Versetzung des historischen Taufsteins
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Taufsteins Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen: Wie hoch sind die Kosten einer innerörtlichen Versetzung des als Brunnen genutzten historischen Taufsteins? Welche Kosten fallen bei einer Installierung einer Nachbildung der Brunnenschale am jetzigen Platz des Brunnens an? Außerdem bittet der Ortsbeirat darum bei einer innerörtlichen Versetzung den überdachten Vorplatz der evangelischen Kirche zu priorisieren. Begründung: Auf Initiative des Geschichtsvereins Nieder-Erlenbach wurden Bedenken geäußert, dass der historische Taufstein bei weiterer Witterungsaussetzung Gefahr läuft kaputt zu gehen. Die Maßnahmen lediglich das Wasser abzustellen, scheinen bald nicht mehr auszureichen. Da der Taufstein, der heute als Brunnen in der Ortsmitte genutzt wird, aus der evangelischen Kirche (aus Zeiten, als diese noch katholisch war) stammt und einer von nur sehr wenigen original erhaltenen Taufsteinen aus dem 13. Jahrhundert ist, bietet sich eine Versetzung innerhalb des Ortes, z.B. in den überdachten Hof der evangelischen Kirche an. Im Rahmen des Ortsbeiratseigenen Budgets könnte sich der Ortsbeirat an den Kosten der Versetzung des historischen Taufsteins und der Installierung einer Nachbildung beteiligen.
Inhalt
Antrag vom 06.11.2012, OF 111/13
Betreff: Versetzung des historischen Taufsteins
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen: Wie hoch sind die Kosten einer innerörtlichen Versetzung des als Brunnen genutzten historischen Taufsteins? Welche Kosten fallen bei einer Installierung einer Nachbildung der Brunnenschale am jetzigen Platz des Brunnens an? Außerdem bittet der Ortsbeirat darum bei einer innerörtlichen Versetzung den überdachten Vorplatz der evangelischen Kirche zu priorisieren.
Begründung: Auf Initiative des Geschichtsvereins Nieder-Erlenbach wurden Bedenken geäußert, dass der historische Taufstein bei weiterer Witterungsaussetzung Gefahr läuft kaputt zu gehen. Die Maßnahmen lediglich das Wasser abzustellen, scheinen bald nicht mehr auszureichen. Da der Taufstein, der heute als Brunnen in der Ortsmitte genutzt wird, aus der evangelischen Kirche (aus Zeiten, als diese noch katholisch war) stammt und einer von nur sehr wenigen original erhaltenen Taufsteinen aus dem 13. Jahrhundert ist, bietet sich eine Versetzung innerhalb des Ortes, z.B. in den überdachten Hof der evangelischen Kirche an. Im Rahmen des Ortsbeiratseigenen Budgets könnte sich der Ortsbeirat an den Kosten der Versetzung des historischen Taufsteins und der Installierung einer Nachbildung beteiligen.Nebenvorlage: Antrag vom 20.11.2012, OF 114/13 Beratung im Ortsbeirat: 13
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. November 2012Sie sind hierOFOF 111/13Versetzung des historischen TaufsteinsOrtsbeiratsantrag · CDU
- 20. November 2012OMOM 1717Versetzung und Schutz des historischen TaufsteinsDirektanregung
- 22. Februar 2013Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 339Versetzung und Schutz des historischen TaufsteinsStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme