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Kreuzung Friesengasse/Diemelstraße: Wohin mit den Fahrrädern?

Vorlagentyp: OFGRÜNE
23 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Ortsbeirat beantragt Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Kreuzung Friesengasse/Diemelstraße. Es sollen bauliche Maßnahmen ergriffen werden, um das Abstellen von PKW im Kreuzungsbereich zu verhindern und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu schaffen. Dies soll die Sicherheit für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen erhöhen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Zu dieser Straße geht es weiter

Diemelstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 17.08.2026.

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Antrag

Der Ortsbeirat möchte beschließen: Der Magistrat wird beauftragt 1. im Kreuzungsbereich Friesengasse/Diemenstraße das Abstellen von PKW in der Diemelstraße im unmittelbarem Kreuzungsbereich (5m-Radius gemäß STVO) baulich zu unterbinden (siehe Abb. 1). Dies soll durch schraffierte Flächen auf der Fahrbahn, sowie Fahrradbügel geschehen. 2. zu prüfen und berichten ob zusätzlich an den anderen drei Kreuzungsecken Fahrradbügel auf dem Gehweg anstatt der bestehenden Poller installiert werden können, ohne dass diese die Nutzung des Gehwegs sowie das Überqueren der Straße durch Fußgänger*innen oder mit Kinderwagen/Rollstuhl/etc. nicht behindern. Bei positivem Prüfergebnis wird um eine Umsetzung der Maßnahme gebeten. 3. zu prüfen und berichten, ob an der Kreuzung, wie in Abb.3 angedeutet ein zusätzlicher Baum gepflanzt werden könnte ohne die Nutzung des Gehwegs einzuschränken. Bei positivem Prüfergebnis wird um eine Umsetzung der Maßnahme gebeten. Für eine eventuell notwendige Baumpatenschaft würde sich der OBR 2 mit den Betreibern des Lokals "Heckmeck" oder Anwohner*innen in Benehmen setzen.

Begründung

In besagter Kreuzung wird die Diemelstraße zwischen Kaufunger Straße und Friesengasse gern vollständig als Parkraum ausgenutzt, sodass PKW auch den Kreuzungsbereich einnehmen (siehe Abb. 1). Dies erschwert die Einsicht in die Kreuzung. Zudem wird dadurch der Übergang der Kreuzung für Fußgänger*innen - insbesondere mit Kinderwagen - sowie Rollstuhlfahrer*innen erschwert. Gleichzeitig befinden sich an besagter Kreuzung keinerlei ordentliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Radfahrer*innen sind so gezwungen ihre Räder an den Masten der Straßenschilder oder Pollern abzustellen. Letztere sind alles andere als diebstahlsicher, da Fahrrad und Schloss einfach über den Poller gehoben werden können. Hier kann der Magistrat nicht nur zwei, sondern gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: die Verkehrssicherheit auf der Straße erhöhen, die Überquerung der Straße durch Fußgänger*innen verbessern und Radverkehr fördern. Zusätzlich bietet die bestehende Gehwegnase möglicherweise Platz für eine Baumpflanzung. Deren Nutzung muss hier nicht weiter erläutert werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. August 2020Sie sind hier
    OFOF 1155/2Kreuzung Friesengasse/Diemelstraße: Wohin mit den Fahrrädern ?
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 21. September 2020OMOM 6634Kreuzung Friesengasse/Diemelstraße: Wohin mit den Fahrrädern?Direktanregung
  3. 8. Februar 2021Antwort des Magistrats · nach 23 WochenSTST 237Kreuzung Friesengasse/Diemelstraße: Wohin mit den Fahrrädern?Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 2
Sitzung 43 · 21.09.2020
TO I, TOP 17
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 6634 2020 Die Vorlage OF 1155/2 wird mit den Maßgaben beschlossen, dass im Antragstenor der zweite Halbsatz des erstens Satzes der Ziffer 2. "ohne dadurch die Nutzung des Gehwegs sowie das Überqueren der Straße durch Fußgängerinnen bzw. Fußgänger oder mit Kinderwagen/Rollstuhl/etc. zu behindern." sowie dass der letzte Satz der Ziffer 3. "Für eine eventuell notwendige Baumpatenschaft wird sich der Ortsbeirat 2 einsetzen." lautet.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: Annahme bei Abwesenheit 1 SPD

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