Nr. 569 sind eine umfängliche Kinderbetreuung und ein schulisches Angebot in den Stadtteilen Westend und Bockenheim so frühzeitig sicherzustellen, dass im Bedarf keine Defizite entstehen. In die Planungen sind der Ortsbeirat 2 und die drei Kinderbeauftragten des Stadtbezirks einzubeziehen. In die Planung eines Grundschulangebotes ist zwingend die Bereitstellung von genügend Plätzen für die außerschulische Betreuung (Hortplätze und Erweiterte Schulische Betreuung) einzubeziehen." 3. Die Vorlage OF 273/2 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage OF 263/2 wurde zurückgezogen. 5. Die Vorlage OF 264/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. 6. Die Vorlage OF 266/2 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im letzten Satz des Tenors die Worte "von auswärtigen" durch die Worte "vieler verschiedener" ersetzt wird. 7. Die Vorlage OF 267/2 wird abgelehnt. 8. Die Vorlage OF 268/2 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor folgender zweiter Satz eingefügt wird: "Vorrangig ist auf den Erhalt wertvoller und stadtteilprägender Bäume zu achten." 9. Die Vorlage OF 269/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. 10. Die Vorlage OF 270/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. 11. Die Vorlage OF 271/2 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor folgender Satz angefügt wird: "Sollten sich im laufenden Planungsverfahren keine Bewerber finden, die das Projekt wirtschaftlich realisieren können, so ist über die Zukunft des Philosophicums neu zu entscheiden." 12. Die Vorlage OF 272/2 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Der Magistrat wird beauftragt, Sorge dafür zu tragen, dass für die bestehenden Professorenvillen im Bebauungsplan anstelle der im Strukturplan angegebenen Traufhöhe TH(max) = 12 m die Ausweisung der tatsächlichen Traufhöhe der Bestandsgebäude als TH(max) erfolgt." 13. Die Vorlage OF 274/2 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der letzte Satz des Tenors gestrichen wird. 14. Die Vorlage OF 293/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
zu 3)
Zustimmung:
CDU1 SPDFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Grüne1 SPDLinke
zu 5)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDP
Ablehnung:
4 CDUFreie Wähler
Enthaltung:
2 CDU
zu 6)
Zustimmung:
FDPFreie WählerSPD1 CDU
Ablehnung:
4 CDUCDUFDP
Enthaltung:
2 CDUSPDLinke1 CDU
zu 7)
Zustimmung:
CDU1 SPDLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Grüne
Enthaltung:
1 SPD
zu 8)
Enthaltung:
1 SPD
zu 9)
Zustimmung:
GrüneLinkeFreie Wähler
Ablehnung:
CDU
Enthaltung:
SPDFDP
zu 10)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFreie Wähler
Ablehnung:
CDUFDP
zu 11)
Zustimmung:
Grüne1 SPDLinke
Ablehnung:
5 CDUFDP
Enthaltung:
1 CDU1 SPDFreie Wähler
zu 12)
Enthaltung:
FDP
zu 13 / Ziffer 1)
Zustimmung:
Grüne3 CDUSPDLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
3 CDU
zu 13 / Ziffer 2)
Zustimmung:
GrüneSPDLinke
Ablehnung:
CDUFreie Wähler
Enthaltung:
FDP
zu 14)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. CDU, 1 SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE, 1 SPD und LINKE. (= Annahme) zu 5. GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP gegen 4 CDU und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); 2 CDU (= Enthaltung) zu 6. Absatz 1: GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen 4 CDU (= Ablehnung); 2 CDU, SPD und LINKE. (= Enthaltung) Absatz 2: GRÜNE, SPD und FREIE WÄHLER gegen CDU und FDP (= Ablehnung); LINKE. (= Enthaltung) Absatz 3: GRÜNE, 1 CDU, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen 4 CDU (= Ablehnung); 1 CDU und LINKE. (= Enthaltung) zu 7. CDU, 1 SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Annahme); 1 SPD (= Enthaltung) zu 8. Annahme bei Enthaltung 1 SPD zu 9. GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen CDU (= Ablehnung); SPD und FDP (= Enthaltung) zu 10. GRÜNE, SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen CDU und FDP (= Ablehnung) zu 11. GRÜNE, 1 SPD und LINKE. gegen 5 CDU und FDP (= Ablehnung); 1 CDU, 1 SPD und FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 12. Annahme bei Enthaltung FDP zu 13. Ziffer 1.: GRÜNE, 3 CDU, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen 3 CDU (= Ablehnung) Ziffer 2.: GRÜNE, SPD und LINKE. gegen CDU und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung) zu 14. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen