Gewerbeflächen in der August-Schanz-Straße schützen
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat 10 beantragt, Maßnahmen zu prüfen, um die Gewerbeflächen in der August-Schanz-Straße besser zu schützen. Dies ist notwendig, um den Mangel an aktivierbaren Gewerbeflächen in Frankfurt am Main zu adressieren und eine zielkonforme Nutzung von vakanten Grundstücken zu fördern.
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Thema Stadtplanung verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat 10 möge beschließen:
Der Stellungnahme des Magistrats vom 02.12.2024 (ST 1990) ist unter anderem zu entnehmen:
,,Das Gewerbegebiet "August-Schanz-Straße" ist vorrangig durch kleine und mittlere Handwerksbetriebe sowie durch Unternehmen des Dienstleistungs- und verarbeitenden Gewerbes geprägt. Hinzu kommen einzelne Betriebe des Lebensmitteleinzelhandels, mehrere Anlagen für sportliche Zwecke sowie eine Vergnügungsstätte. ... Angesichts des Mangels an aktivierbaren Gewerbeflächen in Frankfurt am Main ist darauf hinzuwirken, dass in einem engen Dialog mit den Eigentümern von Liegenschaften im Gebiet eine zielkonforme Nutzung von vakanten Grundstücken zugunsten der auf ebendiese Standorte angewiesenen Nutzungen erfolgt. Darüber hinaus ist zu prüfen, inwieweit eine Überbauung der bestehenden eingeschossigen Objekte im Sinne einer Vertikalisierung von Handwerk und verarbeitendem Gewerbe umsetzbar sein könnte."
Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten:
Wie die Gewerbeflächen in der August-Schanz-Straße besser und nachvollziehbarer geschützt werden können,
welche angedachten Prüfungen des Magistrates gemäß der ST1990 vom 02.12.2024 begonnen wurden und mit welchem Ergebnis,
warum die Möglochkeiten für Discounter in der August-Schanz-Straße im Bebauungsplan begrenzt werden, andere weitgehende Nutzungen jedoch nicht?
Begründung
Vorgang: OM 3499/23 OBR 10; ST 1990/24 Der Ortsbeirat 10 möge beschließen: Der Stellungnahme des Magistrats vom 02.12.2024 (ST 1990) ist unter anderem zu entnehmen: ,,Das Gewerbegebiet "August-Schanz-Straße" ist vorrangig durch kleine und mittlere Handwerksbetriebe sowie durch Unternehmen des Dienstleistungs- und verarbeitenden Gewerbes geprägt. Hinzu kommen einzelne Betriebe des Lebensmitteleinzelhandels, mehrere Anlagen für sportliche Zwecke sowie eine Vergnügungsstätte. ... Angesichts des Mangels an aktivierbaren Gewerbeflächen in Frankfurt am Main ist darauf hinzuwirken, dass in einem engen Dialog mit den Eigentümern von Liegenschaften im Gebiet eine zielkonforme Nutzung von vakanten Grundstücken zugunsten der auf ebendiese Standorte angewiesenen Nutzungen erfolgt. Darüber hinaus ist zu prüfen, inwieweit eine Überbauung der bestehenden eingeschossigen Objekte im Sinne einer Vertikalisierung von Handwerk und verarbeitendem Gewerbe umsetzbar sein könnte."
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 23. Januar 2023OFOF 514/10Zukunft des Gewerbegebietes August-Schanz-StraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 7. Februar 2023OMOM 3499Zukunft des Gewerbegebietes August-Schanz-StraßeDirektanregung
- 2. Dezember 2024STST 1990Zukunft des Gewerbegebietes August-Schanz-StraßeStellungnahme
- 5. Mai 2025Sie sind hierOFOF 1042/10Gewerbeflächen in der August-Schanz-Straße schützenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 20. Mai 2025OMOM 6952Gewerbeflächen in der August-Schanz-Straße schützenDirektanregung
- 11. August 2025Antwort des Magistrats · nach 133 WochenSTST 1334Gewerbeflächen in der August-Schanz-Straße schützenStellungnahme
- 6. Oktober 2025OFOF 1112/10Zukunftsorientiertes Angebot für Lebensmittelhandel in und um PreungesheimOrtsbeiratsantrag · CDU
- 21. Oktober 2025OMOM 7534Zukunftsorientiertes Angebot für Lebensmittelhandel in und um PreungesheimDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung GRÜNE und AfD