Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen (!) Ab-stimmungsgesprächen nun…
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Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen (!) Ab-stimmungsgesprächen nun endlich ins Leben rufen!
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Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen (!) Ab-stimmungsgesprächen nun endlich ins Leben rufen! Vorgang: OA 320/13 OBR 2; ST 1618/13 Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird dringend ersucht, ein beratendes Gremium für die Vielfalt und die Qualität der Architektur auf dem Kulturcampus ins Leben zu rufen. Bei der Besetzung sind besonders der Ortsbeirat 2 sowie Initiativen und engagierte Bürger*innen aus dem Ortsbezirk 2 zu berücksichtigen (mindestens 50%). Auch alle weiteren Plätze sind in enger Abstimmung mit dem Ortsbeirat 2 zu besetzen. In der ST 1618 vom 02.12.2013 (!!!) ist hierzu zu lesen: "Der Magistrat befindet sich derzeit in Abstimmungsgesprächen mit der ABG Frankfurt Holding über die Etablierung eines beratenden Gremiums. Er wird zu gegebenem Zeitpunkt über erzielte Ergebnisse und das weitere Vorgehen diesbezüglich berichten." Begründung: Dieser Zeitpunkt ist längst gekommen! Dass es der Magistrat in über drei Jahren nicht geschafft hat über die Abstimmungsgespräche gegenüber dem Ortsbeirat 2 zu berichten, lässt nur vermuten, welchen Stellenwert der Kulturcampus bei Magistrat und ABG hat. Oder war ein Beirat vielleicht niemals gewünscht? Sollte die ST 1618 in Vergessenheit geraten? In Kürze wird die Machbarkeitsstudie und Raumbedarfsanalyse der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) vorliegenden. Danach herrscht endlich Klarheit über den Platzbedarf und welches Gesicht der Kulturcampus dadurch erhalten könnte. Daher gibt es kaum einen besseren Zeitpunkt, um den Beirat nun schnellstens ins Leben zu rufen, bevor wieder anderweitig Fakten geschaffen werden oder weitere Zeit durch vermeintliche "Abstimmungsgespräche" verplempert wird. Nicht nur in den Planungswerkstätten, sondern besonders jetzt wollen sich die Bürger*innen des Ortsbezirkes und der Ortsbeirat 2 sehr aktiv in die weitere Gestaltung einbringen! Dies auch vor dem Hintergrund der nun an anderer Stelle des Kulturcampus ́ präsentierten abartigen Widerlichkeiten der Bebauung! Es ist besonders darauf zu achten, dass der örtliche Sachverstand ausreichend im Beirat vertreten sein wird! Laien und "Profis" sollen diesem Gremium zu je 50% angehören.
Inhalt
Antrag vom 06.04.2017, OF 253/2
Betreff: Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen (!) Ab-stimmungsgesprächen nun endlich ins Leben rufen! Vorgang: OA 320/13 OBR 2; ST 1618/13 Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird dringend ersucht, ein beratendes Gremium für die Vielfalt und die Qualität der Architektur auf dem Kulturcampus ins Leben zu rufen. Bei der Besetzung sind besonders der Ortsbeirat 2 sowie Initiativen und engagierte Bürger*innen aus dem Ortsbezirk 2 zu berücksichtigen (mindestens 50%). Auch alle weiteren Plätze sind in enger Abstimmung mit dem Ortsbeirat 2 zu besetzen. In der ST 1618 vom 02.12.2013 (!!!) ist hierzu zu lesen: "Der Magistrat befindet sich derzeit in Abstimmungsgesprächen mit der ABG Frankfurt Holding über die Etablierung eines beratenden Gremiums. Er wird zu gegebenem Zeitpunkt über erzielte Ergebnisse und das weitere Vorgehen diesbezüglich berichten."
Begründung: Dieser Zeitpunkt ist längst gekommen! Dass es der Magistrat in über drei Jahren nicht geschafft hat über die Abstimmungsgespräche gegenüber dem Ortsbeirat 2 zu berichten, lässt nur vermuten, welchen Stellenwert der Kulturcampus bei Magistrat und ABG hat. Oder war ein Beirat vielleicht niemals gewünscht? Sollte die ST 1618 in Vergessenheit geraten? In Kürze wird die Machbarkeitsstudie und Raumbedarfsanalyse der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) vorliegenden. Danach herrscht endlich Klarheit über den Platzbedarf und welches Gesicht der Kulturcampus dadurch erhalten könnte. Daher gibt es kaum einen besseren Zeitpunkt, um den Beirat nun schnellstens ins Leben zu rufen, bevor wieder anderweitig Fakten geschaffen werden oder weitere Zeit durch vermeintliche "Abstimmungsgespräche" verplempert wird. Nicht nur in den Planungswerkstätten, sondern besonders jetzt wollen sich die Bürger*innen des Ortsbezirkes und der Ortsbeirat 2 sehr aktiv in die weitere Gestaltung einbringen! Dies auch vor dem Hintergrund der nun an anderer Stelle des Kulturcampus ́ präsentierten abartigen Widerlichkeiten der Bebauung! Es ist besonders darauf zu achten, dass der örtliche Sachverstand ausreichend im Beirat vertreten sein wird! Laien und "Profis" sollen diesem Gremium zu je 50% angehören.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Januar 2013OFOF 266/2Kulturcampus: Qualitätvolle Architektur gehört dazuOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 4. Februar 2013OAOA 320Kulturcampus: Qualitätvolle Architektur gehört dazu Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466Anregung
- 2. Dezember 2013STST 1618Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazuStellungnahme
- 6. April 2017Sie sind hierOFOF 253/2Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen (!) Ab-stimmungsgesprächen nun endlich ins Leben rufen!Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 24. April 2017OMOM 1502Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen Abstimmungsgesprächen nun endlich ins Leben rufen!Direktanregung
- 10. Juli 2017Antwort des Magistrats · nach 236 WochenSTST 1210Kulturcampus: Qualitätsvolle Architektur gehört dazu! Beirat für Vielfalt und Qualität der Architektur nach über dreijährigen Abstimmungsgesprächen nun endlich ins Leben rufen!Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung CDU und FDP