Übergangslösung für die Schülerbetreuung an der Kirchnerschule
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Schülerbetreuung an der Kirchnerschule Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, 1. inwieweit es an der Kirchnerschule bereits konzeptuelle wie bauliche Planungen zum Umbau in eine Ganztagsschule gibt. 2. ob, in welchem Zeitraum und mit welchem finanziellen Aufwand der Dachstuhl des Hauptbaus ausgebaut werden kann, um kurzfristig die Übermittagbetreuung ausbauen zu können und mittelfristig damit bereits erste Räume für den Umbau in eine Ganztagsschule zu erhalten. 3. wie eine Containerlösung - z.B. eine Mit- oder Nachnutzung der aktuell auf dem KT-Gelände hinter der Schule aufgebauten Container - aussehen könnte und in welchem Zeitrahmen diese umsetzbar wäre. Begründung: Die Hortsituation in Bornheim ist trotz des engagierten Ausbaus auf Stadtebene nicht befriedigend. Die vor einiger Zeit errechnete oder erhobene Hortversorgungsquote scheint angesichts der Zuzüge von Familien mit Kindern und der Neubaumaßnahmen Makulatur. In zunehmendem Maße kommt es im Frühjahr zu Protestaktionen und Versammlungen von Eltern mit angehendem GrundschülerInnen der Kirchnerschule. Mußte aktuell bereits der Mehrzweckraum zu Klassenräumen umgebaut werden, scheint diese Maßnahme bereits im nächsten Jahr nicht mehr ausreichend. Es wird über die Erhöhung der Klassenstärke bis auf 26 SchülerInnen und Containerlösungen nachgedacht, um der wachsenden Schülerzahl einigermaßen Herr zu werden. Das bedeutet auch, dass in den folgenden Jahren noch mehr Hortplätze fehlen werden, denn der geplante Umbau in eine Ganztagsschule, der in den nächsten Jahren stattfinden soll, erscheint zum einen aus finanziellen wie baulichen Gründen (Platzmangel) kurzfristig nicht realisierbar. Zum anderen gibt es, anders als an anderen Grundschulen, keine Bestrebungen der Schulleitung für eine schnelle Umwandlung. Daher sollte über Übergangs- oder Kompromisslösungen nachgedacht werden, wie den Grundschülerinnen und -schülern und ihren Eltern in dieser Übergangszeit zur Ganztagsschule geholfen werden kann.
Inhalt
Antrag vom 29.05.2012, OF 140/4
Betreff: Übergangslösung für die Schülerbetreuung an der Kirchnerschule Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, 1. inwieweit es an der Kirchnerschule bereits konzeptuelle wie bauliche Planungen zum Umbau in eine Ganztagsschule gibt. 2. ob, in welchem Zeitraum und mit welchem finanziellen Aufwand der Dachstuhl des Hauptbaus ausgebaut werden kann, um kurzfristig die Übermittagbetreuung ausbauen zu können und mittelfristig damit bereits erste Räume für den Umbau in eine Ganztagsschule zu erhalten. 3. wie eine Containerlösung - z.B. eine Mit- oder Nachnutzung der aktuell auf dem KT-Gelände hinter der Schule aufgebauten Container - aussehen könnte und in welchem Zeitrahmen diese umsetzbar wäre.
Begründung: Die Hortsituation in Bornheim ist trotz des engagierten Ausbaus auf Stadtebene nicht befriedigend. Die vor einiger Zeit errechnete oder erhobene Hortversorgungsquote scheint angesichts der Zuzüge von Familien mit Kindern und der Neubaumaßnahmen Makulatur. In zunehmendem Maße kommt es im Frühjahr zu Protestaktionen und Versammlungen von Eltern mit angehendem GrundschülerInnen der Kirchnerschule. Mußte aktuell bereits der Mehrzweckraum zu Klassenräumen umgebaut werden, scheint diese Maßnahme bereits im nächsten Jahr nicht mehr ausreichend. Es wird über die Erhöhung der Klassenstärke bis auf 26 SchülerInnen und Containerlösungen nachgedacht, um der wachsenden Schülerzahl einigermaßen Herr zu werden. Das bedeutet auch, dass in den folgenden Jahren noch mehr Hortplätze fehlen werden, denn der geplante Umbau in eine Ganztagsschule, der in den nächsten Jahren stattfinden soll, erscheint zum einen aus finanziellen wie baulichen Gründen (Platzmangel) kurzfristig nicht realisierbar. Zum anderen gibt es, anders als an anderen Grundschulen, keine Bestrebungen der Schulleitung für eine schnelle Umwandlung. Daher sollte über Übergangs- oder Kompromisslösungen nachgedacht werden, wie den Grundschülerinnen und -schülern und ihren Eltern in dieser Übergangszeit zur Ganztagsschule geholfen werden kann.Beratung im Ortsbeirat: 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. Mai 2012Sie sind hierOFOF 140/4Übergangslösung für die Schülerbetreuung an der KirchnerschuleOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 12. Juni 2012OMOM 1275Übergangslösung für die Schülerbetreuung an der KirchnerschuleDirektanregung
- 17. August 2012Antwort des Magistrats · nach 11 WochenSTST 1291Übergangslösung für die Schülerbetreuung an der KirchnerschuleStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme