Installation von Hinweisschildern zum Verbot der Tauben- und Wildtierfütterung
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Antrag sieht vor, an bestimmten Standorten in Frankfurt am Main Hinweisschilder zur Fütterungsverbot für Tauben und Wildtiere aufzustellen. Dies geschieht, um die Öffentlichkeit über bestehende Verbote zu informieren und eine Verbesserung der Stadtsauberkeit zu erreichen.
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Frankenallee — 36 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.09.2026.
- Erhöhung der Sicherheit und Sichtverhältnisse am Zebrastreifen Flörsheimer Straße / Frankenallee15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Seit Jahrzehnten nicht mehr hinnehmbarer Zustand: Rolltreppen an der „Galluswarte“ zuverlässig betreiben15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Taubenvergrämung Frankenallee/„Galluswarte“15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Frankenallee per E-MailAntrag
Der Magistrat wird gebeten, an folgenden Standorten gut sichtbare Hinweisschilder anzubringen, die auf das bestehende Verbot der Taubenfütterung gemäß Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Frankfurt am Main hinweisen: - Fußgängerweg (Allee) Frankenallee vor dem REWE-Markt - Tram-Haltestelle Rebstöcker Straße in Fahrtrichtung Innenstadt - Unterführung Mainzer Landstraße bei der Esso-Tankstelle (beidseitig) - Grünstreifen an der Kreuzung Rebstöcker Straße / Frankenallee bei den Glascontainern - Mittelstreifen an der Galluswarte (Abgang Haus Gallus) Die Beschilderung soll klar und sachlich über das bestehende Fütterungsverbot informieren sowie auf die Einordnung als Ordnungswidrigkeit und mögliche ordnungsrechtliche Konsequenzen sowieso Bußgelder hinweisen.
Begründung
An den genannten Standorten ist eine regelmäßige Fütterung von Tauben und damit auch anderen Wildtieren zu beobachten. Die Fütterung von Tauben im öffentlichen Raum ist nach der Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Frankfurt am Main untersagt und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Neben der Missachtung der bestehenden Rechtslage führt die Ausbringung von Futter zu Verschmutzungen des öffentlichen Raums und kann zusätzliche Nahrungsanreize für weitere Wildtiere, insbesondere Ratten, schaffen. Eine sichtbare und verständliche Beschilderung stellt ein geeignetes und verhältnismäßiges Mittel dar, um über die geltende Rechtslage aufzuklären und präventiv auf regelkonformes Verhalten hinzuwirken. Sie unterstützt die Durchsetzung bestehender Vorschriften, ohne unmittelbar auf repressive Maßnahmen angewiesen zu sein, und leistet zugleich einen Beitrag zur Verbesserung der Stadtsauberkeit.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. April 2026 brachte FDP im Ortsbeirat 1 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. GRÜNE, CDU, SPD, Linke, AfD und Volt gegen FDP (= Annahme)